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Stadt Offenbach

Immer mehr Menschen in Offenbach sind klimafreundlich unterwegs

26.07.2025

Eine Studie hat untersucht, wie viele Menschen welche Verkehrsmittel nutzen. Die Studie heißt "Mobilität in Deutschland 2023". Sie zeigt, wie viele Menschen mit Auto, Bus, Bahn oder Fahrrad fahren. Und, wie viele Menschen zu Fuß gehen. Die Studie wird regelmäßig gemacht. So kann man Änderungen sehen.

Die Ergebnisse für Offenbach sind gut. Immer mehr Menschen in Offenbach sind zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Das ist gut für die Umwelt.

Viele Menschen in Offenbach gehen gerne zu Fuß. 33 von 100 Wegen (33 Prozent) gehen die Menschen in Offenbach zu Fuß. Bei der letzten Studie im Jahr 2017 waren es 26 Prozent. 15 von 100 Wegen (15 Prozent) fahren die Menschen in Offenbach mit dem Fahrrad. 2017 waren es 11 Prozent. 20 von 100 Wegen (20 Prozent) fahren die Menschen in Offenbach mit Bus und Bahn. 2017 waren es 16 Prozent. 32 von 100 Wegen (32 Prozent) fahren die Menschen in Offenbach mit dem Auto. 2017 waren es 46 Prozent.

Sabine Groß ist Bürgermeisterin in Offenbach. Sie freut sich über die positive Veränderung und sagt: Viele Menschen nutzen klimafreundliche Verkehrsmittel. Das ist gut. Denn dann gibt es weniger Lärm in der Stadt und die Luft ist sauberer. Die Menschen bewegen sich außerdem mehr und das ist gut für die Gesundheit.

Das wirkt sich auch positiv auf den sogenannten CO2-Fußabdruck aus. Der CO2-Fußabdruck zeigt, wie viel CO2 durch die Aktivitäten der Menschen entsteht. CO2 ist die Abkürzung für Kohlen-stoff-dioxid. Das ist ein Gas. Zu viel CO2 schadet der Umwelt. In Deutschland ist der CO2-Fußabdruck für Wege groß: 5,1 Kilo CO2 pro Person und Tag. In Offenbach ist der CO2-Fußabdruck für Wege kleiner: Nur 3,5 Kilo CO2 pro Person und Tag. Ein kleiner CO2-Fußabdruck ist gut für die Umwelt.

Die Stadt Offenbach unterstützt diese umweltfreundliche Entwicklung durch bessere Fahrrad-Wege. Das Deutschlandticket wirkt sich auch gut aus.

Die Studie "Mobilität in Deutschland 2023" wurde vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr erstellt. 

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