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Stadt Offenbach

Integrationsdezernent Martin Wilhelm zu Gast beim Frauenfrühstück

17.03.2026

Integrationsdezernent Martin Wilhelm besuchte kürzlich das Frauenfrühstück im KJK Sandgasse.

Im Rahmen der vom WIR-Vielfaltszentrum Offenbach initiierten Besuchsreihe hat Sozial- und Integrationsdezernent Martin Wilhelm das Frauenfrühstück im KJK Sandgasse besucht. Diese regelmäßigen Treffen führen den Dezernenten mit Vereinen und Initiativen zusammen, die von Menschen mit Migrationsgeschichte gegründet wurden oder sich an diese richten. Ziel ist es, den direkten Austausch zu fördern, Anliegen aufzunehmen und integrationspolitische Themen gemeinsam zu besprechen.

Das Frauenfrühstück ist seit vielen Jahren ein fester Treffpunkt für Frauen unterschiedlicher Generationen. Es bietet Raum für Austausch, gegenseitige Unterstützung und gesellschaftliche Teilhabe. Fast jede der teilnehmenden Frauen ist im Laufe ihres Lebens von der Türkei nach Offenbach gekommen. Anfangs waren die Frühstücke eher unregelmäßige Treffen unter Bekannten und Freundinnen, um die Herausforderungen in der neuen Heimat zu besprechen. Sevgi Ergisi moderiert und begleitet die Gesprächsrunde seit fast drei Jahrzehnten mit großem persönlichem Engagement. Aus diesen anfänglich informellen Treffen ist so eine verlässliche Gemeinschaft entstanden, in der neben Alltagsfragen auch beratungsrelevante und gesellschaftliche Themen Platz finden.

Martin Wilhelm wurde von den Teilnehmerinnen offen empfangen und stellte sich einer Vielzahl von Fragen und Anregungen. Thematisch reichte der Austausch von Sicherheit und Sauberkeit im Stadtgebiet über Gesundheits- und Bewegungsangebote bis hin zu geplanten Sportstätten.

Solche Orte des Austauschs leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie machen sichtbar, welche Themen die Menschen vor Ort bewegen und ermöglichen es, Perspektiven unmittelbar in politische und administrative Prozesse einzubringen.

Die Besuchsreihe des WIR-Vielfaltszentrums Offenbach wird fortgesetzt. Weitere Termine mit Vereinen und Initiativen aus dem gesamten Stadtgebiet sind geplant, um den kontinuierlichen Dialog zu stärken und Teilhabe nachhaltig zu fördern.

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