Das Isenburg Quartett lädt zu einem Konzertabend in die Tanzschule Weiss. Streichquartette aus verschiedenen Epochen schlagen eine Brücke zwischen Musik und Tanz. Das Quartett, bestehend aus Jagdish Mistry, Diego Ramos Rodríguez, Laura Hovestadt und Sophie-Justine Herr, moderiert den Abend kenntnisreich und charmant und bietet somit einen neuen Zugang zu den Werken.
Das Konzert wird bereichert durch eine Tanz-Performance von Jennifer und Richel Smertenko.
John Adams (*1947) - John’s Book of Alleged Dances (1994)
Joaquín Turina (1882-1949) - La oración del torero (1925)
Piotr Tschaikowski (1840–1893): Streichquartett Nr. 1 in D-Dur Op. 11 (1871)
José Luis Turina (*1952) - Tres Danzas (1997)
Sonntag, 1. März 2026
Beginn 19:30 Uhr
Einlass 19:00 Uhr
Sitzplätze zu 20 Euro (Normalpreis), 16 Euro (für Menschen mit einer Behinderung ab GdB 50) oder 10 Euro (für Auszubildende, Studierende, Schüler*innen, Bürgergeld-Empfänger*innen, FSJler*innen) können per Mail an anmeldung.kulturoffenbachde oder telefonisch werktags zwischen 9 und 12 Uhr unter 069 8065 2360 reserviert werden.
TANZSCHULE WEISS
Christian-Pleß-Straße 11-13
63069 Offenbach am Main
Der Veranstaltungsraum ist über drei Stufen zugänglich. Auf Anfrage legt die Tanzschule eine Rampe aus, sodass der Raum auch für Rollstuhlfahrende erreichbar ist.
Isenburg Quartett
Das Isenburg Quartett besteht aus Mitgliedern des Ensemble Modern und Absolventinnen und Absolventen der Internationalen Ensemble Modern Akademie. Die Musikerinnen und Musiker stehen an der Speerspitze des Zeitgenössischen, pflegen im Isenburg Quartett allerdings ganz besonders ihre Liebe zu Klassik, Romantik und klassischer Moderne – und das an immer wechselnden Konzertorten in Offenbach. Der erste Geiger Jagdish Mistry studierte an der Yehudi Menuhin School und wurde mehrfach eingeladen, gemeinsam mit Yehudi Menuhin Bachs Doppelkonzert zu spielen. Seit 1994 ist Mistry Mitglied des Ensemble Modern. Diego Ramos Rodríguez spielt in Orchestern und Ensembles wie dem Ensemble Modern, Ensemble MusikFabrik, Mahler Chamber Orchestra oder Ensemble Interface und komponierte die Musik für Filme und Stummfilme wie „Die Theorie von allem“ oder „Kohlhiesels Töchter“. Die Bratschistin Laura Hovestadt lebt als freischaffende Musikerin in Köln und arbeitet mit verschiedenen Ensembles, unter anderem dem Ensemble Modern, dem Klangforum Wien, dem Ensemble Resonanz oder dem Orchester im Treppenhaus. Sophie-Justine Herr ist Cellistin mit Vorliebe für zeitgenössische Musik und historische Interpretationspraxis. Sie spielte in Klangkörpern wie dem NDR Elbphilharmonie Orchester oder dem Freiburger Barockorchester und ist Solocellistin im ensemble reflektor.
Tanzschule Weiss - Tradition trifft Moderne
Seit über 70 Jahren ist die Tanzschule Weiss eine feste Institution in Offenbach. 2017 hat sie ihr Zuhause in der historischen Hassia Fabrik gefunden. Neben den klassischen Tanzstilen wie Standard und Latein werden inzwischen auch zahlreiche moderne Tanzrichtungen unterrichtet - darunter Afro, Kizomba und Hip-Hop.
Weitere Infos: Tanzschule Weiss | In Tanzkursen das Tanzen lernen