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Münzen und Schein
© Stadt Offenbach
Die Stadt Offenbach steht seit 2013 unter dem Schutzschirm des Landes Hessen. Der Konsolidierungsvertrag war die Bedingung für eine Haushaltsgenehmigungen seitens der Kommunalen Finanzaufsicht. Von dieser Genehmigung hängt ab, ob Offenbach in Zukunft die dringend notwendigen Investitionen tätigen kann - allem voran in die Sanierung und Erweiterung der Offenbacher Schulen. Unter dem Schutzschirm strebt die Stadt Offenbach bis 2022 eine Schwarze Null im operativen Ergebnis an.

Aktuelle Meldungen

Grundlagen des Haushaltswesens in Offenbach

Mit dem Haushaltsplan legen die Stadtverordneten der Stadt den finanziellen Verfügungsrahmen der Verwaltung für das kommende Jahr fest. Seit 2008 wird der Haushalt nach den Grundsätzen der sogenannten Doppik aufgestellt. Dabei werden auch Vorgänge aufgenommen, die nicht zahlungswirksam sind, bei denen also kein Geld fließt. Dies ist zum Beispiel bei Abschreibungen und Rückstellungen der Fall. Dadurch soll zum Einen der Wertverlust während der Inanspruchnahme erfasst werden, zum Anderen Vorsorge für zukünftige Ausgaben getroffen werden. Darin lagen auch die Hauptgründe für die Einführung der Doppik nämlich mehr Transparenz in der Buchführung und mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen.

Im Rahmen des Jahresabschlusses soll die Verwaltung nach Abschluss des Haushaltsjahres der Stadtverordnetenversammlung Rechenschaft über die Ausführung des Haushaltsplans ablegen.