Frauenförderung in der Stadtverwaltung
Wie ist die Aufgabe der Frauenförderung in der öffentlichen Verwaltung bei der Stadt Offenbach entstanden und was ist damit gemeint?
Frauenpolitisch Interessierte, Personalrätinnen und Gewerkschafterinnen setzten in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Erarbeitung und den Abschluss einer Dienstvereinbarung "Frauenförderplan" durch, die im Jahre 1988 nach Beschluss durch die Stadtverordneten in Kraft trat. Eine Dienstvereinbarung (DV) hat den Charakter eines Tarifvertrages auf der betrieblichen Ebene.
Stadtverwaltung Offenbach will Frauen den Weg in Männerdomänen ebnen
„Frauenförderung in der Stadtverwaltung Offenbach ist eine Erfolgsgeschichte.“ Zu diesem Schluss kommt die interne Frauenbeauftragte Martina Jöst, die gerade den 12. Frauenförderplanbericht vorgelegt hat. Demnach ist es in den vergangenen zwei Jahren gelungen, den Frauenanteil in den höheren Besoldungs- und Entgeltgruppen zu erhöhen. Der Abbau von Unterrepräsentanz ist eine der wichtigsten Aufgaben der internen Frauenbeauftragten. Martina Jöst beurteilt das Klima für Gleichstellungsarbeit bei der Stadtverwaltung Offenbach positiv. Dazu zähle auch, dass mit Oberbürgermeister Horst Schneider jemand an der Spitze der Verwaltung stehe, der sich für die Berufung von Frauen einsetze.
kompletten Beitrag anzeigenFrauenförderung in der Stadtverwaltung Offenbach: Die Erfolgsbilanz wird fortgesetzt!
In ihrer Stellungnahme zum 12. Frauenförderplanbericht zieht die Interne Frauenbeauftragte Martina Jöst Bilanz über die Entwicklung der Fauenförderung und Chancengleichheit in den letzten zwei Jahren für die Stadtverwaltung. Ingrid Reichbauer, Betriebliche Frauenbeauftrafte, verantwortet den Bericht für die Berufsfeuerwehr. Hier der Pressetext.
kompletten Beitrag anzeigenStellungnahme der Internen Frauenbeauftragten
Die Stadtverwaltung Offenbach legt seit 1989 in zweijährigem Abstand einer nach Geschlechtern differenzierten Beschäftigtenstatistik, den Frauenförderplanbericht vor. Damit wird die Daten-Basis für die gleichstellungspolitischen Maßnahmen der Verwaltung fortgeschrieben. Die Kurzfassung ist im PDF Format angehängt.
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Betriebliche Frauenbeauftragte der Stadt Offenbach - Eine spannende und sehr unterschiedliche Tätigkeit
Seit dem 15 September 2009 ist Ingrid Reichbauer Betriebliche Frauenbeauftragte der Stadt Offenbach für die Bereiche Eigenbetrieb Kindertagesstätten und Berufsfeuerwehr.
Ihre Aufgabe bezeichnet sie als sehr spannend, vielseitig und enorm abwechslungsreich.
Nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz (HGlG) ist es ihre Aufgabe, die Betriebsleitungen und Dienststellenleitungen bei der Verwirklichung der Ziele des Hessischen Gleichstellungsgesetzes zu beraten und zu unterstützen. Diese Ziele sind: Die Beseitigung bestehender Unterrepräsentanz, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männer (Gender Mainstreaming). Hier geht es vor allem um den Abbau von Rollenerwartungen und Zuschreibungen aufgrund des Geschlechts.
Informationsveranstaltung Berufsbild Feuerwehrfrau
Am 27.09.2010 findet um 18:00 Uhr in der Wache der Berufsfeuerwehr in der Rhönstraße 10 eine Informationsveranstaltung zum Thema "Berufsbild Feuerwehrfrau" statt. Die Vorsitzende des bundesweiten Netzwerks Feuerwehrfrauen Susanne Klatt wird über das Thema Frauen in der Berufsfeuerwehr informieren und für Fragen zur Verfügung stehen..
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Feuerwehrfrau: Ein interessanter spannender Beruf/ Vorsitzende des Netzwerkes Feuerwehrfrauen, Susanne Klatt, berichtet über ihren Beruf als Feurwehrfrau
Das Berufsbild der Feuerwehrfrau bekannter zu machen sowie Mädchen und junge Frauen für diesen vielseitigen äußerst interessanten Beruf zu interessieren, haben sich die Stadt Offenbach, die Berufsfeuerwehr Offenbach sowie die Betriebliche Frauenbeauftragte der Stadt Offenbach, Ingrid Reichbauer vorgenommen. Gemeinsam informierten sie mit der Vorsitzenden des Netzwerkes Feuerwehrfrauen, Susanne Klatt, über Werdegang und Einstellungsvoraussetzungen. Bürgermeisterin Birgit Simon, die die Veranstaltung eröffnete, konnte 35 Frauen und Mädchen aus der Region, viele sind in Freiwilligen Feuerwehren engagiert, begrüßen.
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