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Stadt Offenbach

Mieten in Offenbach werden teurer

07.03.2026

Mietshäuser in Offenbach - der Mietspiegel zeigt, dass Mieten in Offenbach teurer werden.

Der Miet-Spiegel 2026 für Offenbach ist veröffentlicht. Der Miet-Spiegel zeigt, welche Miete in Offenbach normal ist. So können Mieter prüfen, ob sie eine faire Miete zahlen.

Der Miet-Spiegel zeigt, dass die Mieten im letzten Jahr um etwa vier Prozent gestiegen sind. Der Grund dafür sind zu wenige Wohnungen im Rhein-Main-Gebiet. 

Man zahlt in Offenbach im Durch-Schnitt zwischen 5,85 Euro und 12,95 Euro pro Quadrat-Meter. Das hängt vom Alter der Wohnung und der Wohn-Lage ab. Es gibt aber keinen Stadt-Teil, wo man immer günstig wohnt.

Die Stadt Offenbach möchte, dass die Menschen mit ihrem Geld eine Wohnung bezahlen können. Deswegen soll die GBO in den nächsten fünf Jahren neue Wohnungen bauen. GBO ist die Abkürzung für: Gemeinnützige Baugesellschaft Offenbach. Sie baut Wohnungen für die Stadt Offenbach. Die GBO vermietet die Wohnungen zu fairen Preisen. 

Die Stadt Offenbach möchte, dass 30 Prozent von allen neu gebauten Wohnungen in Offenbach Sozial-Wohnungen sind. Sozial-Wohnung bedeutet, dass Menschen mit niedrigem Einkommen sie günstig mieten können. 

Im Jahr 1977 wurde zum ersten Mal ein Miet-Spiegel erstellt. Alle zwei Jahre gibt es einen neuen. Dazu werden viele Daten und Zahlen von Wohnungen in Offenbach verglichen. Für den neuesten Miet-Spiegel waren es mehr als 3800 Wohnungen. Die Wohnungen sind zwischen 35 und 100 Quadrat-Metern groß. Sie wurden bis 2019 gebaut. 

Der Miet-Spiegel wird auch von Vermietern genutzt. Sie können so sehen, ob ihre Mieten zu niedrig sind. Dann dürfen sie die Mieten erhöhen. Sie dürfen die Mieten aber höchstens um 15 Prozent in drei Jahren erhöhen.

Der Miet-Spiegel ist kostenlos. Es gibt ihn als Papier oder im Internet. Man kann ihn beim Wohnungs-Amt, beim Mieter-Bund, bei Haus & Grund oder beim Pförtner im Rathaus in Offenbach abholen. 

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