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Beim Maler/Lackierer-Speed-Dating konnten Offenbacher Schülerinnen und Schüler Betriebe kennen lernen und sich für einen Ausbildungsplatz bewerben.
Am 23. Juni hat das Projekt „RIA - Rein in duale Ausbildung“ im Übergangsmanagement des Amts für Arbeitsförderung zusammen mit der Maler- und Lackiererinnung Rhein-Main den Ausbildungsberuf „Maler/in und Lackierer/in“ vorgestellt. In den Räumen des Übergangsmanagement auf dem Hassia Gelände konnten die Jugendlichen sich direkt bei den anwesenden Firmen über den Maler-Lackierer-Beruf mit den zwei Fachrichtungen „Instandhaltung und Gestaltung“ und „Ausbautechnik und Oberflächengestaltung“ informieren. An dem Tag nutzten mehr als 25 Schülerinnen und Schüler von Offenbacher Schulen die Chance, Ausbildungsbetriebe zu treffen und sich persönlich für einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Es wurden sogar schon erste Praktika vereinbart.

Das Projekt RIA – Rein in duale Ausbildung wird seit Januar 2015 im Übergangsmanagement umgesetzt. Mit unterschiedlichen Handlungsschwerpunkten zielt das Projekt darauf ab, Strukturen für und mit kleinen und mittleren Betrieben (KMU) aufzubauen, um Ausbildungsplätze zu schaffen und sie in ihren Ausbildungsbemühungen zu unterstützen. RIA wird im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus umgesetzt. Dieses wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.