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Atelier
© Stadt Offenbach
Die Stadt lädt ein zu den kunstansichten, dem Festival der Kunst, bei dem die Offenbacher Kunstschaffenden an einem langen Wochenende quer über die Stadt verteilt ihre Arbeiten präsentieren: in Ateliers und Atelierhäusern, alternativen Kunstorten, Galerien, Museen und im öffentlichen Raum. In den vergangenen haben bis zu 160 Kunstschaffende an 55 Punkten ihre Arbeiten präsentiert. Ob Grafik, Malerei bis zu Medienkunst und Fotografie – alles ist möglich.
Das Festival beginnt am Freitag, den 21. April, abends mit Vernissagen an einigen Kunstorten. Am Samstag und Sonntag öffnen alle Ausstellungsorte zum Rundgang.

Bewerbung für Teilnahme an Offenbacher Kunstfestival kunstansichten 2017

Ab sofort können sich Offenbacher Kunstschaffende für die Teilnahme an den kunstansichten 2017, dem Offenbacher Festivalwochenende der Kunst, beim Amt für Kulturmanagement bewerben.

Interessierte erhalten die entsprechenden Unterlagen auf Wunsch per Email an kulturoffenbachde

Bewerbungsschluss ist der 15. Januar.

Die kunstansichten 2017 finden von 21. bis 23. April 2017 statt.

Freitag, 21. April, 19.30 – 22 Uhr (Vernissagen einiger Kunstorte)
Samstag, 22. April, 16 – 22 Uhr (Rundgang: alle Kunstorte geöffnet)
Sonntag, 23. April, 13 – 19 Uhr (Rundgang: alle Kunstorte geöffnet)


„Seit Jahren gelten die kunstansichten mit ihrem eigenständigen Profil als ein attraktiver Anziehungspunkt und überregional beachteter Bestandteil der Kunst- und Kulturlandschaft Frankfurt/Rhein-Main. In einer großen Werkschau präsentieren engagierte, interessante Künstlerinnen und Künstler die Vielschichtigkeit der Offenbacher Kunstszene. In Galerien, Museen, Ausstellungsräumen und Ateliers zeigen sie ihre enorme künstlerische Bandbreite und kreative Fähigkeiten. Kunstinteressierte haben an diesen Tagen die Möglichkeit, sowohl einen Blick über die Schultern der Kunstschaffenden als auch einen Blick hinter die Kulissen des Kunstbetriebes zu werfen. Die Kreativen sind „greifbar“ nah, gesprächsbereit und offen für Ihre Fragen.“

Oberbürgermeister und Kulturdezernent Horst Schneider