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Dr. Susanne Eikemeier
© Stadt Offenbach
Die ersten 100 Tage hat sie bereits hinter sich, am Tag ihrer Amtseinführung am 10. Dezember 2014 waren es 173: "Ich habe mir in der Zwischenzeit schon einen guten Überblick über die vor mir liegenden Aufgaben verschafft", so Dr. Susanne Eickemeier. Eine der vordringlichsten dürfte die Lösung des Raumbedarfs der international renommierten Kreativschmiede sein.
Von zusätzlich rund 5.500 Quadratmetern spricht Präsident Dr. Bernd Krake, die in dem schon länger diskutierten Neubau im Hafen realisiert werden sollen: "Hier brauchen wir", so Krake mit Blick auf den Vertreter des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, Dr. Rolf Bernhardt, " unbedingt Planungssicherheit." Zudem bedeute Stillstand Rückstand auch in der Konkurrenz zu anderen internationalen Hochschulen und der Auswahl der besten Studenten. Mehr als dass der Neubau auf einem guten Weg sei, könne er nicht sagen, so Dr. Bernhardt, der Wissenschaftsminister Boris Rhein vertrat. Aber: "Ich bin sicher, dass die HfG bei Frau Dr. Eickemeier in guten Händen ist." Schließlich habe er mit ihr beim LOEWE-Programm zur Stärkung der hessischen Forschungslandschaft zusammengearbeitet, bevor sie als Persönliche Referentin des Vizepräsidenten an der Frankfurter Goethe-Universität tätig wurde. Die promovierte Betriebswissenschaftlerin löst Dr, Vera Sponheimer-Bram ab, die nach über 25 Jahren an der HfG in den Ruhestand gegangenen ist. Dr. Susanne Eickemeier hat das Amt der Kanzlerin am 1. Juli 2014 angetreten und wird als Verwaltungschefin die Hochschulleitung um Prof. Bernd Kracke (Präsident) und Prof. Peter Eckart Prof. Dr. Marc Ries und Prof. Dr. Juliane Rebentisch unterstützen.