Rückblick: Buch, Kunst, Schrift. F. H. Ernst Schneidler
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 10. März bis 5. Mai 2013
In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart zeigte das Klingspor-Museum eine Retrospektive des Werkes von Ernst Schneidler (1882 – 1956). Er gehörte zu den bekanntesten Schriftdesignern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und übte großen Einfluss als Begründer der sogenannten Stuttgarter Schule auf die Typographie aus.
Rückblick: Wasserfalten
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 27. Januar – 5. Mai 2013
Leporello-Objekte der Schweizer Buchbinder „buchundform“ Edwin Heim, Ceno Ruepp, Hansruedi Zoller, Gast: Lore Hübotter, Bremen.
Rückblick: Kinderwelten - 57. Internationale Kinderbuchausstellung
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 1. Dezember 2012 bis 10. Februar 2013
Den traditionellen Abschluss im Jahresreigen der Ausstellungen bildete die Schau der neuesten internationalen Bilderbücher. Die farbenfrohen Bücher luden nicht nur zum Schauen und Genießen ein, sie zeigten darüber hinaus über regionale und kulturelle Grenzen hinweg Entwicklungen im Bereich der Buchillustration auf.
Für Kinder (6 bis 14 Jahre) war der Eintritt frei, er wurde von der „Vereinigung Freunde des Klingspor-Museums e.V.“ übernommen.
Rückblick: Schrift in Form - Musik liegt in der Schrift
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 25. November 2012 bis 20. Januar 2013
Die von Typosition kuratierte Ausstellungsreihe „Schrift in Form“ richtete zum dritten Mal ein konzentriertes Augenmerk auf aktuelle Schriftengestaltung. Die Ausstellung stellte Schriftdesign der Gegenwart unter das Thema »Musik liegt in der Schrift«.
Rückblick: Sammelnswert - Insel-Bücherei und Sammlung Julia Vermes
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 7. Oktober bis 18. November 2012
1912 erschien mit Rilkes Cornet der erste Band der Insel-Bücherei. Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Anspruchsvolle Inhalte, Klassisches und Zeitgenössisches gleichermaßen umfassend, wie gut gestaltet zum wohlfeilen Preis, sind das Rezept des Erfolges. Seit 100 Jahren sind die kleinen Bände mit den farbigen Einbandpapieren ein überaus geschätztes Sammelobjekt, dessen Faszination bis heute ungebrochen ist. Einbezogen ist die Sammlung Julia Vermes, Basel, mit Bänden, die von namhaften Künstlerinnen und Künstlern als Unikat übermalt wurden.
Rückblick: Satzweise - ein Weg in die Welt der Bücher, Wolfgang Tiessen erinnert sich
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 7. Oktober bis 18. November 2012
Die Ausstellung vermittelt authentische Eindrücke zur typografischen Buchausstattung in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit Wolfgang Tiessen meldet sich ein Zeitzeuge zu Wort, der vollauf Authentizität beanspruchen darf. Bekannt wurde er vor allem durch die mustergültigen Drucke seiner Edition Tiessen (1977 – 1995), weniger bekannt ist, wie einflussreich Wolfgang Tiessen an zentraler Stelle, im direkten Bannkreis des Insel-Verlags, der berühmten Stempel AG, der Trajanus-Presse entscheidende Prozesse des künstlerischen Buchschaffens miterlebte und -gestaltete.
Rückblick: Ausstellung des Wettbewerbs Gute Gestaltung 12
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 27. September bis 30. September 2012
Der Wettbewerb Gute Gestaltung zeichnet gestalterisch hervorragende Arbeiten aus allen Gestaltungsdisziplinen aus. Die Ausstellung repräsentierte einen Querschnitt der Designleistungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Initiator der Ausstellung und DDC Vorstandssprecher Michael Eibes verband das Konzept der Ausstellung mit der vorangegangenen Jurysitzung. Die Arbeiten wurden nach Kategorien aufgeteilt im Original auf Tischen gezeigt, an denen der Besucher, ähnlich den Juroren, entlanggehen und sich über die Arbeiten informieren konnte.
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Rückblick: Kosmisch - Buchkunst zu Goethe
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 16. August bis 23. September 2012
Kaum überschaubar ist die Zahl der illustrierten Goethe-Ausgaben. Zum 200jährigen Bestehen der Offenbacher Freimaurerloge Carl und Charlotte zur Treue huldigte das Klingspor Museum dem großen Dichter mit einer Schau sehr unterschiedlicher Goethe-Ausgaben, von klassischen Kreidelithographien Ernst Barlachs über die mediterranen Impressionen Max Peiffer-Watenphuls zum "Buch Suleika" bis zur zeitgenössischen Interpretation des Faustthemas der japanischen Buchkünstlerin Ryoko Adachi.
Rückblick: Biblisch - das Hohe Lied der Liebe
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 16. August bis 23. September 2012
Goethe nannte es "Das schönste Liebesgedicht der Welt". Der König Salomo zugeschriebene Text enthält eine Sammlung von althebräischen Liebes- und Hochzeitsliedern. Sie gehören zu den am meisten illustrierten Texten der Bibel. Das Klingspor Museum zeigte eine große Bandbreite künstlerisch gestalteter Ausgaben des Hohen Liedes: von Lithographien Lovis Corinths über die archaisch anmutenden Holzschnitte Wilhelm Neufelds bis zu den erotischen Zeichnungen von Helge Leiberg. Neben den Büchern wurden auch großformatige Installationen gezeigt, so beispielsweise eine neue Arbeit von Robert Schwarz.
Rückblick: Bewegt schreiben - Schreiben bewegt. 25 Jahre Schreibwerkstatt Klingspor.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 24. Juni bis 5. August 2012
Die Schreibwerkstatt Klingspor feiert ihr 25jähriges Jubiläum. 1987 aus der von Karlgeorg Hoefer gegründeten Schreibwerkstatt für Jedermann hervorgegangen, vermittelt der Verein, der über 200 internationale Mitglieder hat, in Workshops und Ausstellungen im vereinseigenen "Karlgeorg und Maria Hoefer Archiv" das Kulturgut Schrift. Die Ausstellung, von Prof. Gottfried Pott kuratiert, zeigt kalligraphische Arbeiten der Mitglieder.
In den oberen Räumen sind preisgekrönte Arbeiten des Spemann-Stipendium-Wettbewerbs, den die Stadt Offenbach seit 1954 ausschreibt, zu sehen.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier.
Schreiben bewegt - Abschied einer Ausstellung
Zur Finissage der Ausstellung „Bewegt Schreiben – Schreiben bewegt“ am 5. August 2012 präsentierte der Kalligraph und Schriftgestalter Gottfried Pott sein opulentes Werk „A letter collection“.
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Rückblick: Delikat. Lu Jingren. Buchdesign.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 24. April bis 10. Juni 2012
Mit Lu Jingren laden die Hochschule für Gestaltung und das Klingspor-Museum in Offenbach einen Gast aus China ein, der als herausragender Buchkünstler weltweit Aufmerksamkeit auf sich zieht. In seinen Arbeiten verbindet er Einflüsse des modernen westlichen Graphikdesigns mit traditionellen chinesischen Gestaltungsprinzipien.
Offizielle Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 26. April, 19 Uhr. Zur Eröffnung spricht Dr. Stephan Graf Schulenburg, Museum für Angewandte Kunst Frankfurt am Main.
Rückblick: Heftig. Hi – Visuelle Gestaltung.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 24. April bis 10. Juni 2012
Junges, innovatives westliches Graphikdesign aus der Mitte Europas: Die Schweizer Gestalter Megi Zumstein (*1973) und Claudio Barandun (*1979) gründeten 2007 in Luzern ihr Büro für Gestaltung „Hi Visuelle Gestaltung“. Zahlreiche Plakate und buchgraphische Arbeiten entstanden für kulturelle Institutionen, ein weiteres Arbeitsfeld ist das Schriftdesign. Ihr Schaffen erhielt internationale Auszeichnungen.
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Rückblick: Text erscheint - typografische Installationen von Stefan Gey und Raphael Rychetsky.
Öffnungszeiten während der Luminale: am 15. April und vom 17. bis 20. April von 10 bis 19 Uhr (montags geschlossen).
Ab 24. April bis 10. Juni zu den üblichen Museumsöffnungszeiten
Das Thema „Textinstallation im Raum“ beschäftigt Stefan Gey vor dem Hintergrund, das Buchstäbliche von seiner plastischen Dimension her zu begreifen. Die Letter und dann in Folge das Wort als körperliches Gebilde zu durchleuchten, erweist sich als „anberaumte“ Lektüre für den Betrachter. Die Ausstellung findet im Rahmen der Luminale 2012 statt.
Rückblick: Virulent. Aufrühren, in Wort und Bezeichnung. Hartmut Andryczuk
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 25. Februar bis 8. April 2012
Hartmut Andryczuk, 1957 in Barsinghausen bei Hannover geboren, arbeitet interdisziplinär mit zahlreichen Text- wie Bildkünstlern zusammen, denen er sich als unverwechselbarer Zeichner oder Autor zur Seite stellt. Als Protagonist der Gruppe Solypse (1981- 85) gründet der Autor, Künstler und Verleger 1993 seinen Hybridenverlag. Der Name des Verlages ist gleichzeitig Programm: Bild, Schrift und Zeichen verschmelzen in seinen Produktionen zu Mischwesen.
Rückblick: Märchenhaft. Rotkäppchen und andere Ungeheuerlichkeiten
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 25. Februar bis 8. April 2012
Vor 200 Jahren veröffentlichten die Brüder Grimm ihre Sammlung deutscher „Kinder- und Hausmärchen“. In alle Kultursprachen übersetzt, prägen sie bis heute das romantische Bild Deutschlands in der Welt. Sie sind Klassiker in den Kinderzimmern. Auch illustrierte Bücher für den erwachsenen Buchliebhaber oder Künstlerbücher haben Grimm’sche Märchen zum Thema. Im Fokus der Ausstellung steht das Märchen vom Rotkäppchen, das in zahlreichen freien Bearbeitungen von Künstlern wie Warja Honegger-Lavater, Barbara Fahrner oder Ottfried Zielke zu sehen ist.
Rückblick: Kinderwelten. 56. internationale Kinderbuchausstellung
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 26. November 2011 bis 12. Februar 2012
Ungebrochen, seit über 50 Jahren, präsentiert das Museum die Neuheiten auf dem weiten Feld des Kinderbuchs. Die Schulung der jungen (und fortgeschrittenen) Leserschaft in der Freude am Erzählen in der Verbindung von Bild und Text öffnet Herz und Blick für die Spannweite, die das Buch in der Darstellung ganz verschiedener Lebensbereiche und ihrer Inhalte zu leisten vermag. Die Vielzahl der Sprachen und Bildauffassungen machen das Erlebnis der Bücher so vielseitig. Klein und Groß sind herzlich willkommen! Für Kinder (6 bis 14 Jahre) ist der Eintritt frei, er wird von der „Vereinigung Freunde des Klingspor-Museums e.V.“ übernommen.
Rückblick: Japanisches Buchdesign der Gegenwart
Ausstellung im Klingspor-Museum bis 12. Februar 2012.
Die Kunst Japans, ästhetisch anspruchsvollste Werke zu schaffen, zeigt sich nicht nur in der Architektur und dem Kunsthandwerk, sondern auch in der formgebenden Durchdringung des Buches. Das Japanische Kulturinstitut in Köln (Japan Foundation) hat eine Ausstellung aktueller Arbeiten der Buchgestaltung zusammengetragen, kuratiert von Minako Teramoto. Sie gewährt nun auch den Besuchern des Klingspor-Museums Offenbach Einblicke in eine Welt des Buches, die höchsten internationalen Ansprüchen gerecht wird.
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Rückblick: Material Revisited. 10. Triennale für Form und Inhalte.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 15. Oktober bis 13. November 2011
Der Blick auf zeitgenössische Entwicklungen im Feld der angewandten Kunst ist Anliegen der Ausstellungsreihe Triennale. Partner des Museums für angewandte Kunst in Frankfurt war das Klingspor Museum bereits 2003. Material Revisited – unter diesem Motto soll der unmittelbaren Veranschaulichung von Werkstoffen, aber auch von literarischem oder historischem Quellgut Rechnung getragen werden. Die Gegenwart als bewusste Reanimation neu entdeckter Vorräte. Buch- und Schriftkunst liefern ihre authentischen Beiträge.
Rückblick: Arc Editions – den Bogen schlagen …
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 15. Oktober bis 13. November 2011
…vom Buch ins Objekt , von der Schrift ins Typogramm, vom Text ins Buch… ARC, in Person von Karen Bleitz, Victoria Bean und Sam Winston, sind in der legendären Circle Press von Ron King groß geworden und haben von dort die Idee mitgenommen, bewegliche Formen der Darstellung von Texten zu finden, deren geist- und oft trickreiche Inszenierungen das Auge anregen, ja provozieren.
Rückblick: Im Glauben an das Exquisite. Die Sammlung Guggenheim
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 3. August bis 30. September 2011
Die Vielfalt der Religionen und Glaubenszugehörigkeiten prägen das Gesellschaftsbild und sind auch an Schulen ein immer wieder aktuelles Thema. Die Ausstellung „Im Glauben an das Exquisite“ im Klingspor Museum Offenbach verband religiöse Inhalte mit Schriftkunst und befasste sich mit der in den 20er Jahren entstandenen Sammlung des Offenbachers Siegfried Guggenheim.
Rückblick: Abgründe. Kunst zu Kafka
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 3. August bis 30. September 2011
Mit einer Ausstellung, die Buchkunst zu Franz Kafka zeigt, ehrte das Klingspor-Museum nicht nur einen der größten deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts, sondern zeigt auch die immense Bandbreite künstlerischer Interpretationen seines Werkes. In seinen düsteren, schwer deutbaren Erzählungen und Romanen schildert Franz Kafka in äußerst präziser Sprache scheinbar alltägliche Situationen, die sich von einem Moment zum anderen in einen absurden Albtraum wandeln. Die Protagonisten sind in einen Labyrinth undurchschaubarer Ereignisse gefangen, ein Entrinnen ist unmöglich. Das hilflose Ausgeliefertsein des Individuums zieht sich als Leitmotiv durch Kafkas literarisches Werk.
Für Kafka war das Schreiben eine Lebensnotwendigkeit, die ihm half seine psychische Isoliertheit zu bewältigen.
Offenbacher Schriftkunst trifft WM-Fußballerinnen
Eine Aktion zur Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Juni/Juli 2011
Marta, Miriam, Abbi Wambach oder Hope Solo, allesamt Spielerinnen bei der letzten Sonntag zu Ende gegangenen Frauen-WM in Deutschland, konnten sich über ein Trikot mit ihrem Namen freuen, die ihnen der Leiter des Sportbüros Jürgen Weil sowie Tanja Huckenbeck und Peter Reichard von der Agentur Typosition entweder am Frankfurter Flughafen oder im Mannschaftshotel überreichten.
Rückblick: Petra Ober, Karin Innerling - Imagination
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 20. April bis 10. Juli 2011
Auf gänzlich verschiedene Weisen entstehen die Bücher von Petra Ober und Karin Innerling: Den von einer intensiven Farbschichtigkeit lebenden Unikaten der Frankfurter Künstlerin Petra Ober stehen die subtil auf feinste Abstufungen kalkulierten Drucke der in Aachen beheimateten Karin Innerling gegenüber. Seit langen Jahren werden die Bücher ihrer Leporello Presse in der Szene hoch geschätzt, Texte und Bilder verschmelzen zu lyrischer Tiefgründigkeit. Genau darin treffen sie sich mit dem Timbre, das Petra Ober mit ihrem Gespür für den Farbenkanon erzielt. Ein beredter Dialog.
Rückblick: Gottfried Pott - die Passion des Schreibens
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 27. Februar bis 10. April 2011
Gottfried Pott gehört seit vielen Jahren zu den Protagonisten der zeitgenössischen Kalligraphie. Seine profunde Kenntnis der Schriftgeschichte mündet in Kompositionen, die Schrift im freien Spiel zeigen.
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Rückblick: Avtandil Berdnishvili - georgische Schrift in der Malerei
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 27. Februar bis 10. April 2011
Die Schriftzeichen des Georgischen sind in vielerlei Hinsicht rätselhaft. Bis heute ist ihr Ursprung nicht geklärt, zudem muten sie auch in gedruckter Form äußerst kalligraphisch an. Diese Zeichen legt der Städelschüler Avtandil Berdnishvili einer Serie seiner Gemälde und Zeichnungen zugrunde. Mit den konkreten Zeichen der Sprache seines Herkunftslandes inskribiert er hier, was er andernorts in die verkürzte Form einer Bildsprache überträgt, aus der Schiffe, Brücken, Ballons entstehen.
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Kinderwelten
Internationale Kinderbuchausstellung im Klingspor-Museum vom 26. November 2010 bis 13. Februar 2011
Blättern, Staunen, Weiterblättern. Zum 55. Mal präsentierte das Klingspor-Museum in Vitrinen und auf Lesetischen die neuesten Kinderbücher aus aller Welt, mit Illustrationen für Groß und Klein.
Übersetzung überflüssig. Zeitgenössische Buchkunst aus den USA und Deutschland.
Vom 2. Oktober bis 14. November 2010 fand im Klingspor-Museum eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Savannah Center of Art and Design (SCAD) in Atlanta statt. In seiner großen Herbstausstellung 2010 zeigte das Klingspor-Museum zeitgenössische Buchkunst aus den USA und Deutschland.
Schrift in Form II - Schriftgenuss
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 8. bis 19. September 2010
Schrift in Form richtete zum zweiten Mal ein konzentriertes Augenmerk auf aktuelle Schriftengestaltung. Unter dem Titel »Schriftgenuss« wurde auch Nicht-Spezialisten die Begegnung mit Typografie schmackhaft gemacht.
Überhaupt: Günther Kieser. Grafik Plakat Plastik.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 1. Juli bis 29. August 2010
Zahllos sind die Ausstellungen und Auszeichnungen, die der international renommierte Plakatgestalter Günther Kieser, der in Offenbach lebt, erfahren hat. Seine Plakate haben insbesondere der Geschichte der Jazzfestivals in Deutschland ihr markantes Gesicht gegeben.
Das Auge des Gedankens - Helfried Hagenberg. Kunst Buch Lehre.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 9. Mai bis 20. Juni 2010
Die Psaligraphien des Künstlers und Gestalters Helfried Hagenberg wurden bereits 1977 auf der documenta VI ausgestellt. Gleichermaßen sehenswert sind seine Radierungen und Aquatinten.
Offenbach - Grüne Stadt im Fluss. Ein Fotowettbewerb.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 17. bis 30. April 2010
Das Klingspor-Museum präsentierte die Ergebnisse des Fotowettbewerbs "Offenbach - Grüne Stadt im Fluss". Mehr als hundert Einsendungen lagen der Jury vor, 20 Preise wurden in den Kategorien Erwachsene und Jugendliche vergeben.
Paul Stein - eine Nachlese
Die Ausstellung "Paul Stein – Buch geführt", die am 25. April 2010 mit einer Finissage endete, beleuchtete das einzigartige Werk von 90 Büchern, in denen Paul Stein (1949-2004) Tag für Tag als Autor, Schriftgestalter, Zeichner und Maler arbeitete.
Hier sehen Sie einige Seiten aus Paul Steins Büchern (Fotos: Peter Bliemel). In der Museumsbibliothek können Sie die Bände nach telefonischer Anmeldung (Tel. 069 / 80 65 – 20 66 und – 21 76, montags bis freitags) selbst durchblättern.
Schrift - eine Übung aus dem Handgelenk
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 6. März bis 10. April 2010.
Die Räume des Obergeschosses zeigten ein Wechselspiel, das der momentanen Eingebung folgte; und sich ohne feste zeitliche Regel wandelte.
Das Klingspor-Museum zu Gast in Atlanta
Eine Ausstellung mit dem Titel „No translation required – Übersetzung überflüssig“ wurde am Donnerstag, 11.3.2010, im Savannah Center of Arts and Design, der weltweit größten Universität für Design und Kunst, in Atlanta (Georgia) eröffnet. Die Ausstellung verbindet rund 40 Werke, die sich aus der Buchkunstsammlung des SCAD sowie aus einem Projekt studentischer Arbeiten des SCAD wie der Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig rekrutieren. Hinzu kommen 25 Werke aus den Beständen des Klingspor-Museums, das die entsprechende Einladung zu dem gemeinsamen Projekt gerne annahm.
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Künstlerbücher im Kontext von Fotografie - Hans-Peter Feldmann. Ein Vortrag von Nadine Nitsche.
Den folgenden Vortrag hielt Nadine Nitsche anlässlich der Veranstaltungsreihe "Buch des Monats" im Klingspor-Museum am 5. Oktober 2012.
Nadine Nitsche hat ein Praktikum im Klingspor-Museum absolviert und hat sich während ihres Studiums der Kunstgeschichte und Buchwissenschaft auf das Feld Künstlerbuch spezialisiert.
Uwe Loesch erhält den Jan Lenica Preis
Der Kommunikationsdesigner Uwe Loesch, der eng mit dem Klingspor-Museum verbunden ist, erhält für sein Gesamtwerk den Jan Lenica Preis. Auf René Wanners posterpage finden Sie Informationen zum Preis und zur Gestaltung der Plakatserie Uwe Loeschs anlässlich des 60. Geburtstags des Klingspor-Museums.
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Rudo Spemann Preis 2011
Der Rudo Spemann-Preis 2011, dotiert mit 2.500 €,
geht an Thomas Reuter, Student an der Hochschule für Gestaltung Offenbach a.M.
In ihrer Sitzung am 07.06.2011 hat die Jury über die Vergabe des Spemann-Preises entschieden, der zu Ehren des 1947 in russischer Kriegsgefangenschaft gestorbenen Schriftkünstlers Rudo Spemann (1905 – 1947) alle 2 Jahre von der Stadt Offenbach a.M. vergeben wird.
Spemann-Preis 2009 geht an Ksenia Echle
Den Rudo Spemann-Preis 2009 für eine schriftkünstlerische Arbeit erhält Ksenia Echle von der Freien Hochschule für Grafik und Design und Bildende Kunst e.V., Freiburg. Den zweiten Platz belegte Daniel Welsch, ebenfalls aus Freiburg.
Der Spemann-Preis 2007 geht an Tabea Ruf
Am 6. Juni wurde im Klingspor-Museum der Spemann-Preis 2007 vergeben. Die Jury unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Horst Schneider entschied sich unter 24 eingereichten Arbeiten für die von Tabea Ruf (Freie Hochschule für Grafik Design und Bildende Kunst e.V. Freiburg) und erkannte ihr das Preisgeld in Höhe von 2500 Euro zu.
Hohe Auszeichnung für Plakat des Klingspor Museums Offenbach, Gestaltung: Uwe Loesch
Auf der 18. Internationalen Plakat Biennale 2011 in Lahti, Finnland wurde das Plakat "Überhaupt. Günther Kieser. Grafik Plakat Plastik.", das Uwe Loesch 2010 für das Klingspor Museum Offenbach gestaltete, mit dem 1. Preis in der Kategorie Kulturplakate (Tapani Aartomaa Prix) ausgezeichnet. Der Preis, der an den finnischen Plakatkünstler Tapani Aartomaa erinnert, ist mit € 3.000,- dotiert.
kompletten Beitrag anzeigenGutenberg-Preis 2009 für Uwe Loesch
Der Kommunikationsdesigner Uwe Loesch wurde mit dem Gutenberg-Preis 2009 der Stadt Leipzig ausgezeichnet. Loesch gehöre zu den "weltweit profiliertesten und einflussreichsten Kommunikationsdesignern, gleichermaßen innovativ in den Bereichen Typographie, Plakat- und Buchgestaltung sowie Anwendung der Fotografie", heißt es in der Begründung der Jury.
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Neuerwerbungen 2011
Hier sehen Sie eine kleine Auswahl unserer Neuerwerbungen aus dem Jahr 2011.
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Neuerwerbungen 2010
Hier sehen Sie eine kleine Auswahl aus den Neuerwerbungen 2010
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Neuerwerbungen 2009
Hier sehen Sie eine kleine Auswahl unserer Neuerwerbungen aus dem Jahr 2009.
Sie können diese und andere Werke in der Bibliothek des Klingspor-Museums einsehen (montags bis freitags, nach Terminvereinbarung unter Tel. 069 / 80 65 - 20 66).
Neuerwerbungen 2008
Hier gelangen Sie zu einer Bildgalerie einer kleinen Auswahl unserer Neuerwerbungen 2008.
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Das Klingspor-Museum beim After School Club
Das Klingspor-Museum präsentierte sich den Teilnehmern des ASC, der Studierende und GestalterInnen zusammenbringt.
Am Samstag, 23.3., fand eine Führung durchs Museum statt, im Mittelpunkt die Ausstellung „Buch, Kunst, Schrift. F. H. Ernst Schneidler“.
Bedeutende Neuerwerbungen im Klingspor-Museum
Eine besondere Schenkung überreichte der Schriftdesigner und Kalligraph Professor Gottfried Pott dem Klingspor-Museum anlässlich der Ausstellung „Bewegt schreiben, Schreiben bewegt. 25 Jahre Schreibwerkstatt Klingspor .
Aus dem Nachlass des Meisterbuchbinders Gotthilf Kurz hatte er ein Konvolut mit frühen Kalligraphien des Offenbacher Schriftkünstlers Karlgeorg Hoefer (1914 – 2000) ersteigert. Hoefer war Gründer und langjähriger Vorsitzender der Schreibwerkstatt.
Schenkung Martin Wilke
Ende Oktober 2012 wurden dem Klingspor-Museum Arbeiten des Gebrauchsgrafikers und Schriftkünstlers Martin Wilke geschenkt. Unser herzlicher Dank gilt dem Geber, C.F. Kooger aus den Niederlanden!
Martin Wilke (1903 - 1993, Berlin) hatte bei Prof. Emil Orlik an der Unterrichtsanstalt des Staatlichen Kunstgewerbemuseums Berlin studiert. 1923 fand er eine Anstellung im Atelier Wilhelm Deffke, einige Jahre danach arbeitete er als selbständiger Gebrauchsgrafiker in Berlin. Er war auch als Schriftentwerfer tätig, so entwarf er u.a. die Druckschriften Palette, Diskus, Konzept und Caprice.
Textinstallation von Corinna Krebber, o.t. (zwischen Enge und Weite) in den Hof-Arkaden des Büsing-Palais
Am Donnerstag, dem 19. April 2012, wurde im Hof des Büsing-Palais Corinna Krebbers Installation "o.t." (zwischen Enge und Weite) eingeweiht, die das kulturelle Leben im Kulturkarree der Stadt Offenbach text/schriftkünstlerisch akzentuiert.
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„Das Lob der Freundschaft“ – mit der Sammlung Siegried Guggenheim durch das Jahr 2012
„Auch wenn die Ausstellung vorbei ist, der Kalender bleibt“, freute sich Dr. Stefan Soltek, Leiter des Klingspor-Museums bei der Vorstellung des aktuellen Kalenders der Berthold-Druck GmbH. Bereits zum zehnten Mal widmet sich die Offenbacher Druckerei in ihrer Jahresgabe an Kunden einem historischen Thema der Stadt. Für Geschäftsführer Stefan Gey ist der Kalender daher „ein Ausdruck der eigenen handwerklichen Tradition, aber auch ein Bekenntnis zum Standort“.
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Rückblick: Was heißt schon schreiben? Schriftsymposium im Klingspor-Museum
Am Samstag, dem 5. November 2011, fand ein Schriftsymposium im Klingspor-Museum großen Anklang. Vorträge und Darbietungen namhafter Schriftkünstler beleuchteten vielfältige Aspekte des Schreibens. Handschrift und Kalligrafie – eine unerschöpfliche Welt.
Stadtarchiv und Klingspor-Museum präsentieren Katalog zur Guggenheim-Ausstellung
Wolfgang Amadeus Mozart, Sophie von La Roche und nun auch Siegfried Guggenheim – der dritte Band der Offenbacher Studien ist nun erschienen und widmet sich dem Ehrenbürger, dessen 50. Todestag die Stadt mit einer Ausstellung im Klingspor-Museum würdigt.
Schenkung kalligrafischer Arbeiten von Dr. Renate Tost
Im Juni 2011 erhielt das Klingspor-Museum eine Reihe von kalligrafischen Drucken der Dresdner Schriftkünstlerin Renate Tost.
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Schenkung von Hans Reichardt: Schriftkartei und Materialien zu Schrift und Druck
Im Januar 2011 hat die Bibliothek des Klingspor-Museums eine Schenkung von Hans Reichardt erhalten: u.a. befindet sich nun die Schriftkartei des Vereins der Schriftgießereien im Museum. Der Verein dokumentierte die angemeldeten Schriften der einzelnen Gießereien auf Karteikarten, teilweise ergänzt durch eine kleine aufgeklebte Schriftprobe.
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Kalender 2011: Letter Collection von Gottfried Pott
Ein Wunder der schönen Schrift tut sich im Schreibmeisterbuch des Kalligrafen Gottfried Pott auf. Diese "Letter Collection", 1997/98 zelebriert der Kalender, den das Klingspor-Museum, die DTP Akademie RheinMain, die WEFRA Werbeagentur und die Druckerei Berthold für das Jahr 2011 gemeinsam herausgeben.
kompletten Beitrag anzeigenProduzenten als Rezipienten – FDI im Klingspor Museum
Am Mittwoch, den 16.3.2011, besuchten die Mitglieder des FDI (Fachverband Führungskräfte der Druckindustrie und Informationsverarbeitung) das Klingspor-Museum und nutzten die Ausstellungsräume als artgerechtes Ambiente ihrer Mitgliederversammlung.
kompletten Beitrag anzeigenOffenbach präsentiert Schriftkunstperformance auf der ITB
„Ich schreibe, also bin ich…“ - Mit einer außergewöhnlichen Kunstaktion rückt die Stadt Offenbach das Klingspor Museum, das Haus für internationale Buch- und Schriftkunst des 20. und 21. Jahrhunderts, in den Fokus der Messebesucher der Internationalen Tourismus Börse in Berlin (ITB).
Freunde des Lionsclubs engagiert für die Buch- und Schriftkunst
Günter Jucht, Bernd Kopp, Dr. Thomas Lanio und Joachim Weipert sind Mitglieder des Lions-Club, aber auch darüber hinaus engagierte Menschen. Das Klingspor-Museum, als erste Adresse für Schriftkunst, liegt ihnen dabei besonders am Herzen. Das Haus wird aktuell um einen Raum im Dachgeschoss erweitert und bietet dann Platz, weitere Werke der Grafik und Buchkunst aus der Sammlung zu zeigen.
Die Kunst der Form gewordenen Sprache – Werner Schneider
Am 19. April 2010 eröffneten Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Professor Dr. Wolf Spemann die Ausstellung "Die Kunst der Form gewordenen Sprache" im Rathausfoyer der hessischen Landeshauptstadt. Bis zum 14. Mai wurden Arbeiten des Schriftkünstlers und Designers Werner Schneider gezeigt, der auch in der Sammlung des Klingspor-Museums vertreten ist. Lesen Sie hier die Eröffnungsrede Prof. Dr. Wolf Spemanns.
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Hier geht was! Corporate Design Stadt Offenbach am Main
Hier sehen Sie die Ergebnisse des studentischen Wettbewerbs an der Hochschule für Gestaltung, bei dem ein neues Erscheinungsbild für die Stadt Offenbach gesucht wurde. Der Sieger-Entwurf von Lukas Wagner und weitere Entwürfe, die in die Endausscheidung kamen, wurden im Juli/August im Klingspor-Museum präsentiert.
„Alle sind allenthalben, und alles ist alles“ – eine Plakataktion des Klingspor-Museums Offenbach
„Alle sind allenthalben, und alles ist alles“ – eine Plakataktion des Klingspor-Museums Offenbach.
Plötzlich in diesem Sommer erscheint im Stadtbild Offenbachs ein Großflächenplakat, das sichtbar aus dem Rahmen fällt und sich deutlich von den kommerziellen Anschlägen der Werbung abhebt. Es wirbt nicht um Vertrauen und verspricht keine Erlösung. Es verklärt nichts und verkauft nichts, sondern es „zettelt an“ zum Nachdenken.
Hoch hinaus - Fest zur Aufstockung des Büsingpalais am Samstag, 3. September 2011
Nun ist es so weit: nach einigen Jahren der Vorbereitung, des Pläneschmiedens und Geldsammelns ist das nagelneue Dachgeschoss des Südflügels unseres Büsingpalais errichtet. Zu unserem Einweihungsfest am 3. September im Hof des Büsingpalais kamen viele gutgelaunte Gäste und feierten mit uns bis in die späten Abendstunden.
Festliche Musik stimmte die Neue Philharmonie Frankfurt an, moderiert von Dr. Ralph Ziegler. Außerdem spielten auf: MoritzSchlömer@friends. Führungen durch das Klingspor-Museum gaben Erklärungen zu Architektur und den laufenden Ausstellungen.
„Hoch hinaus“: Das Mansardendach des Klingspor-Museums ist wiederhergestellt
Zum "Aufbewahren, Präsentieren und Sammeln" will Dr. Stefan Soltek die neu entstandene Fläche im Mansardendach des Klingspor-Museums nutzen. Auf 6 Meter lichter Höhe haben die Planer des Architektenbüros Rittmannsperger aus Darmstadt im Dachgeschoss des Hauses Platz in Regalen und ebenerdigen Zugschränken geschaffen, rund neunzig Quadratmeter umfasst der lichtdurchflutete Raum, der auch für kleine Veranstaltungen genutzt werden kann.
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Gut be-dach-t: Aufstockung des Klingspor-Museums läuft an
Lange wurde nachge-dach-t, nun ist es soweit: Die Aufstockung des Klingspor-Museums für Buch- und Schriftkunst in Offenbach hat begonnen. Mit der Maßnahme erfährt auch das Büsing-Palais nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg nun seine letzte Ergänzung. Der Förderkreis Aufstockung Klingspor Museum e. V. hat mit großem Engagement und einer Spendensumme von mehr als 470.000 € wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um das anspruchsvolle Projekt in Zeiten knapper finanzieller Mittel zu realisieren. Bis Sommer 2011 soll der Aus- und Umbau abgeschlossen sein.
Finanzierungsplan für Aufstockung des Klingspor-Museums beschlossen
Der Magistrat der Stadt Offenbach hat dem Finanzierungsplan für die Aufstockung des Klingspor-Museums zugestimmt. Der ermöglicht, das gesamte Bauvorhaben in einem Zuge zu realisieren und nicht, wie ursprünglich vorgesehen, in zwei Bauabschnitten. Kern des Projekts ist ein neues Dachgeschoss, das die akuten Platznöte entschärfen und die historische Gebäudesymmetrie des Büsing-Palais wieder herstellen soll, in dessen Seitenflügel das Museum für moderne Buch- und Schriftkunst untergebracht ist. Rund 1,4 Millionen Euro soll das gesamte Vorhaben kosten, rund 471.000 Euro trägt die 2004 gegründete Förderinitiative aus Spendengeldern zur Finanzierung bei.
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Offenbach.de
Stadtwerke Offenbach Holding
Energieversorgung Offenbach AG