Offenbach, ein Gedicht
Offenbach, den 09.09.2009, letzte Bearbeitung: 24.11.2009
Bin in Offenbach gelandet,
nah am Hainbach sanft gestrandet.
Kenn inzwischen manche Ecke,
schaue, staune und entdecke:
Mensch, hier ließ es sich gut leben,
wär´ nicht das verdammte Beben,
Himmelsheulen, Wolkenbrummen,
Starten, Landen, Motorsummen.
Ach, was klag ich, irgendwie
Fügt sich´s in die Szenerie,
auch der Oberbürgermeister,
Schneider, Horst, so mein ich, heißt er,
jener Herr, der unrasiert
auf dem Wilhelmsplatz flaniert,
um denselben schön zu machen.
Das sind Offenbacher Sachen,
unverwechselbar, mit Charme!
Gott, was wär´ die Stadt so arm
Ohne Typen und Kulturen,
Kirchen, Hugenottenspuren,
Kauflust, Kneipe und Kaffee,
Rosenhöh´ und EOSC,
Kickers selbstbewusst, doch leider,
immer noch nicht aus dem Schneider,
dafür Hochkultur und Kunst,
Bücherturm und Lesergunst,
Wetterpark und „Blaue Stunde“,
Lichterfest, Museumsrunde,
EVO, ESO, Messetage,
ach, es steht doch außer Frage:
OFFENBACH, so kess und fein,
ist das „A“ und „O“ am Main!
Paul Sorgenfrei, Offenbach
Offenbach.de
Stadtwerke Offenbach Holding
Energieversorgung Offenbach AG
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