Errichtung eines Stadtteilbüros für das Offenbacher Nordend
Unter Beteiligung von Jugendlichen und Frauen
Adressaten:
Jugendliche aus bildungsfernen Schichten mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und Migrantinnen aus bildungsfernen Schichten mit wenig Arbeitsmarktkontakt.
Im Nordend ist die individuelle Identifikation mit dem Stadtteil zwar relativ hoch, jedoch findet kaum ein Austausch zwischen den Nationen und Generationen statt. Viele Jungendliche werden kaum erreicht, haben kaum finanzielle Mittel, "hängen rum", vandalieren im öffentlichen Raum.
Die SOH hat an zentraler Stelle im Stadtteil ein Ladenlokal gekauft und zu einem Stadtteilbüro mit Quartierszentrum und Stadtteilcafe umgebaut. Es wurde ein Raum geschaffen, der von allen Bewohnern und Bewohnerinnen aktiv genutzt werden kann, ohne konsumieren zu müssen. Die Umgestaltung der Räume erfolgte unter aktiver Einbindung von Jugendlichen aus dem Stadtteil unter fachlicher Anleitung.
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