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Berlinerstraße Flugzeug Feinstaubplakette
Aktuell
Öffentliche Bekanntmachung

Aufstellung des Lärmaktionsplanes Hessen; Teilplan Schienenverkehr

In-Kraft-Treten des Lärmaktionsplanes am 07. Mai 2012:

Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Haupteisenbahnstraßen mit mehr als 60.000 Zügen pro Jahr aufzustellen.

Die Aufstellung des Lärmaktionsplans Hessen, Teilplan Schienenverkehr, ist abgeschlossen.

Der Lärmaktionsplan Hessen, Teilplan Schienenverkehr, tritt mit der Veröffentlichung am 07. Mai 2012 in Kraft. Die Öffentlichkeit wird mit der Veröffentlichung auch über das Ergebnis der Mitwirkung im Rahmen der 2. Öffentlichkeitsbeteiligung unterrichtet.

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Umweltzone & LKW-Durchfahrtsverbot

Informieren Sie sich hier über erste Umsetzungen von Maßnahmen des Luftreinhalte- und Lärmminderungskonzepts für Offenbach...

Das Gesamtkonzept zur Luftreinhaltung und Lärmminderung finden Sie unten rechts unter Downloads!

Luftreinhaltung
Bürgermeisterin Birgit Simon

Der Luftreinhalteplan liegt aus

Bürgermeisterin kritisiert mangelnde Entlastung für Bevölkerung!

Der Entwurf der 1. Fortschreibung des Luftreinhalteplans für den Ballungsraum Rhein-Main aus der Feder des Hessischen Umweltministeriums liegt seit 13. September zur öffentlichen Einsichtnahme aus.

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Lärmminderung: Massnahmen

Maßnahmen aus dem Lärmaktionsplan 2010 für den Regierungsbezirk Darmstadt:
Maßnahmen wie z. B. Fahrbahnsanierungen, intelligente Verkehrssteuerung über Verkehrsrechner und Parkleitsystem, Ausbau des ÖPNV, Mobilitätsmanagement in Betrieben, Schulen und Kitas, veränderte Straßenführung, Lkw-Durchfahrtsverbote bzw. Tempo – 30-Streckengebote führen nicht nur zur Senkung der Luftbelastung, sondern reduzieren auch die Lärmpegel. Die Stadt Offenbach hat sich daher mit einem Katalog an ausgewählten Maßnahmen aus dem Luftreinhalte- und Lärmminderungskonzept 2008 an der Erstellung des Lärmaktions-plans 2010 des Regierungspräsidium Darmstadt beteiligt. Die Maßnahmen betreffen vor allem die stark befahrenen Straßen des südlichen Rings (mit der Unteren Grenzstraße), die Mainstraße und die Sprendlinger Landstraße. In Abhängigkeit von Ergebnissen der nächsten Jahre aus Pilotver-fahren in anderen Kommunen zum Tempo-30-Streckengebot auf Hauptstraßen (z. B. in Darmstadt), soll das Streckengebot auch in Offenbach schrittweise eingeführt werden.

Lärmaktionsplan Teil Straßenverkehr für den Regierungsbezirk Darmstadt 2010

Lärmaktionsplan

Öffentlich Bekanntmachung und Auslegung

In-Kraft-Treten des Lärmaktionsplanes für den Regierungsbezirk Darmstadt; Teilplan Straßenverkehr - Der Lärmaktionsplan für den Regierungsbezirk Darmstadt, Teilplan Straßenverkehr, trat mit der Veröffentlichung am 11.11. 2010 in Kraft.

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Region Rhein-Main

Der Ballungsraum Rhein-Main ist bezüglich Luftbelastung stark betroffen. Frankfurt und Darmstadt haben deshalb in den letzten Jahren Aktionspläne zur Luftreinhaltung erstellt bzw. sich mit Maßnahmen am Luftreinhalteplan für den Ballungsraum 2005 beteiligt. Frankfurt hat 2008 eine Umweltzone, Darmstadt ein Lkw-Durchfahrtsverbot eingeführt. Wenn in 2011 vom Hessischen Umweltministerium die erste Fortschreibung des Luftreinhalteplans veröffentlicht wird, kommen weitere Städte mit Maßnahmen dazu (u. a. Offenbach und Neu-Isenburg). Im Rahmen dieser Fortschreibung wurden in Wiesbaden die Einführung einer regionalen Umweltzone mit Mainz bzw. in Frankfurt mit Offenbach in Erwägung gezogen. Viele betroffene Städte sprechen sich für die Ausweitung auf den gesamten Ballungsraum aus, weil hiermit lokale und regionale Verursacher gleichmäßig beteiligt würden. Die Einführung einer „großen“ Umweltzone würde das Verwaltungsverfahren außerdem hinsichtlich Ausnahmeregelungen und Beschilderung sehr vereinfachen und deutlich kostengünstiger machen.

Luftschadstoffe

Maßgeblich für die Luftbelastung in den Städten des Ballungsraums sind die Luftschadstoffe Stickstoffdioxid NO2 und Feinstaub PM10 bzw. PM2,5. Stickstoffdioxid entsteht im Wesentlichen durch Verbrennungsprozesse. Dabei wird der in der Luft enthaltene Stickstoff (N2, rund 78 %) oxidiert, der Sauerstoff O2 zu Wasser (H2O) reduziert. Letztendlich kann man die Luftbelastungen nur reduzieren, wenn man die Verbrennungsprozesse reduziert, also auf den Einsatz von benzin- oder dieselbetriebenen Motoren verzichtet bzw. die Fahrten mit solchen Kfz vermindert.

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