Wochenbericht vom 22. bis 28. September 2025
29.09.2025
Ruhestörungen
Die Stadtpolizei rückte zu 24 Einsätzen aus, davon sieben im gewerblichen Bereich.
Bei einer mehrfach gemeldeten Ruhestörung in der Innenstadt nahm die Stadtpolizei den Verstärker einer Musikanlage mit, um weitere Ruhestörungen zu vermeiden.
Bei einer weiteren Ruhestörung handelte es sich um eine Auseinandersetzung zwischen einem Paar. Eine der beiden Personen verließ schließlich die Wohnung und kam bei Verwandten unter.
Hilflose Personen
Die Stadtpolizei organisierte in dieser Woche für fünf Personen Hilfe.
Die Stadtpolizei bemerkte eine ältere Rollstuhlfahrerin, die nachts in einer dunklen Nebenstraße stand. Die Frau gab an, nicht genügend Geld für das Taxi dabei gehabt zu haben, weshalb sie bereits früher habe aussteigen müssen. Die Stadtpolizei brachte die Frau nach Hause.
Aufgrund der sinkenden Temperaturen überprüft die Stadtpolizei verstärkt den Gesundheitszustand von Obdachlosen und weist auf Hilfsprogramme wie beispielsweise die Teestube in der Gerberstraße.
Verkehr
Die Verkehrspolizei hat an 36 Messstellen insgesamt 226 Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit erfasst und entsprechende Verfahren eingeleitet.
Eine Verwarnung oder ein Bußgeld wegen Falschparkens oder anderer Verkehrsverstöße im ruhenden Verkehr gab es für 1777 Fahrzeuge.
Die Stadtpolizei erfasste 40 Ersuchen der Zulassungsstelle um Entstempelung nicht versicherter Fahrzeuge.
Insgesamt 39 Autos wurden abgeschleppt.
Gefahrenabwehr / Präventivkontrollen
Die Feuerwehr meldete der Stadtpolizei eine Frau, die den Hausnotruf betätigt hatte. Während des Notrufs hörten die Mitarbeitenden der Feuerwehr lediglich schweres Atmen und Schnaufen. Ein Rückruf der Rettungsleitstelle blieb erfolglos. Vor Ort traf eine Streife der Stadtpolizei auf die muntere Frau – sie hatte den Notruf versehentlich ausgelöst.
Während eines Hausbrands unterstützte die Stadtpolizei die Feuerwehr, indem sie Absperrmaßnahmen durchführte und den Verkehr lenkte.
Die Stadtpolizei unterstützte die Feuerwehr und die Landespolizei in zwei weiteren Fällen. In einem Fall ging es um eine ausgelöste Brandmeldeanlage und in einem weiteren Fall um einen Verkehrsunfall.
Ein Passant meldete auf Höhe der Mainstraße eine defekte Regenrinne, die auf Kopfhöhe in den Gehweg ragte. Eine Streife der Stadtpolizei beseitigte einen defekten Teil der Regenrinne und informierte den Hauseigentümer über die Gefahrenstelle.
Während einer Personenkontrolle aufgrund einer Ruhestörung in der Frankfurter Straße griffen mehrere der kontrollierten Personen die Einsatzkräfte an. Die Mitarbeitenden der Stadtpolizei unterbanden die Angriffe, wurden jedoch leicht verletzt. Die Angreifer*innen erhielten Strafanzeigen.
Ein Paar machte auf sich aufmerksam, weil es in der Nähe des Marktplatzes von einem betrunkenen Mann verfolgt und bedroht wurde. Die Stadtpolizei brachte den Mann auf die Stadtwache, damit er dort ausnüchtern konnte.
Veranstaltungen
Die Stadtpolizei war diese Woche bei mehreren Veranstaltungen und Demonstrationen im Einsatz.
Ermittlungen und Fundsachen
Auf Anfrage von Ämtern und Behörden führte die Stadtpolizei etliche Aufenthaltsermittlungen durch. Hierbei geht es in erster Linie um Überprüfung ehelicher Lebensgemeinschaften und Fälle, in denen dringende behördliche Post aufgrund eines fehlenden Briefkasten oder/und einer fehlenden Klingel nicht zugestellt werden konnte. Die Stadtpolizei hat zu den Schließzeiten des Fundbüros diese Woche auch mehrere Fundsachen entgegengenommen. Bei Verlust bitte an fundbuerooffenbachde wenden.
Ihr Kontakt bei der Stadtpolizei
Servicestelle - 069 8065-2860
Bitte melden Sie Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ohne aktuelle Gefahrenlage, von Montag bis Freitag, zwischen 8 Uhr und 15 Uhr, unter der Rufnummer 069 8065-2860 oder per E-Mail an buergerservice-stadtpolizeioffenbachde
Notfalltelefon - 069 8065-3195
Bitte nur bei wirklich dringlichen und unaufschiebbaren Eilfällen anrufen. Die Rufnummer muss für Notfälle freigehalten werden, um einen schnellen und hilfreichen Einsatz zu gewährleisten.
Autowracks und Falschparker
Autowracks: Bitte unter 069 8065-2559 oder per E-Mail an autowrackoffenbachde melden.
Falschparker: Diese müssen rechtssicher gemeldet werden. Bitte nutzen Sie hierfür das unten stehende Online-Formular oder laden Sie sich das Formular als PDF herunter und reichen es dann ein. Fügen Sie aussagekräftige Bilder dazu.