1900: Italiener bauten den Damm
Hochwertiges Wohnen, Stadtvillen mit Yachthafen, großzügige Büros in Grünflächen: Es ist ein attraktives Bild, das die Planer von der Zukunft des Offenbacher Hafengeländes entwerfen. Man wird, wenn es realisiert ist, am Fluss wohnen wie in jener Zeit,
kompletten Beitrag anzeigen- 1900: Der Traum von einer Stadtpromenade
- 1900: Bildung und Bürgersinn in der Herrnstraße
- 1900: Eisenbahnkatastrophe erschüttert Offenbach
- 1900: Pariser Weltausstellung - Goldmedaille für die Firma Dick & Kirschten
- 1901: Kickers Offenbach gegründet - im Goal stand der Keeper
- 1901: Querschüsse aus Frankfurt
- 1901: Beständiges Zeichen für Toleranz - Offenbacher Christuskirche gebaut
- 1902: Von dem Rahmgebäck, das mal Hofkuchen war
- 1903: UNTERM WOHNBLOCK VIEL GESCHICHTE - Erinnerung an eine verschwundene Klinik
- 1904: Der Offset-Druck - ein Stück Offenbacher Wirtschaftsgeschichte
- 1904: Offenbacher in Adenauers Schatten
- 1906: Die Linie 16 nimmt Fahrt auf
- 1907: Dem Gift der Schundliteratur mit veredelnder Unterhaltung begegnet
- 1908: Solide Vernunftehe seit 100 Jahren
- 1909: Ein OB den man liebte - Georg Dietrich wird geboren
- 1909: Sieben Ertrunkene - Es weinte eine ganze Stadt
- 1910: Unvergessene Helene Mayer - Amerika erinnert an die Of - Sportlerin
- 1911: Waldheim war eine Reformidee
- 1911: EIN BAUM HAT GEBURTSTAG - Jahn-Eiche vor 100 Jahren gepflanzt
- 1912: ASCHE IM WALD VERSTREUT - Offenbachs erster OB stirbt
- 1913: Aus Bürgel nach Missouri - Die Geschichte eines jüdischen Kultgeräts
- 1913: „BEISPIEL DES DARMSTÄDTER STILS“ HfG-Gebäude bezogen
- 1914: Erste Unterdruckkammer stand im Offenbacher Stadtkrankenhaus
- 1915: Der Eiserne Mann wird enthüllt
- 1917: Vom "Schnorrer" und seinem Minnekästchen
- 1918: Vor Plünderungen wird gewarnt
- 1919: Mindestens 17 Tote bei „Offenbacher Karfreitagsputsch“
- 1919: Alter Güterbahnhof wird stillgelegt
- 1919: Die Frauen nutzen ihr Recht - Wahl der Nationalversammlung
- 1925: Arbeitslose bauten vor 80 Jahren „Portefeller-Damm“
- 1925: Wie die Schienen in die Höhe kamen
- 1926: Der Bus kam über Bieber
- 1927: Die “Zwiwwel” sah so manches Rendezvous
- 1928: Goldmedaille und Florett
- 1932: Grundsteinlegung für Tempelsee
- 1932: Von Offenbach sah Hitler nur den Bieberer Berg
- 1933: Erst geschmäht und dann verehrt - Hessenpräsident Carl Ulrich starb
- 1933: Offenbach unter dem Hakenkreuz
- 1935: EIN HERINGSFÄNGER AM MAIN
- 1935: "DIENST BEDEUTETE „ANTRETEN“
- 1938: HOCHZEIT OHNE LEIDENSCHAFT - Bieber kam zu Offenbach
- 1939: Überall roch es nach Krieg
- 1944: Ein Omnibus für Kohlrabi
- 1950: Gründung der Offenbach Messe beurkundet
- 1954: Bundesmonopolverwaltung bezieht den „Schnapspalast“
- 1954: Ein Haus für Muße und Musen
- 1955: Die Lokalbahn fuhr zum letzen Mal/ Bahnhofstraße verlor Bahnhof
- 1957: Erste Verkehrsampel blinkt in Offenbach
- 1957: Ein Meister der Portraitmalerei stirbt
- 1958: Ein "Marschallplan" für Offenbach
- 1969: Bücher-Werkstatt Friedrichstraße - Hesse hat ein Archiv in Offenbach
- 1971: Einweihung des Offenbacher Rathauses. Seine Qualitäten sind heute vielfach verkannt
- 1984: Gute Stube eingeweiht
- 1993: Die Geschichte der Industriebahn geht zu Ende
- 1997: Die Heimatzeitung erinnert sich ihrer Geschichte
- 1999: Denkmal am Wilhelmsplatz entsteht: Streichholzkarlchen lächelt lieb
- 2004: Gerda Jo Werner tot. 50-Pfennig-Frau war Offenbacherin
- 2010: LILO ALLGAYER TOT - Eine Ikone des Offenbacher Fechtsports
- 2010: ZEUGNIS VON BÜRGERSINN 100 Jahre Wilhelm-Schramm-Stiftung
- 2011: MARKE ROLAND - 100 Jahre Gütezeichen für Druckmaschinen
- 2011: Goldpfeil - Das letzte Licht erlosch
- 2011: 100 Jahre Friedenskirche
- 2011: 5600 SIEGE IN 110 JAHREN
- 2011: Rathaus mit Fürstengarten - Des Stadthofs wechselvolle Geschichte
- 2011: SIE SEHEN SICH ALS INLÄNDER Festakt zu „50 Jahre Migration in Offenbach“
1803: Ernst Carl Ludwig Ysenburg von Buri - Ein Siebzehnjähriger versuchte Goethes Weg nach Offenbach zu sperren
Die Goethezeit besitzt für Offenbach eine besondere Bedeutung. Allseits bekannt sind die Eskapaden, die Goethe und Lili Schönemann in der einstmals ländlichen Stadt am Main erlebten. Die befreundeten Häuser der André, Bernard oder d’Orville waren Treffpunkt bedeutender Persönlichkeiten,
kompletten Beitrag anzeigen- 1806: Napoleon bestimmte Geschicke: Offenbach kommt zum „Rheinbund“
- 1819: Tote Fürstin auf dem Paradebett - ein Haus mit Geschichte
- 1825: Ein Offenbacher, der sein Offenbach immer liebte, starb
- 1825: IDYLLE UNTERM SCHULDENBERG
- 1827: Der Offenbacher Galgen wird abgerissen
- 1832: Der Weg von der Handwerkerschule zur HfG beginnt
- 1835: STEINMETZ KAM SPÄTER - Älteste OF Buchhandlung gegründet
- 1838: Immer lag Posen weit vorne
- 1848: ZUM DINER INS „DEGENHARDT“ - Bahnhofstraße war Zentrum Offenbacher Lebens
- 1849: „ICH WILL KEINE REVOLUTION“ Reh für Offenbach in der Paulskirche
- 1850: Vom Spital zum Justizpalast
- 1852: Freie Fahrt: Der Kaiserlei musste weg
- 1858: Vom Leben in Alt-Offenbach
- 1858: Unterhosen für die Preussen - ein neues Rathaus für Offenbach
- 1859: OFFENBACH IM SCHILLERTAUMEL
- 1859: SCHÄFER LIESS DAS WASSER FLIESSEN
- 1859: Eine Bemerkenswerte Frau - Bettina Brentano stirbt
- 1863: EIN KÖNIG AUS RUMPENHEIM
- 1874: DIE WANDERWEGE DER RUDERER Zur Klubgeschichte gehört der Standortwechsel
- 1876: Mainländer - Bekenntnis zur Heimat im Namen
- 1879: So kam der elektrische Strom nach Offenbach
- 1882: Offenbacher Verschönerungsverein krönt den Bieberer Berg
- 1887: Vor dem Brückenbau Streit
- 1888: „BAD OFFENBACH“ WAR NUR EIN TRAUM
- 1891: Ein Geleitsstraßen-Haus kann erzählen
- Der Main im 19. Jahrhundert: Ein Segen oder Fluch für Offenbach?
1708: Beginn in der Judengasse
Aufstieg, Vernichtung und Wiedergeburt der Judengemeinde: Ein geordnetes jüdisches Gemeindeleben beginnt in Offenbach mit dem Statut und dem Synagogenbau von 1708. Das ist die Zeit, in der auch die französischen Hugenotten in Offenbach Entfaltungsraum fanden.
kompletten Beitrag anzeigen- 1731 erstritten Offenbacher Marktschiffer das Recht auf freie Fahrt
- 1768: Geschichte und Geschichten um den Aliceplatz
- 1773: Schnupftabakfabrik Gebr. Bernard wird gegründet
- 1773: Ministers Goldenes Haus an der Frankfurter Straße
- 1775: Goethe und "Lili" - ein großer Dichter verlässt seine große Liebe
- 1776 - Geburtsstunde des Offenbacher Leder-Gewerbes
- 1788: Ein Messias im Isenburger Schloss - die "Frankisten" in Offenbach
1568: EIN VERGESSENER REGENT - Graf Ludwig und das Offenbacher Schloss
Wer sich in der Offenbacher Geschichte ein wenig auskennt, weiß vom Grafen Johann Philipp, der um 1700 in Offenbach die Ansiedlung der Hugenotten förderte. Weitaus weniger bekannt ist Graf Ludwig III. von Isenburg (1529-1588), dem die viel gerühmte Renaissancefassade des Offenbacher Schlosses zu verdanken ist. Als „Offenbachs vergessener Regent“ wurde er bei einer Vortragsveranstaltung im Haus der Stadtgeschichte bezeichnet.
kompletten Beitrag anzeigen1414: Städte-Fehde mit Frankfurt: Wurzeln in historischen Tiefen
Gegen Offenbach zu sticheln, das lernt ein richtiger Frankfurter bereits im Kindergarten-Alter. Auch in der diesjährigen Fastnachtskampagne flogen die spitzen Pfeile, denn ohne Offenbach kommt Frankfurter Fastnacht nicht aus. Beide Städte verbindet eine endlose Geschichte von reizvoller Nachbarschaft. Manche bringen die Rivalität mit dem Fußball in Verbindung. Doch sie ist älter als der Ballsport. Sie wurzelt in historischen Tiefen.
kompletten Beitrag anzeigen1018: Bürgel als Zentrum des Reichs: Kaiser und Fürsten kamen
Wenn vom Reichstag die Rede ist, richten Blick und Gedanken sich auf die Hauptstadt Berlin. In Offenbach indes ist es zulässig, dabei auch an Bürgel zu denken. Den Bürgeler „Reichstag“ findet man zwischen Maindamm und Fluss als baumbeschirmte Rundbank. Seit altersher träfen sich dort die Ruheständler zu Plausch und Streitgespräch, und deshalb werde ihr Treffpunkt „Reichstag“ genannt.
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