Der Kölner spricht von „Veedel“,der Hamburger nennt es „Kiez“:
Quartiersmanagement formt Stadtteile zum Wohlfühlen
Der Begriff Quartiersmanagement steht für eines der interessantesten Handlungsfelder der Kommunalpolitik. Verschiedene Verwaltungsdisziplinen wirken hier zusammen, um für ein lebenswertes Wohnumfeld der Bewohner zu sorgen: Akteure aus den Bereichen Sozial- und Bildungspolitik, Stadtentwicklung und -gestaltung arbeiten Hand in Hand, damit Menschen sich in ihrem Viertel zu Hause fühlen können.
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„Weniger Bürotermine, dafür mehr Präsenz bei den Bewohnern“: das Quartiersmanagement ändert die Zeiten der Sprechstunden
„Die festen Sprechstunden sind wichtig, aber wichtiger ist meine Präsenz im Quartier“, begründet Quartiersmanager Marcus Schenk seine Entscheidung. Künftig bietet er in jedem der Stadtteilbüros nur noch einmal pro Woche eine feste Sprechstunde an. Seit mehr als zwei Jahren ist Schenk Ansprechpartner für die Bewohner der Stadtteile Mathildenviertel, Nordend und im Lauterborn und hat im Laufe seiner Tätigkeit festgestellt, dass die meisten doch den „kurzen Dienstweg“ bevorzugen: „Sie sprechen mich an, wenn sie mich sehen und warten nicht erst den nächsten Termin für die Sprechstunde ab“, so der Quartiersmanager. Daher die neuen Sprechzeiten.
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Viele Aktivitäten steigern die Lebensqualität für Bewohner und Besucher
Das stadtkonzernweite Projekt „Besser leben in Offenbach“ läuft bereits seit Herbst 2007. Für eine gemeinsame Aufwertung des Stadtgebiets bündeln Stadtverwaltung und Stadtwerke Offenbach Holding GmbH (SOH) ihre Aktivitäten in Offenbach. Bei einer Vielzahl der Projekte sind Offenbacher Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich aktiv an den Aktionen zu beteiligen. Bis heute haben sich die Teilnehmenden in vier Stadtquartieren –der östlichen Innenstadt, der Innenstadt, den Stadtteilen Nordend und Lauterborn- nachhaltig für mehr Sauberkeit und Bürgerengagement eingesetzt. Ab Frühjahr 2011 ist der Bereich südlich des Hauptbahnhofs als fünftes Quartier im Fokus der Projektverantwortlichen.
Einmal im Monat macht das Jugendkunstschulmobil in den Stadtteilbüros am Mathildenplatz (KiKuMa), im Lauterborn (KiKuLa) und im Nordend (KiKuGo) Station und nimmt die Kinder mit auf eine sinnliche Reise des Entdeckens und kreativen Schaffens.
Die KinderKunst-Nachmittag finden an jedem letzten Dienstag von 14.00 bis 17.00 Uhr im Stadtteilbüro am Mathildenplatz unter der Anleitung der Diplom-Designerin Brigitte Holtermann statt. An jedem letzten Samstag hält das JugendKunstMobil von 10.00 bis 13.00 Uhr im Stadtteilbüro Lauterborn und fährt anschließend von 14.00 bis 17.00 Uhr ins Stadtteilbüro Nordend.
KiKuMa, KiKuLa und KiKuGo werden im Rahmen des Projektes "Besser leben in Offenbach" der Stadtwerke Offenbach Holding GmbH (SOH) gemeinsam mit der Jugendkunstschule Offenbach durchgeführt.
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