Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite des Klingspor-Museums Offenbach

Das Klingspor-Museum ist ein Sammlungs- und Ausstellungsort der internationalen Buch- und Schriftkunst des 20./21. Jahrhunderts. Wir möchten Sie auf dieser Seite über unsere wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen informieren.
Symposium Ins Besondere. Schrift- und Buchkunst gestern und heute. 60 Jahre Klingspor-Museum Offenbach. 7./8. November 2013








Das Klingspor Museum wird 60. Buch- und Schriftkunst haben im Zuge des Wandels in Gesellschaft und ihrer Medienlandschaft gravierende Änderungen erfahren. Die Resonanz auf das Museum, auch die Erwartungen an seine Inhalte und sein Programm, sind heute nicht mehr identisch mit den Gegebenheiten der Gründungszeit.
Das Museum ist mit seiner Thematik immer wieder neu zu erörtern und zu erklären. Das Symposium möchte aus Anlass des Geburtstages keinen klassischen Rückblick unternehmen. Vielmehr zielt es darauf, die Aktualität des Themenkreises Schrift und Buch im Kontext von Kunst und Gestaltung hervor zu heben. Es können nur einzelne Aspekte sein, die das Symposium beleuchtet; diese indes werden von Fachleuten vorgetragen, die damit aufzeigen, dass das Klingspor Museum ein international relevanter Ort ist, an dem über die Dinge von Schrift- und Buchkunst zu reden ist.
"... nur von Augenblickes Dauer ..."
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 18. Mai bis 7. Juli 2013
Tanja Leonhardt, Nora Schattauer, Gabrielle Hattesen und Ingrid Heuser zeigen Arbeiten, die das Ephemere in den Mittelpunkt stellen. Transparenz und Schwerelosigkeit charakterisieren die Installationen, die mit den Gegenpolen von Dauer und Vergänglichkeit spielen. Schrift, deren primäre Aufgabe es ist, Gedanken und Sprache zu bannen, findet sich in Situationen der Vergänglichkeit.
Demnächst: Fern und nah im Gegenüber - Max Huber, Takashi Kono, Aoi Kono
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 20. Juli bis 8. September 2013, Eröffnung: Freitag, 19. Juli, 19 Uhr
Mit Takashi Kono (1906 – 1999) und Max Huber (1919 - 1992) würdigt das Klingspor-Museum zwei herausragende Grafikdesigner, die ihre Zeit auf höchst unterschiedliche Weise geprägt haben und internationale Beachtung fanden. Die Protagonisten aus Japan und der Schweiz stammen aus Ländern, die maßgebliche Impulse für künstlerisches Plakat und Grafikdesign gaben. Gezeigt werden außerdem Arbeiten der japanisch-schweizerischen Künstlerin Aoi Kono.
Unsere Veranstaltungen
Freitag, 7. Juni, 14 Uhr, Buch des Monats. Hans Hillmann im Gespräch. twen, Frankfurter Allgemeine Magazin, Capital, Fliegenpapier, ABC-Geschichten…Sein Zeichnen, gestern wie heute, durchdringt Zeit und Raum – imaginär, spektakulär, überraschend.
Illustration des Illustren. Unvergessen. Unerschöpflich. Moderation: Dr. Stefan Soltek
Eintritt: 2.50 Euro, Mitglieder der Freundesvereinigung 1.50 Euro
Samstag, 8. Juni, 11 – 17 Uhr. Die Samstagswerkstatt – Ich mache ein Buch. „Die unsichtbaren Städte“. Erwachsenenkurs mit Marianne Vogel. Ausgewählte Kapitel aus dem Roman von Italo Calvino sind das Thema der Samstagswerkstatt. Es sind Städte der Erinnerung, der Wünsche, der Träume und Zeichen. Die Teilnehmer erfinden „ihre“ Stadt, sie wählen ihr Druckmaterial aus und erproben Neues, z. B. das Schreiben von Textfragmenten in die nasse Farbe. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Kosten incl. Material: 25 €, verbindliche Anmeldung: 069 / 80652954
Sonntag, 9. Juni, 11.30 Uhr, Führung durch die Ausstellung „… nur von Augenblickes Dauer …“ Tanja Leonhardt, Nora Schattauer, Gabrielle Hattesen und Ingrid Heuser zeigen Arbeiten, die das Ephemere in den Mittelpunkt stellen. Transparenz und Schwerelosigkeit charakterisieren die Installationen, die mit den Gegenpolen von Dauer und Vergänglichkeit spielen. Schrift, deren primäre Aufgabe es ist, Gedanken und Sprache zu bannen, findet sich in Situationen der Vergänglichkeit.
Eintritt + 1, 50 Euro Führungsgebühr
Freitag, 21. Juni 2013, 19 Uhr. Schriftkunst in Rom. Vortragsreihe von Dr. Kerstin Appelshäuser-Walter. Der Vier-Ströme-Brunnen. Eintritt: 3 Euro, Mitglieder 2 Euro.
Samstag, 22. Juni, 15 – 17 Uhr. MachArt. Landschaft und Idylle. Goethe und Tischbein und ihr „idyllisches Künstlerbuch“. Einführungsvortrag von Dr. Stefan Soltek. Im Anschluss Offener Workshop mit Marianne Vogel Landschaft und Idylle in Text und Bild. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Veranstaltung ist für die ganze Familie geeignet. Eintritt 4,- Euro, Kinder 2,50 Euro.
60 für 60: Verlosung einer Picasso-Fotografie
Anlässlich des 60. Geburtstags des Klingspor-Museums verlost die Vereinigung "Freunde des Klingspor-Museums" e.V. am 8. November 2013 eine großformatige Picasso-Fotografie des Filmemachers und Fotografen Roland Hehn, die den 83jährigen Pablo Picasso zeigt.
kompletten Beitrag anzeigenBibliothek
In unserer öffentlich zugänglichen Fachbibliothek werden Werke der Buch- und Schriftkunst ab ca. 1900 und Sekundärliteratur aufbewahrt.
Gerne zeigen wir Besuchern Werke aus unserem Sammlungsbestand. Als Service bieten wir Bestandspräsentationen für Gruppen an (nur nach telefonischer Anmeldung).
Online-Katalog der Museumsbibliothek / Sammlungsbestand
Die Bibliothek des Klingspor-Museums präsentiert ihre bereits elektronisch erfassten Bestände (Sammlungsbestand und Sekundärliteratur) im WWW-OPAC der Frankfurter Museumsbibliotheken.
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Unsere Sammlung: moderne Buch- und Schriftkunst
Hier gelangen Sie zu einer Foto-Galerie mit ausgewählten Werken aus unserer Sammlung.
Kostbare Frühdrucke: Horst Manteuffel schenkt dem Klingspor-Museum wertvolle Inkunabeln
In Offenbach zuhause, gilt Horst Manteuffel das literarische und philosophische Leben vornehmlich der Antike, rund um das Mittelmeer, als seine geistige Heimat. Der Lehrer für alte Sprachen hat sich indes nicht damit begnügt, die Texte ihm wichtiger Autoren wie Aristoteles, Ovid oder Augustinus rein als Lesestoff aus dieser oder jener heute leicht zu erreichenden Ausgabe zu studieren - ihm geht es vielmehr um die sichtbar nachzuvollziehende Auffindung und Publikation der Texte in der Zeit der Spätgotik und Renaissance, die sich in unvergleichlicher Weise um die Fortexistenz des fundamentalen Gedankenguts verdient machte; und dies in Beispielen sorgfältigster Drucklegung manifestierte.
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Herbert Sahliger im und für das Klingspor-Museum
Herbert Sahliger hat dem Klingspor-Museum eine großzügige Stiftung zugedacht. Sie wird das Haus dauerhaft unterstützen in der Durchführung von Ankäufen, Publikationen oder Veranstaltungen. Besonders das Symposium INS BESONDERE zum 60. Geburtstag des Hauses wird aus dieser Quelle gefördert. Hinzu kommt, dass Herbert Sahliger dem Klingspor-Museum seinen grafischen Nachlass übereignet hat.
kompletten Beitrag anzeigenDas Klingspor-Museum im Film
Der unten stehende Film von Bernhard Bauser bietet eine Einführung ins Klingspor-Museum. Viel Vergnügen!
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Neue Dauerleihgabe der SOH im Klingspor-Museum: Künstlerbuch von Barbara Fahrner
Die zweite Ausstellung der Reihe „Die Bilder der Buchkünstler“ in den Räumen der Stadtwerke Holding Offenbach (SOH) ging zu Ende. Sie zeigte Grafiken und Malerei der Frankfurter Künstlerin Barbara Fahrner. Das Klingspor Museum, das die Reihe betreut, hatte die international arrivierte Künstlerin ausgesucht, weil ihre Zeichnungen und Drucke eine Sphäre der Verbindung zwischen Pflanzenwelt und Betrachtungen zum Denken des ZEN-Buddhismus aufführen. Unterschiedliche Grade der Abstraktion und die Differenziertheit des Ausdrucks prägen die Sprache der Zeichnerin.
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Rudolf Koch – eine Literaturliste
Im Klingspor-Museum befinden sich zahlreiche Werke des Schriftkünstlers und Schriftentwerfers Rudolf Koch (1876 – 1934). Koch entwarf als künstlerischer Mitarbeiter der Schriftgießerei Gebr. Klingspor über 20 Druckschriften, arbeitete als Lehrer für Schrift an der Offenbacher Kunstgewerbeschule und schrieb Schriftblätter und Handschriften, darunter viele mit religiösem Inhalt.
Hier finden Sie eine Liste mit Literatur zu Rudolf Koch.
ExtraKlasse. Angebote für Schulen von der Grundschule bis zur Oberstufe
Führungen durch unsere Ausstellungen, Präsentationen unserer "Schätze" in der Bibliothek, Workshops, bei denen eigene Bücher gestaltet werden: Schülerinnen und Schüler haben zahlreiche Möglichkeiten, dem Thema Buch und Schrift im Klingspor-Museum zu begegnen.
Rückblick auf den Kafka-Tag im Klingspor-Museum am 23. September 2011 von 9 bis 14 Uhr
Am 23. September 2011 besuchten rund 110 Schüler verschiedener Schulen aus Rödermark, Heusenstamm, Offenbach und Frankfurt das Museum. Sie folgten der Einladung, den Kafka-Tag mitzugestalten und zu -erleben.
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Klingspor-Museum vor Ort
Nicht alle Schulklassen können und müssen den Weg ins Klingspor-Museum finden, um trotzdem mit seiner Sammlung Kontakt zu bekommen. Sie können ein Angebot im Mehrgenerationenwohnhaus, Weikertsblochstr. 58, wahrnehmen.
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Hochzeit - Empfang im Museum!
Das Klingspor-Museum und das Standesamt der Stadt Offenbach laden Brautpaare und ihre Familien herzlich ein, ihrer Hochzeit einen besonderen Akzent zu verleihen. Ein Sektempfang nach der Zeremonie im Standesamt bietet in den unmittelbar benachbarten Museumsräumen eine ganz besondere Atmosphäre und Einstimmung.
kompletten Beitrag anzeigenDer van Gogh von der Mosel
Ein Artikel von Petra Mix über den Buchkünstler Paul Stein. Rhein-Zeitung, 14. Mai 2011.
mehr ...Otto Gutfreund. Ein Aufsatz von Stefan Soltek als PDF.
Der folgende Aufsatz von Stefan Soltek erschien in gekürzter Version im Katalog Otto Gutfreund. Prag Paris Prag der Galerie Michael Blaszczyk , Bad Homburg 2010.
H. N. Werkman. Vortrag von Wolfgang Glöckner. Redemanuskript als PDF
H. N. Werkman – Person, Werk und Echo in Deutschland
Vortrag von Wolfgang Glöckner im Klingspor-Museum am 29. Oktober 2008
Hendrik Nicolaas Werkman (1882 – 1945) war ein holländischer Drucker, Typograph und Maler. Seit 1923 experimentierte er mit typographischen Materialien und schuf avantgardistische Drucke. Während des Zweiten Weltkrieges druckte er die Reihe „De blauwe Schuit“, die zum geistigen Widerstand aufrief. Kurz vor Kriegsende wurde er durch den Sicherheitsdienst verhaftet und auf deutschen Befehl hin erschossen.
Der deutsche Holzschneider HAP Grieshaber lernte im Frühjahr 1957 anläßlich seines Besuches im Amsterdamer Stedelijk Museum Werkmans Arbeiten durch Willem Sandberg kennen. Die Drucke beeindruckten ihn tief und gaben ihm Inspiration für sein eigenes Werk. 1968 gelang es dem Klingspor-Museum eine umfangreiche Werkman-Sammlung zu erwerben. Wolfgang Glöckner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk Werkmans und hat sich durch Publikationen einen Namen als Kenner Werkmans und Grieshabers gemacht.
Museums-Shop
Eine Auswahl unserer Ausstellungskataloge, Kalender und Postkarten finden Sie im Museums-Shop:
www.klingspor-museum.de/Shop/Shop.html
Hier folgt eine Liste mit unseren Katalogen der letzten 10 Jahre.
Links
www.klingspor-museum.de Die Seite der "Freunde des Klingspor-Museums e.V.". Mit zahlreichen Informationen zu Schriftkünstlern und zum Bestand des Museums.
www.kultur.frankfurt.de Das Kulturportal der Stadt Frankfurt am Main. Unter anderem mit Infos zu Museen, Musik, Literatur, Architektur, Bühne und einem eigenen Bereich Design.
LOS Offenbach Das Lehrinstitut für Orthographie und Schreibtechnik Offenbach ist Kooperationspartner des Museums, u.a. findet die Reihe "MachArt" in Zusammenarbeit mit LOS statt.
Zu Gast in der eigenen Stadt Wochenend-Übernachtungsangebote des Sheraton Offenbach Hotels mit freiem Eintritt für zwei Personen im Klingspor-Museum und im Haus der Stadtgeschichte und weiteren Aktionen.
Das Klingspor-Museum bei Facebook Eine privat erstellte Seite.
http://www.sahliger.de/ Die Seite des Schriftgestalters Herbert Sahliger.
Offenbach.de
Stadtwerke Offenbach Holding
Energieversorgung Offenbach AG



