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Restaurants in der City rund ums Kulturkarree

Restaurant PURE - Dinner im Park

Meterhohe Fenster und ein wunderbarer Ausblick in den romantischen Büsing Park: Das lichtdurchflutete Restaurant PURE besticht durch seine luftige Atmosphäre und sein außergewöhnliches Flair.

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Stadtcafé: Mittagessen mitten im Grünen

Auf der Terrasse spenden weiße, quadratische Sonnenschirme den Tischen reichlich Schatten. Zwei Herren schälen sich aus dem Business-Jackett und rollen die Ärmel ihrer Hemden hinauf. Sie gönnen sich einen Lunch im Grünen. Am Nebentisch unterhalten sich drei ältere Damen bei Kaffee und Kuchen. Dieser Ort ist an Sommertagen perfekt für die Mittagspause. Wer den Blick schweifen lässt, sieht nichts als grün. Mitten in der City. Das Rathaus, der Citytower und die Berliner Straße sind nur wenige hundert Meter entfernt.

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Arabicaffee – im Zeichen der Bohne

Das hat der Herrnstrasse noch gefehlt: ein kleines, gemütliches Café im Pariser Bistrostil. So haben es sich der Betreiber Hysein Yavuz und sein kleines Team vorgestellt. Seit Ende 2011 kann man sich schräg gegenüber des Büsing Palais die Büropause mit einem schnellen Espresso macchiato, einer heißen Schokolade oder einem Eiskaffee versüßen.

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Restaurants in der City rund um den Wilhelmsplatz

Fleischeslust - Eldorado für Großstadt-Cowboys

Ob Filet, Ribeye, Flanc, T-Bone oder Porterhouse – Fleisch, das in Offenbachs einzigem Steakhouse einen Platz auf der Speisekarte ergattert, ist Weltspitze. Da landet australisches „Grain Fed“ Black Angus, Natural Prime Beef aus Nebraska oder feinstes irisches Rinderfilet vom Hofmetzger der Queen auf dem Teller. Wir ordern den Favoriten der Steakliebhaber, ein „Grain Fed“, zu dem etwas Fettrand gehört. Man kann es abschneiden oder vertilgen – ganz nach Geschmack.

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Le Belge

Belgien – das kleine, aber reizvolle Königreich an der Nordsee ist in der Welt schon lange für seine Comics, Pommes, Waffeln und eine riesige Auswahl an Biersorten berühmt. Dass es in Offenbach davon einen bunten Ableger der Flamen und Wallonen gibt, ist indes nur einigen „Insidern“ bekannt. Seit einigen Jahren bringt das Le Belge landestypische Leckereien unter das hessische und internationale Publikum. Der Duft belgischer Waffeln, der oft bis auf die Straße hinauszieht oder die Aussicht auf ein außergewöhnliches Feierabendbier locken die Gäste in das originelle Lokal am Wilhelmsplatz.

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Markthäuschen auf dem Wilhelmsplatz

Markthaus am Wilhelmsplatz

Im Markthaus am Wilhelmsplatz verbinden Jörg und Erich Münch traditionelle hessische Küche mit innovativer Gastronomie. Direkt am historischen Wochenmarkt gelegen, bietet die Speisekarte eine wechselnde Auswahl an frischen regionalen Produkten.

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Taverna Megaron - Kulinarische Grüße aus der Agäis

An diesem lauen Abend fehlt nur noch ein wenig Meeresrauschen und Möwengeschrei, dann wäre der kleine Zweiertisch, den uns der nette Kellner mit der schwarzen Schürze zuweist, perfekt. Ferienstimmung kommt aber trotzdem auf. Dafür sorgt die liebevolle Außendekoration der Taverna Megaron: Alte Weinfässer, die als Stehtische dienen, flankieren den Eingang zur Taverna. Direkt darüber zwei Miniatur-Boote. Sie dienen als Wandablage für Speisekarten, Aschenbecher und Salz- und Pfefferstreuer. Und die kleinen Tischgruppen werden durch Pfosten mit dicken Schiffstauen von der Straße abgegrenzt.

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Das Morleos – Café, Bar und Restaurant in einem

Das Morleos präsentiert sich je nach Tageszeit neu und aufregend anders: angefangen vom ausgiebigen Frühstück für Frühaufsteher und Langschläfer über eine vielseitige Mittagskarte und raffinierten Cocktails am Abend lockt das stylische Lokal die Nachschwärmer der Stadt!

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„Stäabche“ - Wiener Kaffeekultur made in Offenbach

Das kleine Café am Ende des Wilhelmsplatzes ist der richtige Ort, um sich an jedem Tag der Woche ein Sonntagsfrühstück zu gönnen. Das gibt’s hier bis 16 Uhr. Je nach Wetter und Fasson sitzt man draußen unter großen Sonnenschirmen an Bistrotischen und drinnen auf „Plastic Side Chairs“, den Designklassikern von Charles und Ray Eames, lümmelt sich auf schokobraunen Biedermeiersofas oder thront auf Barhockern am Fenster. Hier trifft man sich nach dem Wochenmarkt, zu einer entspannten Büropause, zum Kaffeeklatsch mit der besten Freundin oder zum Feierabend auf einen Aperitif. Egal zu welcher Tageszeit man im „Stäabche“ vorbeischaut, ein wenig Platz für etwas Süßes sollte man auf jeden Fall haben.

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Tafelspitz und Söhne - Omas Küche neu interpretiert

Gemütlich modern, gesellig innovativ – so lockt das Tafelspitz und Söhne am Wilhelmsplatz. Das einladende Restaurant präsentiert gut bürgerliche Küche zeitgemäß interpretiert – ein Motto, das sich auch in der Gestaltung der Räume wiederfindet: viel Holz, warmes Licht und kuschelige Accessoires verleihen dem Gastraum ein behagliches Flair und laden zum Verweilen ein. Die heimelige Atmosphäre lässt die Besucher in die Welt einer modernen Berghütte direkt aus den Alpen eintauchen – jedoch mit Blick auf den schönsten Platz in Offenbachs! In den Sommermonaten kann man das Markttreiben auch live und hautnah von den Außenplätzen beobachten und genießen.

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Restaurants rund um die Fußgängerzone

Schau Mahl

Im Schau Mahl in der Bismarckstraße 177 wird Spitzenküche in ungezwungener Atmosphäre geboten. Kochkunst wird hier groß geschrieben und unter der Leitung von Stefan Lang hat sich das Restaurant einen festen Platz in der Gastroszene Rhein-Main erkocht.

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Le Mistral – das Restaurant im Kaiserhof

Das im Stil eines Landhauses eingerichtete Restaurant " Le Mistral " liegt direkt am Offenbacher Hauptbahnhof. In mediterranem Ambiente erwartet Sie ein herzlicher Service, leichte, frische und leckere Gerichte.

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Speise-Gaststätte Presse-Stübchen

Als deutsches Speiselokal in der City besticht das Pressestübchen durch eine gut-bürgerliche Küche mit hessischen Akzenten und ein ausgesprochen attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Die Wirtsleute Jürgen und Anke Geisler bieten täglich ein abwechslungsreiches Stammessen,

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Sapa – vietnamesische Garküche in stilvollem Ambiente

Nur wenige Schritte von der S-Bahnstation „Marktplatz“, auf dem autofreien Weg zwischen Berliner Straße und Büsingpalais, eröffnet sich eine ungewöhnliche kulinarische Oase: das vietnamesische Restaurant Sapa.

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Leon Garcias – Barcelona auf der Berliner

Mitten auf der Einfallstraße nach Offenbach entspannt in Lounge-Sesseln unter Palmen Cocktail schlürfen? Im Leon Garcias ist's möglich. Während das spanische Restaurant innen die rustikale Atmosphäre einer Taberna bietet, kann man draußen bei Kerzenschein mit Tapas und einer Margarita in den Feierabend starten.

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Restaurants im Westend

Mein Lieblingsplatz: Café und Kinderboutique

Aus der Küche duftet es verlockend nach Plätzchen. In der Vitrine locken hausgemachte Buchteln, Aprikosentarte und Brownies. Die Kaffeemaschine brummt und spuckt-Kaffee aus der Rösterei Wacker in die große Tasse. Ein großer Klecks Milchschaum obendrauf, und der Café au Lait ist perfekt.

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Münch's Restaurant am OTC – „Fourty : Love“

Schneeweiß wie ein nagelneuer, unbespielter Filzball sieht „Münch's Restaurant“ aus – von der Fassade über die Steinfliesen, Vorhänge, Tischdecken und Sonnenschirme ist alles Ton in Ton. Das warme, dunkelbraune Holz des Bartresens, der Tische und Stühle verleiht dem sachlich-modernen Ambiente eine gemütliche Atmosphäre.

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Restaurants im Nordend

Trattodino – mediterraner Mittagstisch von Massimo

„Cucina Casalingua“ - traditionelle Regionalküche bietet das kleine kulinarische Mekka „Trattodino“, das auch mittags geöffnet hat. Nachbarn, Berufstätige und Lokalpolitiker aus den umliegenden Büros, Agenturen und einer Druckerei pilgern gerne in die Ludwigstraße 155, um sich eines der typisch italienischen Pasta-, Fisch- oder Fleischgerichte auftischen zu lassen.

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„Paulo's“ - Wie Ferien in Portugal

Wer die knarzende Holztüre des Fachwerkhäuschens in der Krimmerstraße öffnet, der staunt und kommt in Urlaubsstimmung: Duftet es hier nicht nach original „Chorizo para Asar“? Tatsächlich, an einem der Holztische im „Paulo's“ brutzelt die würzige Bratwurst zum Selbstgrillen wie in den Ferien an der Algarve. Am Zweiertisch neben dem Kachelofen ein Pärchen, verliebt ins Gespräch vertieft. Am langen Tisch unter dem in Glas gerahmten Torero-Gewand tafelt eine Geburtstagsgesellschaft. Die kleine Taverna ist proppevoll, und trotzdem ist es gemütlich. Im ehemaligen „Alt Offenbach“ fühlen sich nicht nur Offenbacher wohl.

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Apfelwein Klein Garten Gastlichkeit in der 5. Generation

Apfelwein Klein

Gastlichkeit in der 5. Generation. Gut bürgerliche Küche mit Pfiff. Ein sensationeller Biergarten mitten in der Großstadt.

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Kanouhou - kulinarischer Neuzugang im Nordend

Tag ein Tag aus radelt man in der Bernardstraße 36 an den geschlossenen Rolläden eines ehemaligen italienischen Ristorantes vorbei, um dann überrascht zu abzubremsen: Hoppla, hier blüht ja ein neues kulinarisches Pflänzchen! „Kanouhou“ ist in großen, geschwungenen Lettern an der steingrauen Fassade des Hauses aus der Jahrhundertwende zu lesen. Der Name ist nicht Fantasie, sondern schlicht der wohlklingende Nachname des jungen, ambitionierten Küchenchefs und Inhabers Abdellatif Kanouhou.

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Die Weinstube – das Wohnzimmer im Nordend

„Wo's Kränzche hängt, da werd' ausgeschenkt.“ Hessische Apfelweinkneipen erkennt man am traditionellen „Fichtekränzi“, das über der Eingangstüre hängt. Doch hier ist es über braunen Fensterläden und dem Schild „Weinstube“ zu sehen. Wer das Lokal betritt, findet sich in einem spannenden und zugleich gemütlichen Stilmix aus urigem Landgasthaus und Berliner Szenekneipe wieder. Kein Möbel auf dem Holzfußboden, kein Leuchter an der Decke mit Erkern und Bögen gleicht dem anderen – und das lieben die Gäste.

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Restaurants im Mathildenviertel

Restaurant-Palazzo Monte Cristo – hier kocht die russische Seele

Rundbögen, gemauert mit dunklen, großen Steinen, rustikales Holz, dicke Eisengitter, grober Rauhputz, dämmriges Licht und viele Kerzen: Das weite Kellergewölbe mit den großen Räumen und versteckten Nischen in der Bieberer Straße könnte zu einem alten Schloss gehören. Es ist aber ein Restaurant. Im „Restaurant-Palazzo Monte Cristo“ unter dem gleichnamigen Hotel wird original russisch, kaukasisch und georgisch gekocht.

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Restaurants in Offenbach-Bürgel und Rumpenheim

Restaurant Schiffchen

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Die Post in Bürgel

Das Hotel-Restaurant „Die Post in Bürgel“ verbindet das Flair einer langen Tradition mit den Aspekten der modernen Gastronomie unserer Zeit. Die Küche bietet saisonal orientierte, leichte Gerichte aus frischen Produkten regionaler Märkte.

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Zur schönen Aussicht

Er ist einer der letzten Vertreter eines ehrbaren Standes in Offenbach: der Ockel, bürgerlich Horst genannt, steht in der Tradition der Wirte, die in den Quartieren der "kleinen Leute" ihren Gästen bei Presskopf und Fleischwurst, vor allem aber bei reichlich Schöppchen, einige Stunden des Vergessens gewährten. Für diese Fluchten mußten grob gehobelte Tische und Stühle, knarrende Dielen, schmucklose Wände, wattarme Glühbirnen und eine einfache Theke reichen.

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Bootshaus Bürgel

Das Griechische Restaurant mit weinberankter Terrasse direkt am Main ist ein beliebtes Ausflusgziel im Sommer, aber auch im Winter lohnt ein Besuch bei Dimitrios Tassios: die mediterrane Küche ist ganzjährig geöffnet. Auf der Speisekarte finden sich kleine, feine Fischgerichte ebenso wie Steaks sowie regionales Gemüse und Obst.

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Restaurants in Offenbach-Bieber

Gasthaus Obermühle - kulinarischer Hessisch-Kurs im Grünen

„Fer de klaane Hunger“, „Was Griines aus em Gadde“, lieber „Was Defdisches“ oder „Fer Hinnerher zum Nasche“? Ein Blick auf die Speisekarte zeigt: Hier kommt typisch Hessisches auf den Tisch. Doch im Bieberer Gasthaus Obermühle wird der gut gereifte, herzhafte Handkäs' nicht einfach nur klassisch mit „Musik“ serviert, sondern auch nach „Owwermühler Art“: In einem cremigen Mantel von Saurer Sahne, mit Schnittlauch und frischem Bauernbrot.

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Ittche Kaiser Das Beste aus der Bieberer Küche

Ittche Kaiser

Die Bieberer Küche wird geschätzt. Nicht nur in Offenbach und nicht erst seit die katholische Pfarrgemeinde vor einigen Jahren ein Buch der kulinarischen Geheimisse Bieberer Hausfrauen veröffentlichte. Der Itcche Kaiser, mitten in der Bieberer Altstadt, "ein Prototyp dörflicher Gastronomie"-wie die Offenbach Post titelte-, zählt seit über 100 Jahren zu den ersten Adressen heimischer Küche in dem südlichen Offenbacher Stadtteil.

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Wirtshaus „Zur Käsmühle“ - Offenbachs schönster Biergarten

An Sommertagen gibt es fast kein lauschigeres Plätzchen, um am Ende einer Radtour, eines Spaziergangs oder eines Arbeitstags einzukehren. Hier entknotet der Banker am Nebentisch seinen Schlips und bestellt eine Runde Paulaner am Meter – zehn verschiedene 0,1 Liter Biergläschen zum Probieren, ein Teenie in Wanderschuhen begutachtet seine sonnengerötete Haut jenseits der Spaghettiträger und löffelt einen Eisbecher und der Labrador-Mix wartet brav unterm Tisch, bis Herrchen sein Hessen-Schnitzel verputzt hat.

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Kultur und Kulinarisches

Wiener Hof

Kneipe, Kultur, Kastanien. Der Wiener Hof, mitten im einst eher konservativen Milieu des Bieberer Ortskern hat den Spagat geschafft: seine alternativen Wurzel bleiben erkennbar, die Speisekarte erfüllt hohe Ansprüche: bodenständig und weltoffen zugleich.

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Schnelle Küche, aber gut

Pizzeria Tevere

Wer zum ersten Mal im dichten Pulk vor der verglasten Backstube auf seine Pizza wartet, glaubt oft nur im Weg zu stehen. Ziwischen den  vier Hochtischen mit den paar Hockern drängelt es meist und trotz der wenigen Quadratmeter Gastraum flimmert gleich auf zwei Bildschirmen TV-Trash: in deutsch und italiano. Dennoch und gerade deshalb: das Tevere ist Kult, ein gut zu geniessender obendrein.   

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Bild: Soupreme

Soupreme - Die Suppenbar

Wo Würdenträger aus dem Rathaus und den Kammern der Wirtschaft neben den lokalen Staranwälten Schlange stehen, gibt es Gutes preiswert. Das Soupreme bestätigt diese Volksweisheit eindrucksvoll. Die Suppenküche gibt freilich auch Rätsel auf, so beispielsweise, wie es in der Küche den jungen Leuten aus allen Herren Ländern immer wieder gelingt, die deutsche Hausfrau beim Kochen heimischer Erbsensuppen zu übertreffen?

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Junge Gastronomie

Hafen2: Café, Kunst, Konzerte und Discothéque

Hinter dem Projekt Hafen2 steckt mehr als nur Wiese, Kunst, Konzertstätte. Hafen2 ist ein Kulturzentrum und Cafe, ein Raum für Kreativität und Experiment, ein Platz zur Begegnung und Kommunikation, eine Bühne mit ambitioniertem Programm.

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Tortillas, Mojitos y más: Cabana - Cantina y Bar

Beinahe wie ein Kurzurlaub in Acapulco: Mojito, Taco, Tortilla & Co. Das farbenfrohe Interieur und die Auswahl aus Cocktails und mexikanischer Küche hat viele Freunde. Seit 13 Jahren gibt es das Cabana Cantina y Bar in Offenbach, seit Anfang November 2012 am neuen Standort am Mathildenplatz.

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