Sprungmarken
Suche
Suche

Symbolbild für Lernen: Hand mit Kugel auf der "Learning" steht.
© Gerd Altmann / Pixabay
Das neue Jahr beginnt und manche Menschen fassen den guten Vorsatz, sich beruflich weiterzuentwickeln. Dann tauchen eine Reihe von Fragen auf: Welche Möglichkeiten habe ich? Das Bildungsangebot ist riesig, ein echter Dschungel, wie finde ich mich da zurecht? Gibt es finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für meinen Weiterbildungswunsch? Wer oder was kann mich bei der Entscheidung unterstützen?

Das ist ein klarer Fall für die Beratung von Pia Hamm, kommunale Weiterbildungsberaterin und Bildungsberaterin Hessencampus in der Fachstelle Bildungskoordinierung und Beratung der Volkshochschule. Sie bietet Bürgerinnen und Bürgern kostenfreie und unabhängige Beratung zu allen Fragen rund um die berufliche Weiterbildung, dem Nachholen von Bildungsabschlüssen und der Entwicklung von beruflichen Perspektiven.

„Manchmal kann ich die Finanzierung von beruflicher Weiterbildung auch direkt unterstützen, denn ich bin Beraterin für die Bildungsprämie und kann im Jahr 2020 noch Prämiengutscheine ausgeben“, freut sich Hamm. Die Bildungsprämie fördert die individuelle berufsbezogene Weiterbildung erwerbstätiger Personen mit niedrigem Einkommen, unabhängig vom Arbeitgeber. Die Förderung beträgt 50 Prozent der Veranstaltungskosten und ist auf maximal 500 Euro begrenzt. Das Bundesprogramm „Bildungsprämie“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Nähere Informationen zu den Bedingungen der Prämien-Förderung können unter www.bildungspraemie.info nachgelesen oder bei Pia Hamm erfragt werden.

Die kommunale Weiterbildungsberatungsstelle/HC Bildungsberatung ist von Montag bis Donnerstag besetzt. Persönliche Termine sind nach Vereinbarung möglich. Die Beratungsstelle ist unter der Rufnummer 069 / 8065-3133 oder per E-Mail an webboffenbachde erreichbar.

3. Januar 2020