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In der Hermann-Steinhäuser-Straße 21 und 23 gibt es jetzt ein Kleinod im Hinterhof

Offenbach, den 02.02.2012

Ergänzende Informationen für alle Kolleginnen und Kollegen, die am gestrigen Pressetermin nicht anwesend sein konnten.

„Leider musste vor einiger Zeit das Efeu entfernt werden, seitdem schauten wir immer auf die Backsteinmauer“, erläutert Helmut Grundhöfer stellvertretend für die Eigentümergemeinschaft in der Hermann-Steinhäuser-Straße 21 und 23 die Initiative. Gemeinsam mit Diplom-Ingenieur Armin Reiter, Geschäftsführender Gesellschafter der Verwaltungsgesellschaft Harbach & Meinhardt mbH, wuchs die Idee aus der schmucklosen Hinterhofmauer einen „Hingucker“ zu machen.

Auf der Suche nach Gestaltungsmöglichkeiten entwickelte sich die Idee eines Graffitis. Der Kontakt zur Offenbacher Kreativschmiede artmos4 war schnell gemacht und Künstler Marcus Dörr, der im Auftrag der Stadt bereits mehrere Objekte gestaltet hat und auch bei der Serie „Zuhause im Glück“ kleine Kunstwerke aus der Spraydose zaubert, fand für die Mauer das passende Motiv. Brigitte Sitkowski, die ebenfalls in einem der Häuser lebt, gefällt das „offenbacherischste aller Offenbach-Motive“ auf der Mauer: Dörr hat das Isenburger-Schloss zentral in der Mitte platziert und das ehemalige Efeu und das des Nachbargebäudes aufgegriffen.

Oberbürgermeister Horst Schneider lobte die Initiative und dankte den Eigentümern und den Künstlern für ihren Beitrag zur Aufwertung des Mathildenviertels: „Ich freue mich, dass sich die Bürger für ihre Umgebung einsetzen und auch selber einen Beitrag zu mehr Lebensqualität leisten.“

BU:
vlnr.: Dipl.-Ing. Armin Reiner, Verwaltungsges. Harbach & Meinhardt mbH, Helmut Grundhöfer, aus der Eigentümergemeinschaft der Liegenschaft Hermann-Steinhäuser-Straße 21 + 23, Marcus Dörr, artmos4, N.N., und Oberbürgermeister Horst Schneider