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SOH ist neuer Sponsor des Fechtclubs von 1863

Offenbach, den 13.12.2007, letzte Bearbeitung: 20.12.2007

Die Stadtwerke Offenbach Holding GmbH (SOH) hat sich Ende 2007 für drei Jahre als Sponsor des Fechtclub Offenbach von 1863 verpflichtet. Zum Auftakt der umfassenden Kooperation fand der „SOH-Stadtwerke-Offenbach-Cup des Fechtclubs Offenbach von 1863“ statt, den die Offenbacher B-Jugend gewann.

Mannschaften aus Hessen und den angrenzenden Bundesländern nahmen an dem „SOH-Stadtwerke-Offenbach-Cup des Fechtclubs Offenbach von 1863“ teil.
Mannschaften aus Hessen und den angrenzenden Bundesländern nahmen an dem „SOH-Stadtwerke-Offenbach-Cup des Fechtclubs Offenbach von 1863“ teil.

Prall gefüllt war die Fechthalle des FCO beim 18. Weihnachtsturnier, dem SOH-Stadtwerke-Offenbach-Cup. Zu den Zuschauern gehörten auch OB Horst Schneider und Mitglieder des Magistrats sowie SOH-Geschäftsführer Joachim Böger. Insgesamt 13 Mannschaften aus Frankfurt, Heidelberg, Hanau, Kassel, Neu Isenburg, Marburg und Offenbach als Veranstalter nahmen an dem in Hessen seit Jahren sehr beliebten Turnier mit seiner familiären Athmosphäre teil. Der SOH-Cup wurde in zwei Leistungsklassen ausgefochten; die Mannschaften konnten Mädchen, Jungen oder gemischte Mannschaften sein.

In der Altersklasse der B-Jugendlichen (Jahrg. 1994/95) mit sechs Mannschaften gewann die Mannschaft 1 des Fechtclubs Offenbach (Benita Marx, Florina Plachta, Abigail Stech und Dominik Bodensohn) den Cup mit 42:28 Treffern gegen das Team aus Neu-Isenburg (Adrian Heilmann, Florian Plesker, Jonathan Ritter und Malte Schien). Der dritte Platz ging an den UFC Frankfurt. Die Mannschaft 2 des FCO mit Sascha Dollinger, Filip Rivic, Balint Klement und Hannah Heubeck folgte mit nur vier mehr erhaltenen Treffern auf Platz 4. Im Schülerbereich war die Startgemeinschaft FCO/Heidelberg mit dem 1. Platz erfogreich. 

„Der Fechtclub ist ein Aushängeschild für Offenbach“, erklärte SOH-Geschäftsführer Böger das Engagement der Holding. „Seine positive Strahlkraft geht weit über die Grenzen der Region hinaus. Es ist uns deshalb besonders wichtig, diesen Verein zu unterstützen.“ Der gemeinnützig und integrativ arbeitende Verein, so Böger, sei ein idealer Partner der Initiative „Besser Leben in Offenbach“.

Aus dem Offenbacher Fechtclub, der wie die Stadtwerke seinen Sitz in der Senefelderstraße hat, gingen zahlreiche Deutsche Meister, Europa- und Weltmeister sowie Olympiateilnehmer hervor. Zu den bekanntesten Vereinssportlerinnen gehören Cornelia Hanisch und Christiane Weber, die in den 80er Jahren olympisches Gold errangen. Aktuell gehören Sabrina Stahlberg und Nikolaus Bodoczi zu den Vorzeigesportlern des Vereins.

Der Fechtclub Offenbach von 1863 setzt seine Schwerpunkte jedoch nicht nur im Spitzensport. Zu seinen wichtigsten Aufgaben zählt die Jugendarbeit. Auch die Förderung des Sports für behinderte Menschen spielt eine besondere Rolle: Der Club besitzt eine eigene Rollstuhl-Fechtgruppe.