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Schultheisweiher im Mainbogen
Stadtteil Bürgel
Wappen von Bürgel

Ein Stadtteil mit einer weit zurückreichenden Geschichte: Bürgel

Zu Zeiten der Römer war Bürgel ein Knotenpunkt für die Römerstraße Richtung Hanau und südlich des Mains Richtung Frankfurt. Vor den Römern hatten allerdings die Kelten den Ort am Main bereits besiedelt, ihnen verdankt Bürgel auch seinen Namen. Erstmals urkundlich erwähnt wird der heutige Offenbacher Stadtteil Bürgel  im Jahre 790 erstmals im „Lorscher Codex“ als „Birgelen“. Glanzvoller Höhepunkt in Bürgels Frühgeschichte war der im Jahre 1018 von König Heinrich II. dort abgehaltene Reichstag.

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Bürgel Aktuell

Kreisverkehr Mainzer Ring / Rumpenheimer Straße mit Stauden bepflanzt

Gelbe Schafgarbe, Blauraute und Ziergräser bilden das Gerüst, in dem sich vom Mai (weißer Storchschnabel) über den Sommer (weinrote Knautie) bis zum Herbst (gelbe und violette Astern) die Blütenbilder auf dem Keisverkehr Mainzer Ring abwechseln sollen. Seit nunmehr vier Jahren erprobt das Amt für Stadtplanung und Baumanagement auf öffentlichen Grünflächen die Verwendung von robusten, pflegeleichten Staudenpflanzungen.

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Neubaugebiet in Bürgel
NeubaugebietBuergelOstklein.jpg

Baugebiet Bürgel-Ost: Ein neues Zuhause für 1100 Menschen

Neues Bauland für die Ansiedlung von rund 1100 Einwohnern schafft die Stadt Offenbach im Stadtteil Bürgel. Im November 2004 hat die Stadtverordnetenversammlung den Bebauungsplan für das Baugebiet Bürgel-Ost beschlossen. Die Planung schließt den Ausbau und die Verlängerung des Mainzer Rings zwischen Kettelerstraße und Rumpenheimer Straße ein. Er soll als Stadtteil-Umgehung dienen und den Bürgeler Ortskern von Durchgangsverkehr entlasten.

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Oasen im Quartier

Gelungener Interessenausgleich: Platz zum Baden und Nisten

Offenbachs größter Baggersee, der Schultheisweiher, ist ein Beispiel für einen gelungenen Interessenausgleich. Anfang der 1980er Jahre schien es zunächst, als seien Naturschutz und Naherholung unvereinbare Ziele. 1983 gelang der Kompromiss. Im Sinne der Naturschutzverbände wurde der gesamte See unter Naturschutz gestellt, auf Betreiben der Stadt Offenbach und des damals noch existierenden Umlandverbandes Frankfurt wurde der südliche Teil des Sees zum Baden freigegeben und ein Strandbad angelegt.

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Was ist wo in Bürgel?

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    Bürgeler Persönlichkeiten

    Kaspar Lammert: Repräsentant Bürgeler Eigenart

    Der letzte Bürgermeister von Bürgel ist unvergessen

    Als im Jahr 1904 der Bürgeler Gemeinderat seinem Bürgermeister Kaspar Lammert eine Gehaltserhöhung anbot, lehnte der erschreckt ab. Eine solche Ausgabe sei mit dem Zustand der Gemeindefinanzen nicht zu vereinbaren, ließ er wissen Als der geschichtskundige Rudolf Meyer das jetzt in einem Vortrag des Geschichtsvereins erzählte, ging ein Raunen durch den gut besetzten Saal. Die Zuhörer stellten Betrachtungen über das Politikerverhalten von einst und jetzt an.

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    Zahlentafel

    Bedeutsame Stationen der Bürgeler Geschichte - hier finden Sie eine Auflistung der historischen Meilensteine.

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    Pro Bürgel

    „Pro Bürgel e.V.“ entstand aus der Initiative heraus, dem örtlichen Bürgerplatz, vom Jiddischen abgeleitet im Volksmund auch „Dalles“ genannt, die historische Gestalt wieder zu geben. Im Laufe der Zeit übernahm der Verein mehr und mehr die Rolle einer allgemeinen lokalen Interessenvertretung, inklusive eines Geschichtsvereins.

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    Bürgel in historischen Bildern img

    Seit 1908 ist der Ort Bürgel am Main ein Stadtteil Offenbachs. Zum 100-jährigen Jubiläum der Eingemeindung ist eine Denkschrift mit historischen Aufnahmen erschienen.

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    Runder Tisch img

    Kommunikationsintrument. Vertreter verschiedener Institutionen treffen sich gleichberechtigt auf Augenhöhe.