Demonstration am Frankfurter Flughafen: Stadt und BIL rufen zur Teilnahme auf
Das Problem des ungebremsten Ausbaus von Flughäfen, der Steigerung der Flugbewegungen und des Fluglärms und damit einhergehend die Gesundheitsgefährdung der Menschen ist kein regionales Problem in der Rhein-Main-Region, sondern führt bei zahlreichen Menschen, die in der Nähe eines Flughafens leben, zu Protesten - ob in Berlin, München, Köln, Düsseldorf oder Frankfurt.
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Fluglärm: Homepage der Stadt Offenbach kennt nur einen Schwerpunkt
Erstmals kennt die Homepage der Stadt Offenbach nur ein Thema: Fluglärm. Bis zur Großdemonstration informiert das Amt für Öffentlichkeitsarbeit auf der ersten Seite seines Internetauftritts fast ausschließlich über die Folgen von neuer Landebahn und Lärm.
Offenbach neu kartiert: Lärmschutzzonen und Siedlungsbeschränkungsbereich
Die Karten zeigen die Schutzonen (Tagschutzzonen, Nachtschutzzone) nach Fluglärmschutzgesetz und die prognostizierte Entwicklung des Fluglärms bis 2020 sowie den Siedlungsbeschränkungsbereich in der Stadt Offenbach.
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Städtische Sparkasse unterstützt Offenbacher Petition gegen Fluglärm
700 Überflüge pro Tag schon vor der Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest. Jetzt können es über Offenbach 1.000 und mehr werden. Die neue Nordwestbahn legt eine weitere Anfluggrundlinie über die City. Fast alle Offenbacher Stadtteile werden jetzt dauerhaft beschallt.
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Ein sichtbarer Lärmteppich – Kreative Aktion auf dem Wilhelmsplatz gegen den Flughafenausbau
Am Sonntag, 4. März, sind alle Menschen, die ein Zeichen gegen den Fluglärm setzen wollen, eingeladen, zwischen 12 und 16 Uhr auf dem Offenbacher Wilhelmsplatz an der Aktion „Wir stricken den größten Lärmteppich der Welt!“ teilzunehmen. Jeder sollte Handarbeitsmaterial mitbringen: Wolle und Strick- bzw. Häkelnadeln, Kinder auch gerne ihre ‚Strickliesel‘. Besonderer Gag der Veranstaltung: Sie liegt als Bewerbung bei der Kommission des Guinness Buch der Rekorde in London vor.
OB Schneider: manroland Übernahme durch Briten sichert Offenbachs industrielle Kompetenzen
„In Offenbach werden weiterhin Druckmaschinen produziert. Die Übernahme von manroland durch die Lanley Holding PLC ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der industriellen Kompetenz Offenbachs. Seit der Erfindung der Lithographie ist der Name der Stadt eng mit der Herstellung von Druckerzeugnissen verbunden. Mit der Weiterführung des Betriebs von Roland, wie das Unternehmen in Offenbach immer noch heißt, hat diese Tradition auch in Zukunft ein ökonomisches Standbein“, so Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider erleichtert nach dem Bekanntwerden des Verkaufs von manroland an den britischen Konzern.
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