Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite des Klingspor-Museums Offenbach
Das Klingspor-Museum ist ein Sammlungs- und Ausstellungsort der internationalen Buch- und Schriftkunst des 20./21. Jahrhunderts. Wir möchten Sie auf dieser Seite über unsere wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen informieren.
Kinderwelten. 56. internationale Kinderbuchausstellung
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 26. November 2011 bis 12. Februar 2012
Ungebrochen, seit über 50 Jahren, präsentiert das Museum die Neuheiten auf dem weiten Feld des Kinderbuchs. Die Schulung der jungen (und fortgeschrittenen) Leserschaft in der Freude am Erzählen in der Verbindung von Bild und Text öffnet Herz und Blick für die Spannweite, die das Buch in der Darstellung ganz verschiedener Lebensbereiche und ihrer Inhalte zu leisten vermag. Die Vielzahl der Sprachen und Bildauffassungen machen das Erlebnis der Bücher so vielseitig. Klein und Groß sind herzlich willkommen! Für Kinder (6 bis 14 Jahre) ist der Eintritt frei, er wird von der „Vereinigung Freunde des Klingspor-Museums e.V.“ übernommen.
Japanisches Buchdesign der Gegenwart
Ausstellung im Klingspor-Museum bis 12. Februar 2012.
Die Kunst Japans, ästhetisch anspruchsvollste Werke zu schaffen, zeigt sich nicht nur in der Architektur und dem Kunsthandwerk, sondern auch in der formgebenden Durchdringung des Buches. Das Japanische Kulturinstitut in Köln (Japan Foundation) hat eine Ausstellung aktueller Arbeiten der Buchgestaltung zusammengetragen, kuratiert von Minako Teramoto. Sie gewährt nun auch den Besuchern des Klingspor-Museums Offenbach Einblicke in eine Welt des Buches, die höchsten internationalen Ansprüchen gerecht wird.
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Demnächst: Virulent - Aufrühren, in Wort und Bezeichnung: Hartmut Andryczuk
Ausstellung vom 25. Februar bis 8. April 2012
Hartmut Andryczuk, 1957 in Barsinghausen bei Hannover geboren, arbeitet interdisziplinär mit zahlreichen Text- wie Bildkünstlern zusammen, denen er sich als unverwechselbarer Zeichner oder Autor zur Seite stellt. Als Protagonist der Gruppe Solypse (1981- 85) gründet der Autor, Künstler und Verleger 1993 seinen Hybridenverlag. Der Name des Verlages ist gleichzeitig Programm: Bild, Schrift und Zeichen verschmelzen in seinen Produktionen zu Mischwesen.
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Demnächst: Märchenhaft - Rotkäppchen und andere Ungeheuerlichkeiten
Ausstellung vom 25. Februar bis 8. April 2012
Vor 200 Jahren veröffentlichten die Brüder Grimm ihre Sammlung deutscher „Kinder- und Hausmärchen“. In alle Kultursprachen übersetzt, prägen sie bis heute das romantische Bild Deutschlands in der Welt. Sie sind Klassiker in den Kinderzimmern. Auch illustrierte Bücher für den erwachsenen Buchliebhaber oder Künstlerbücher haben Grimm’sche Märchen zum Thema. Im Fokus der Ausstellung steht das Märchen vom Rotkäppchen, das in zahlreichen freien Bearbeitungen von Künstlern wie Warja Honegger-Lavater, Barbara Fahrner oder Ottfried Zielke zu sehen ist.
Unsere Veranstaltungen
Freitag, 3. Februar, 14 Uhr
Buch des Monats. East meets west. Buchkunstwerke von Veronika Schäpers. Veronika Schäpers Bücher sind ungewöhnlich: konzeptionell und dabei gleichzeitig auch äußerst sinnlich. In gleichem Maße sprechen sie den Intellekt und die Sinne an. Keines ihrer Bücher gleicht dem anderen, gemeinsam ist ihnen nur die perfekte handwerkliche Verarbeitung raffinierter Materialien. Nach ihrem Studium an der Burg Giebichenstein Halle verlegte Veronika Schäpers ihren Lebensmittelpunkt nach Japan. In ihre buchkünstlerischen Arbeiten bezieht sie die japanische Kultur und das japanische Alltagsleben ein. Martina Weiß zeigt ausgewählte Arbeiten aus dem Museumsbestand. Eintritt 2,50 Euro, Mitglieder 1,50 Euro
Sonntag, 5. Februar, 11.30 Uhr
Führung durch die Ausstellung „Japanisches Buchdesign der Gegenwart“. Eintritt + 1,50 Euro Führungsgebühr
Umbaupause vom 13. Februar bis 24. Februar
Wegen einer Umbaupause bleiben unsere Ausstellungsräume geschlossen.
Rückblick: Was heißt schon schreiben? Schriftsymposium im Klingspor-Museum
Am Samstag, dem 5. November 2011, fand ein Schriftsymposium im Klingspor-Museum großen Anklang. Vorträge und Darbietungen namhafter Schriftkünstler beleuchteten vielfältige Aspekte des Schreibens. Handschrift und Kalligrafie – eine unerschöpfliche Welt.
Bibliothek
In unserer öffentlich zugänglichen Fachbibliothek werden Werke der Buch- und Schriftkunst ab ca. 1900 und Sekundärliteratur aufbewahrt.
Gerne zeigen wir Besuchern Werke aus unserem Sammlungsbestand. Als Service bieten wir Bestandspräsentationen für Gruppen an (nur nach telefonischer Anmeldung).
Online-Katalog der Museumsbibliothek
Die Bibliothek des Klingspor-Museums präsentiert ihre bereits elektronisch erfassten Bestände im WWW-OPAC der Frankfurter Museumsbibliotheken.
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Unsere Sammlung: moderne Buch- und Schriftkunst
Hier gelangen Sie zu einer Foto-Galerie mit ausgewählten Werken aus unserer Sammlung.
Neuerwerbungen 2011
Hier sehen Sie eine kleine Auswahl unserer Neuerwerbungen aus dem Jahr 2011.
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Rudolf Koch – eine Literaturliste
Im Klingspor-Museum befinden sich zahlreiche Werke des Schriftkünstlers und Schriftentwerfers Rudolf Koch (1876 – 1934). Koch entwarf als künstlerischer Mitarbeiter der Schriftgießerei Gebr. Klingspor über 20 Druckschriften, arbeitete als Lehrer für Schrift an der Offenbacher Kunstgewerbeschule und schrieb Schriftblätter und Handschriften, darunter viele mit religiösem Inhalt.
Hier finden Sie eine Liste mit Literatur zu Rudolf Koch.
ExtraKlasse. Angebote für Schulen von der Grundschule bis zur Oberstufe
Führungen durch unsere Ausstellungen, Präsentationen unserer "Schätze" in der Bibliothek, Workshops, bei denen eigene Bücher gestaltet werden: Schülerinnen und Schüler haben zahlreiche Möglichkeiten, dem Thema Buch und Schrift im Klingspor-Museum zu begegnen.
Rückblick auf den Kafka-Tag im Klingspor-Museum am 23. September von 9 bis 14 Uhr
Liebe Freunde des Klingspor Museums,
am letzten Freitag besuchten rund 110 Schüler verschiedener Schulen aus Rödermark, Heusenstamm, Offenbach und Frankfurt das Museum. Sie folgten der Einladung, den Kafka-Tag mitzugestalten und zu -erleben.
Klingspor-Museum vor Ort
Nicht alle Schulklassen können und müssen den Weg ins Klingspor-Museum finden, um trotzdem mit seiner Sammlung Kontakt zu bekommen. Sie können ein Angebot im Mehrgenerationenwohnhaus, Weikertsblochstr. 58, wahrnehmen.
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Hochzeit - Empfang im Museum!
Das Klingspor-Museum und das Standesamt der Stadt Offenbach laden Brautpaare und ihre Familien herzlich ein, ihrer Hochzeit einen besonderen Akzent zu verleihen. Ein Sektempfang nach der Zeremonie im Standesamt bietet in den unmittelbar benachbarten Museumsräumen eine ganz besondere Atmosphäre und Einstimmung.
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Hoch hinaus - Fest zur Aufstockung des Büsingpalais am Samstag, 3. September 2011
Nun ist es so weit: nach einigen Jahren der Vorbereitung, des Pläneschmiedens und Geldsammelns ist das nagelneue Dachgeschoss des Südflügels unseres Büsingpalais errichtet. Zu unserem Einweihungsfest am 3. September im Hof des Büsingpalais kamen viele gutgelaunte Gäste und feierten mit uns bis in die späten Abendstunden.
Festliche Musik stimmte die Neue Philharmonie Frankfurt an, moderiert von Dr. Ralph Ziegler. Außerdem spielten auf: MoritzSchlömer@friends. Führungen durch das Klingspor-Museum gaben Erklärungen zu Architektur und den laufenden Ausstellungen.
„Hoch hinaus“: Das Mansardendach des Klingspor-Museums ist wiederhergestellt
Zum "Aufbewahren, Präsentieren und Sammeln" will Dr. Stefan Soltek die neu entstandene Fläche im Mansardendach des Klingspor-Museums nutzen. Auf 6 Meter lichter Höhe haben die Planer des Architektenbüros Rittmannsperger aus Darmstadt im Dachgeschoss des Hauses Platz in Regalen und ebenerdigen Zugschränken geschaffen, rund neunzig Quadratmeter umfasst der lichtdurchflutete Raum, der auch für kleine Veranstaltungen genutzt werden kann.
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Gut be-dach-t: Aufstockung des Klingspor-Museums läuft an
Lange wurde nachge-dach-t, nun ist es soweit: Die Aufstockung des Klingspor-Museums für Buch- und Schriftkunst in Offenbach hat begonnen. Mit der Maßnahme erfährt auch das Büsing-Palais nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg nun seine letzte Ergänzung. Der Förderkreis Aufstockung Klingspor Museum e. V. hat mit großem Engagement und einer Spendensumme von mehr als 470.000 € wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um das anspruchsvolle Projekt in Zeiten knapper finanzieller Mittel zu realisieren. Bis Sommer 2011 soll der Aus- und Umbau abgeschlossen sein.
Finanzierungsplan für Aufstockung des Klingspor-Museums beschlossen
Der Magistrat der Stadt Offenbach hat dem Finanzierungsplan für die Aufstockung des Klingspor-Museums zugestimmt. Der ermöglicht, das gesamte Bauvorhaben in einem Zuge zu realisieren und nicht, wie ursprünglich vorgesehen, in zwei Bauabschnitten. Kern des Projekts ist ein neues Dachgeschoss, das die akuten Platznöte entschärfen und die historische Gebäudesymmetrie des Büsing-Palais wieder herstellen soll, in dessen Seitenflügel das Museum für moderne Buch- und Schriftkunst untergebracht ist. Rund 1,4 Millionen Euro soll das gesamte Vorhaben kosten, rund 471.000 Euro trägt die 2004 gegründete Förderinitiative aus Spendengeldern zur Finanzierung bei.
kompletten Beitrag anzeigenDer van Gogh von der Mosel
Ein Artikel von Petra Mix über den Buchkünstler Paul Stein. Rhein-Zeitung, 14. Mai 2011.
mehr ...Otto Gutfreund. Ein Aufsatz von Stefan Soltek als PDF.
Der folgende Aufsatz von Stefan Soltek erschien in gekürzter Version im Katalog Otto Gutfreund. Prag Paris Prag der Galerie Michael Blaszczyk , Bad Homburg 2010.
H. N. Werkman. Vortrag von Wolfgang Glöckner. Redemanuskript als PDF
H. N. Werkman – Person, Werk und Echo in Deutschland
Vortrag von Wolfgang Glöckner im Klingspor-Museum am 29. Oktober 2008
Hendrik Nicolaas Werkman (1882 – 1945) war ein holländischer Drucker, Typograph und Maler. Seit 1923 experimentierte er mit typographischen Materialien und schuf avantgardistische Drucke. Während des Zweiten Weltkrieges druckte er die Reihe „De blauwe Schuit“, die zum geistigen Widerstand aufrief. Kurz vor Kriegsende wurde er durch den Sicherheitsdienst verhaftet und auf deutschen Befehl hin erschossen.
Der deutsche Holzschneider HAP Grieshaber lernte im Frühjahr 1957 anläßlich seines Besuches im Amsterdamer Stedelijk Museum Werkmans Arbeiten durch Willem Sandberg kennen. Die Drucke beeindruckten ihn tief und gaben ihm Inspiration für sein eigenes Werk. 1968 gelang es dem Klingspor-Museum eine umfangreiche Werkman-Sammlung zu erwerben. Wolfgang Glöckner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk Werkmans und hat sich durch Publikationen einen Namen als Kenner Werkmans und Grieshabers gemacht.
Museums-Shop
Neu im Shop: Schlüsselanhänger von tüpo, die auf der Schrift "Neuland" von Rudolf Koch basieren (je 9,50 Euro). Weitere Buchstabenobjekte (wie Taschen, Kissen, Topflappen usw.) gibt es auf Bestellung, die Preise sind im Museum einzusehen.
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„Das Lob der Freundschaft“ – mit der Sammlung Siegried Guggenheim durch das Jahr 2012
„Auch wenn die Ausstellung vorbei ist, der Kalender bleibt“, freute sich Dr. Stefan Soltek, Leiter des Klingspor-Museums bei der Vorstellung des aktuellen Kalenders der Berthold-Druck GmbH. Bereits zum zehnten Mal widmet sich die Offenbacher Druckerei in ihrer Jahresgabe an Kunden einem historischen Thema der Stadt. Für Geschäftsführer Stefan Gey ist der Kalender daher „ein Ausdruck der eigenen handwerklichen Tradition, aber auch ein Bekenntnis zum Standort“.
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www.klingspor-museum.de Die Seite der "Freunde des Klingspor-Museums e.V.". Mit zahlreichen Informationen zu Schriftkünstlern und zum Bestand des Museums.
www.kultur.frankfurt.de Das Kulturportal der Stadt Frankfurt am Main. Unter anderem mit Infos zu Museen, Musik, Literatur, Architektur, Bühne und einem eigenen Bereich Design.
LOS Offenbach Das Lehrinstitut für Orthographie und Schreibtechnik Offenbach ist Kooperationspartner des Museums, u.a. findet die Reihe "MachArt" in Zusammenarbeit mit LOS statt.
Zu Gast in der eigenen Stadt Wochenend-Übernachtungsangebote des Sheraton Offenbach Hotels mit freiem Eintritt für zwei Personen im Klingspor-Museum und im Haus der Stadtgeschichte und weiteren Aktionen.
Das Klingspor-Museum bei Facebook Eine privat erstellte Seite.
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Stadtwerke Offenbach Holding
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