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D‘ORVILLESCHE PUPPENHAUS VON 1757 im Haus der Stadtgeschichte
© Baumann
Mit Renate Koch
Reguläre Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich.
Das d’Orvillesche Puppenhaus von 1757 ist das wohl bedeutendste Exponat für die Offenbacher Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts.

Einige Jahre vor ihrem Tod erinnerte sich die Offenbacherin Emilie Krafft (1850–1935) an das Puppenhaus auf ihrem Dachboden. 1930 vermachte sie es dem damaligen Heimatmuseum, um es vor dem Schicksal verloren zu gehen, zu bewahren.

In der Führung wird gleichermaßen auf die zahlreichen Details des prächtigen »Spielzeugs« wie auch auf erzieherische Ziele, die Eltern mit solchen repräsentativen Puppenhäusern verfolgten, eingegangen.