Bunt und lebendig. Das Mathildenviertel in der östlichen Innenstadt
Die östliche Innenstadt, das Mathildenviertel, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. So lassen Straßennamen wie „Schöne Aussicht“ heute nur mehr erahnen, wie attraktiv der Nordosten Offenbachs um 1800 einmal gewesen sein muss. Denn 1939 urteilte ein Journalist der Offenbacher Zeitung über Offenbachs Osten: „Grau ist die Farbe, die das Viertel beherrscht“. Fabrikfassaden, enge Straßen und die höchsten Schornsteine der Stadt zeugten von der wirtschaftlichen Entwicklung in Offenbachs Osten. Dort, wo einstmals Fabrikanten neben ihren Beschäftigten wohnten, lebten schließlich nur noch jene, denen das Geld für den Umzug in attraktivere Gegenden fehlte. Es war ein typisches Arbeiterviertel im 19. Jahrhundert, dessen Bild sich erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts langsam wandelte.
Harald Blöchers Tailgate Jazz Band am 26.Mai im Quartiersaal Ostpol
"Tailgate" nennt man einen Posaunenstil des alten New Orleans Jazz, der einst von Kid Ory mitgeprägt und vom Bandleader Harald Blöcher hervorragend nachempfunden wird. In Harald Blöchers Tailgate Jazzband vereinen sich junge und ältere Musiker, die zum Teil seit mehr als 30 Jahren Musikerfahrungen in den verschiedenen Ausprägungen des New Orleans Jazz gesammelt haben.
kompletten Beitrag anzeigen- "Idol - Bild der Verehrung - Fetisch" Barbara Greul Aschanta in der Christine Wagner Gallery
- Quartiersfamilie im Mathildenviertel
- Erstes Oster-Band-Camp 2013 der Mathildenschule - Non-Stop-Music in der Ferienzeit!
- Spatenstich im Mathildenviertel: GBO baut für Studenten
- Quartiersfamilie schaut hinter die Fassaden des Mathildenviertels
- „Besser leben in Offenbach“ seit fünf Jahren im Mathildenviertel aktiv
- Quartiersarchitekt Hans Drexler berät in Sanierungsfragen
Veranstaltungen und Termine im Stadtteilbüro am Mathildenplatz
Das Stadtteilbüro am Mathildenplatz ist Anlaufstelle und Treffpunkt für die Bewohnerinnen und Bewohner des Mathildenviertels. Wenn Sie selber aktiv werden möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Zein im Stadtteilbüro: Tel. 069- 85093623. mehr....
Ab 21.April weht wieder ein Hauch Montmartre über den Mathildenplatz
In Kooperation mit dem Projekt „IQ – Integration im Quartier“ startet das Künstler- und Bürgerprojekt „Malen im Mathildenviertel“ im Stadtteilbüro Mathildenviertel in die neue Saison. Ab Sonntag, 21. April, weht ein Hauch Montmatre über den Mathildenplatz, wenn ab 14.00 bis ca. 16.00 Uhr Staffeleien aufgestellt werden. Für Kinder liegt Malkreide bereit.
kompletten Beitrag anzeigen- Ausstellung der Offenbacher Kunstsammlung “Artothek”. Vernissage am 28. März, um 19 Uhr
- Erfolgreiche Zusammenarbeit des Stadtteilbüros Mathildenplatz mit der Polizei Offenbach
Freie Tagungs- und Veranstaltungsräume:
Wenn Ihrem Verein, Ihrer Familie oder Ihrem Arbeitgeber mal wieder kein Raum zur Verfügung steht...- Der aktuelle Belegungsplan des Stadtteilbüros
Konkret-imaginäre Ideenschmiede: der Ostpol°
Der Gründercampus Ostpol° in der Hermann-Steinhäuser-Straße bietet Büros, Ateliers, Veranstaltungs- und Tagungsräume sowie umfassende Betreuung und Beratung für Existenzgründern und junge Kreative. Ostpol° ist schöpferische Ideenschmiede, Ort für interdisziplinären Austausch und Plattform zur kreativen Entfaltung.
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Unternehmen der Kreativwirtschaft aufgepasst!
Anträge auf Förderung können gestellt werden
Das Förderprogramm EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) fördert die Wirtschaft vor Ort. In Offenbach, Unternehmen der Kreativ- und Kulturwirtschaft.
Es werde Licht: Boardinghouse II im Mathildenviertel erstrahlt als "Lichtpol"
"Evolution", "Selbstfindung", Stadterwachen", "hear the beat" - insgesamt neun verschiedene Lichtinstallationen sind seit Freitag am Boardinghouse II der Frankfurt School of Finance & Management in der Hermann-Steinhäuser-Straße"/ Kantstraße zu bewundern.
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Beliebter Treffpunkt für jung und alt:
KJK Sandgasse
Rund 2,5 Millionen Mark investierte die Stadt Offenbach von 1998 bis 2000 in den Umbau des Gebäudes Sandgasse 26 in ein Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum (KJK). Das denkmalgeschützte, 1903 als städtisches Leihhaus errichtete Gebäude beherbergt auf rund 1800 Quadratmetern ein Kindercafé, eine multifunktionale Konzert- und Veranstaltungshalle, Werkstätten und Labors sowie das Jugendkulturbüro.
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Der Alte Friedhof - Idyllischer Park und letzte Ruhestätte
Märchenhaft mutet der Alte Friedhof an. Wer ihn über den Westeingang, Friedhofstraße 21, betritt, der wird schnell gewahr, was den eigentümlichen Charakter der 1832 angelegten Begräbnisstätte ausmacht. Hohe, teilweise mehr als 100 Jahre alte Bäume geben der denkmalgeschützten Anlage einen parkähnlichen Charakter. Aufwändig gestaltete Monumente, verspielte Engelfiguren und andere Skulpturen machen ihn kulturhistorisch bemerkenswert. Und auch stadtgeschichtlich ist der Alte Friedhof interessant:
OVB steht für clevere, kundenfreundliche, umweltbewusste und günstige Mobilität
Nachdem schon 1884 die erste betriebstaugliche elektrische Straßenbahn der Welt durch Offenbach fuhr, erfüllen heute rund 60 Busse den ständig steigenden Mobilitätsbedarf in Offenbach und Umgebung. Die OVB ist ein modernes, kunden- und serviceorientiertes Unternehmen, das sich durch Kompetenz, Flexibilität und Zuverlässigkeit auszeichnet. Bis 2012 wird die gesamte Flotte des Unternehmens aus modernen Niederflurbussen der neuesten Generation, die mit den höchsten aktuell verfügbaren Abgasnormen ausgestattet sind, bestehen.
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