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Blick auf den alten Ortskern mit Sankt Pankratius im Hintergrund
© Stadt Offenbach
Es war einer der glanzvollen Höhepunkte in der mehr als 1200-jährigen Geschichte des Offenbacher Stadtteils. Für kurze Zeit wurde im Jahr 1018 das 790 im Lorscher Codex erstmals urkundlich erwähnte Bauerndorf „Birgelen“ zum Mittelpunkt des „Heiligen Römischen Reiches“. Zur Reichsversammlung, die Kaiser Heinrich II. an den damaligen Königshof Bürgel einberief, einem alten Wirtschaftshof zur Versorgung der Königspfalz, versammelten sich die deutschen Fürsten mit großem Gefolge am Flussufer. Bis heute tragen die Bürgeler Mainwiesen den Namen „Reichstag“.