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Überblick zu Neubau und Sanierung von Schulen und Kindertagesstätten
Die Stadt Offenbach investiert kontinuierlich in moderne, barrierefreie und zukunftsfähige Bildungsorte. Dazu zählen Neubauten von Kindertagesstätten, Erweiterungen von Schulen sowie die energetische Sanierung und Modernisierung bestehender Gebäude. Diese werden durch das Amt für Planen und Bauen gemeinsam mit der Stadtwerke-Tochter OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbh realisiert.
Diese Seite bietet eine Übersicht abgeschlossener Maßnahmen. Sie zeigt, wie die Stadt die Lern- und Betreuungsbedingungen für Kinder und Jugendliche verbessert.
Kita in der Friedensstraße, Mai 2025
Kita Friedensstraße
Zwischen 2023 und Mai 2025 entstand in der Friedensstraße für rund 7,6 Millionen Euro eine neue Kindertagesstätte.
Die neue Kita in der Friedensstraße ersetzt ein Gebäude aus dem Jahr 1913, das nicht mehr den Anforderungen entsprach. Der Neubau erweitert das Platzangebot um eine fünfte Gruppe und bietet nun Raum für 125 Kinder auf rund 922 Quadratmeter.
Alle Gruppenräume verfügen über eigene Sanitärräume und direkten Zugang nach draußen. Ein Bewegungsraum, Bastelbereich und eine zentrale Halle ergänzen das Raumangebot. Der umlaufende Balkon dient gleichzeitig als Spielfläche, Rettungsweg und Schattenspender.
Barrierefreiheit war zentrales Ziel: Ebenerdige Zugänge, ein Plattformlift und ein inklusiv gestalteter Außenbereich ermöglichen die uneingeschränkte Nutzung für alle Kinder. Die Holzlamellen-Fassade sorgt für Wiedererkennungswert, bauliche Maßnahmen verhindern sommerliche Überhitzung. Die feierliche Eröffnung fand am 6. Mai 2025 statt.
Kita in Bieber Nord, Dezember 2024
Mit dem Neubau eines Bildungszentrums in Bieber-Nord investierte die Stadt Offenbach zwischen 2022 und Dezember 2024 rund 37,5 Millionen Euro in moderne Bildungsangebote. Die bauliche Umsetzung wurde im Dezember 2024 abgeschlossen, die Einweihung fand bereits im Juli desselben Jahres statt.
Die neue Grundschule bietet Raum für zwölf Klassen mit bis zu 300 Kindern sowie eine Einfeld-Turnhalle. Das Bildungszentrum ermöglicht ein Ganztagsangebot nach Profil 3 für alle Grundschulkinder. Die Kindertagesstätte umfasst sechs Gruppen und betreut 124 Kinder zwischen null und sechs Jahren. Auf 7.672 Quadratmeter Nettoraumfläche wurden beide Einrichtungen barrierefrei errichtet. Ein gemeinsamer Schulhof verbindet Schule sowie Kita und unterstützt das inklusive Konzept.
Humboldtschule, Oktober 2024
Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit erhielt die Humboldtschule im Oktober 2024 ein neues Erweiterungsgebäude aus Holz mit Cafeteria und Betreuungsräumen. Die Baukosten lagen bei rund 6,3 Millionen Euro.
Mit dem Neubau kann die Schule von vier auf fünf Klassen pro Jahrgang erweitern und bietet nun rund 420 Kindern mehr Platz und bessere Bedingungen für Unterricht und Betreuung. Das bestehende Hauptgebäude wurde spürbar entlastet, 915 Quadratmeter neue Fläche stehen zur Verfügung.
Auch der Schulhof wurde neu gestaltet. Ein inklusives Spielgerät, ein Bodentrampolin, Kletterelemente und ein Barfußpfad erweitern das Bewegungsangebot. Zur Pflanzsaison folgen Bäume, Hecken und Bodendecker für ein grünes, kindgerechtes Umfeld.
Integrierte Gesamtschule Lindenfeld (IGS) - 1. Bauabschnitt, Oktober 2024
Seit November 2021 entsteht auf dem Gelände der IGS Lindenfeld in zwei Bauabschnitten eine neue zweizügige Grundschule mit Mensa. Die geplanten Gesamtkosten liegen bei rund 31,1 Millionen Euro. Mehr als die Hälfte der insgesamt 4.500 Quadratmeter ist seit Oktober 2024 fertiggestellt. Der zweite Bauabschnitt soll bis Anfang 2027 abgeschlossen sein.
Nach den Herbstferien 2024 zogen rund 125 Kinder in das neue Schulgebäude ein. Es bietet barrierefreie Unterrichts- und Fachräume, einen Gymnastikraum, Verwaltungsbereiche und eine zentrale Sanitäranlage. Die Mensa folgt im zweiten Bauabschnitt. Auch der Schulhof wurde neugestaltet – mit inklusiven Spielgeräten, Kletterelementen und Rückzugsflächen. Ein Grünes Klassenzimmer kommt bis zur Gesamtfertigstellung hinzu.
Das Gebäude entspricht dem Effizienzstandard EG 40 EE, das Dach ist begrünt und trägt eine Photovoltaikanlage. Nachhaltige Materialien wie Holz wurden beim Mobiliar bevorzugt. Ein Rigolen-System sorgt für Regenwasserrückhalt. Historische Elemente wie eine alte Tafel und Sandsteinblöcke wurden gesichert und in die neue Gestaltung integriert.
Geschwister-Scholl-Schule, August 2024
Geschwister-Scholl-Schule Neubau
Mit dem Ausbau der Geschwister-Scholl-Schule in Offenbach-Bieber verfolgt die Stadt Offenbach seit Dezember 2021 ein umfassendes Modernisierungskonzept in Höhe von rund 39,5 Millionen Euro. Zum Schulstart im August 2024 zogen die Schülerinnen und Schüler in den fertiggestellten Ersatzneubau ein.
Der moderne Neubau ersetzt das alte Klassengebäude und erweitert die Kapazität der Integrierten Gesamtschule auf sechs Züge mit rund 900 Kindern und Jugendlichen. Der Unterricht fand während der Bauphase in einer Interimsanlage statt, die nun für die anstehende Sanierung des Atriumgebäudes genutzt wird. Diese beginnt im Herbst 2024 und soll bis Sommer 2025 abgeschlossen sein. Anschließend folgt die Sanierung des Fachklassentrakts.
Bildungszentrum Bieber-Nord, Juni 2024
Rund 37,5 Millionen Euro investierte die Stadt Offenbach in das neue Bildungszentrum Bieber-Nord, das im Juni 2024 offiziell eröffnet wurde. Der Neubau wurde in rund zwei Jahren Bauzeit umgesetzt und bietet auf 7.672 Quadratmetern barrierefreie Räume für eine Grundschule mit zwölf Klassen, eine Einfeld-Turnhalle sowie eine Kindertagesstätte mit sechs Gruppen.
Mit dem neuen Zentrum schafft die Stadt Platz für 300 Schülerinnen und Schüler sowie 124 Kinder im Kita-Alter. Schule und Kita sind baulich verbunden und arbeiten nach einem inklusiven Konzept. Die Räume folgen einem flexiblen Jahrgangscluster-Prinzip, ergänzt durch Fachräume, Mensa, Bibliothek und Dachterrasse. Der evangelische Regionalverband ist Träger der Kita.
Das Gebäude ist besonders energieeffizient, verfügt über Lüftungstechnik, Gründächer und Regenwasserrückhaltung im Sinne des Schwammstadtprinzips.
Kita in der Rödernstraße, Juni 2023
Die Stadt Offenbach hat 6,5 Millionen Euro in die Sanierung und Erweiterung der Kindertagesstätte Rödernstraße investiert. In eineinhalb Jahren Bauzeit entstand ein barrierefreier Neubau, der im Juni 2023 offiziell eingeweiht wurde.
Durch die Verbindung von Alt- und Neubau bietet die städtische Einrichtung des Eigenbetriebs Kindertagesstätten Offenbach (EKO) nun Platz für sieben Gruppen mit insgesamt 175 Kindern. Während der Bauphase blieb ein Teil der Kita im Betrieb, vier Gruppen zogen vorübergehend in eine Containeranlage auf dem Außengelände. Parallel zum Neubau wurden die Außenflächen neu gestaltet.
Mit großzügigen Räumen, Bewegungs- und Kreativbereichen sowie einer Tonwerkstatt setzt die Einrichtung auf ein vielfältiges pädagogisches Konzept und nimmt am Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ teil.
Goetheschule - Teilsanierung, Oktober 2022
Im Laufe des Jahres 2022 wurde die Goetheschule für rund 930.000 Euro umfassend modernisiert. Die Maßnahme umfasste den Austausch von 193 Fenstern durch schallschutztechnisch optimierte Elemente sowie einen neuen Fassadenanstrich. Die Arbeiten wurden größtenteils während der Ferien durchgeführt, um den Schulbetrieb nicht zu stören.
Mit der denkmalgerechten Gestaltung konnte das historische Erscheinungsbild der Schule wieder stärker hervorgehoben werden. Fensteraufteilung und Fassadenfarbe wurden in Abstimmung mit dem Denkmalschutz an den Ursprungszustand angepasst.
Die neuen Fenster erreichen Schallschutzklasse 4 und verbessern zusätzlich die Energieeffizienz des Gebäudes. Das Projekt wurde mit rund 490.000 Euro durch das Land Hessen gefördert.
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