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Stadt Offenbach

Wochenbericht vom 28. Juli bis 3. August 2025

04.08.2025

Ruhestörungen

Die Stadtpolizei verzeichnete 50 Einsätze aufgrund von Ruhestörungen.

Hilflose Personen

Diese Woche wurde die Stadtpolizei zu 18 hilflosen Personen gerufen. Wie bereits in den Wochen zuvor war der Hauptgrund in der Regel übermäßiger Alkoholkonsum. In neun Fällen zog die Stadtpolizei einen Krankenwagen hinzu.

Die Stadtpolizei traf am Hauptbahnhof eine verwirrte ältere Dame an. Nachdem die Einsatzkräfte die Identität der Frau feststellten, brachten sie die Frau zur weiteren Betreuung in ihre Wohnung. Dort ermittelte die Stadtpolizei die Anschrift des Pflegedienstes und des Betreuers. Der Pflegedienst übernahm anschließend die Betreuung der Frau.

Bei einer Kontrolle traf eine Streife auf eine Person, die auf dem Boden lag. Die Person war aufgrund ihres Alkoholpegels auf den Kopf gestürzt und sich dabei eine Platzwunde zugezogen.  Während des Einsatzes tauchte eine weitere ebenfalls stark betrunkene Person auf, die über Magenschmerzen klagte. Da der Krankenwagen bereits für die erste Person vor Ort war, konnte die zweite Person mitbehandelt werden.

Eine betrunkene Person schlief in einem Gebüsch. Dies Person war jedoch ansprechbar und benötigte keine weitere Hilfe.

Verkehr

Die Verkehrspolizei hat in dieser Woche an 26 Messstellen 121 Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit erfasst und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Eine Verwarnung oder ein Bußgeld wegen Falschparkens oder anderer Verkehrsverstöße im ruhenden Verkehr gab es für 2.999 Fahrzeuge.

Die Stadtpolizei erfasste 53 Ersuchen der Zulassungsstelle um Entstempelung nicht versicherter Fahrzeuge.

Zusätzlich zu den durch die Verkehrspolizei erteilten Verwarnungen war die Stadtpolizei in 32 Fällen akuter Verkehrsstörungen im Einsatz. Darunter fallen insbesondere Falschparker auf Behindertenparklätzen, vor Feuerwehrzufahrten, auf dem Wochenmarktgelände oder in temporär eingerichteten Haltverbotszonen, die für unter anderem Bauarbeiten, Baumschnittmaßnahmen, Umzüge eingerichtet wurden. 21 Fahrzeuge ließ die Stadtpolizei abschleppen.

Nach einer eingehenden Meldung über eine Ölspur, konnte in einer Straße eine großflächige Dieselspur festgestellt werden. Das zuständige Unternehmen beseitigte die Ölspur.

Eine Waschmaschine versperrte eine Fahrbahn. Die Stadtpolizei räumte diese beiseite und meldete sie der Entsorgung.

Gefahrenabwehr / Präventivkontrollen

Die Stadtpolizei traf bei einer Schlägerei auf Jugendliche. Eine der Personen war am rechten Auge verletzt, weshalb die Einsatzkräfte einen Krankenwagen hinzuzogen. Der Verursacher der Verletzung war nicht zu ermitteln.

Unbekannte entzündeten ein kleines Feuer auf einem Spielplatz, das durch eine Streife gelöscht wurde.

Die Stadtpolizei fand einen auf dem Boden liegenden Mann. Dieser verhielt sich den Einsatzkräften gegenüber aggressiv. Da sich der Mann weigerte die Örtlichkeit zu verlassen, erteilte die Stadtpolizei einen Platzverweis.

In einem Haus, das nicht mehr zur Wohnnutzung freigegeben ist, fand die Stadtpolizei fünf Menschen vor. Nachdem die Personen ihren Besitz auf Anweisung der Stadtpolizei komplett räumten und das Haus verließen, versiegelte die Stadtpolizei das Haus.

Die Stadtpolizei unterstützte bei einer Hygieneuntersuchung in einem Kosmetikstudio. Mehrere Produkte wurden aufgrund von Hygieneverstößen sichergestellt.

Die Stadtpolizei stellte bei der Kontrolle einer verdächtigen Person unerlaubte Mengen an Betäubungsmitteln fest und übergab die Person der Polizei.

Eine betrunkene Person verhielt sich gegenüber einer Streife sehr aggressiv. Die Einsatzkräfte mussten die Person fesseln, um sie schließlich beruhigen zu können. Die Stadtpolizei entließ die Person nachdem sie die Personalien der Person festgestellt hatte.

Die Stadtpolizei rief Sanitäter*innen herbei, da bei einer Schlägerei zwei Personen verletzt wurden. Die beiden Personen mussten voneinander getrennt werden, weshalb zwei Krankentransporte angefordert wurden.

Der Stadtpolizei wurde ein vermeintlicher Ladendiebstahl gemeldet. Bei der betroffenen Person handelte es sich um eine Frau, die das Diebesgut am Körper versteckt hatte. Es wurde eine Strafanzeige gestellt.

Eine vermeintliche Ruhestörung stellte sich als „Pieps Geräusche“ durch die Warensicherungsanlagen (Detektoren) eines Supermarktes heraus. Nachdem die Stadtpolizei die Sicherheitsfirma der Filiale kontaktiert hatte, konnten die Geräusche abgeschaltet werden.

Der Stadtpolizei fiel ein Autofahrer durch seine unsichere Fahrweise auf. An einer Einmündung missachtete der Fahrer ein Verkehrszeichen und fuhr auf die Gegenfahrbahn. Die Streife hielt daraufhin das Fahrzeug an. Der Mann gab an, dass er sich in der Umgebung nicht auskenne. Der Mann machte einen freiwilligen Alkoholtest, der 0,07 Promille ergab. Da der Mann jedoch erweiterte Pupillen aufwies und einen insgesamt nervösen Eindruck machte, boten die Einsatzkräfte einen freiwilligen Urintest an. Der Mann entgegnete, dass dieser „nicht gut für ihn ausgehen würde“ und gab daraufhin zu, etwa eine Stunde zuvor Kokain konsumiert zu haben. Als die Stadtpolizist*innen den Mann fragten, ob er Betäubungsmittel bei sich habe, übergab der Mann den Einsatzkräften freiwillig sein mitgeführtes Kokain und Amphetamin. Eine Durchsuchung des Mannes führte zu keinen weiteren Funden. Die Stadtpolizei brachte den Mann anschließend für weitere Maßnahmen zur Polizeidienststelle.

In drei Fällen war die Stadtpolizei zur Durchsetzung des Hausrechts im Einsatz. Es erfolgten fünf Spielplatzkontrollen und ein Platzverweis. Insgesamt registrierte die Stadtpolizei diese Woche über 200 Einsätze.

Ermittlungen und Fundsachen

Auf Anfrage von Ämtern und Behörden führte die Stadtpolizei etliche Aufenthaltsermittlungen durch. Hierbei geht es in erster Linie um Überprüfung ehelicher Lebensgemeinschaften und Fälle, in denen dringende behördliche Post aufgrund eines fehlenden Briefkasten oder/und einer fehlenden Klingel nicht zugestellt werden konnte.

Die Stadtpolizei hat zu den Schließzeiten des Fundbüros diese Woche auch mehrere Fundsachen entgegengenommen. Bei Verlust bitte an fundbuerooffenbachde wenden.


Ihr Kontakt bei der Stadtpolizei

Servicestelle - 069 8065-2860

Bitte melden Sie Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ohne aktuelle Gefahrenlage, von Montag bis Freitag, zwischen 8 Uhr und 15 Uhr, unter der Rufnummer 069 8065-2860 oder per E-Mail an buergerservice-stadtpolizeioffenbachde

Notfalltelefon - 069 8065-3195

Bitte nur bei wirklich dringlichen und unaufschiebbaren Eilfällen anrufen. Die Rufnummer muss für Notfälle freigehalten werden, um einen schnellen und hilfreichen Einsatz zu gewährleisten.

Autowracks und Falschparker

Autowracks: Bitte unter 069 8065-2559 oder per E-Mail an autowrackoffenbachde melden. 

Falschparker: Diese müssen rechtssicher gemeldet werden. Bitte nutzen Sie hierfür das unten stehende Online-Formular oder laden Sie sich das Formular als PDF herunter und reichen es dann ein. Fügen Sie aussagekräftige Bilder dazu.

  • Dezernat IV

    Stadtpolizei

    Die Stadtpolizei sorgt rund um die Uhr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Offenbach am Main. Die objektive, messbare Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl sind wesentliche Elemente der Lebensqualität. Die Stadtpolizei sorgt dafür, dass Sie sich sicher fühlen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in Offenbach am Main.

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