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Spraydosen mit Sprechblase
© Joey Huang / Amt für Kulturmanagement
Die Seite wird fortlaufend ergänzt. Wir werden hier Videobeiträge, Bilder, Statements und Texte von Offenbacher Kulturschaffenden veröffentlichen. Weitere Statements können gerne an romina.weber@offenbach.de gesendet werden.

Beatrice Grimm

Welche Art von Kunst machen Sie?

Überwiegend arbeite ich auf Papier, wobei die Techniken variieren und ich diese oftmals kombiniere. Die Spanne der technischen Umsetzung reicht von der Bleistiftskizze bzw. -zeichnung, der Buntstiftzeichnung, der Collage bis zum Vernähen oder Perforieren von diversen Papieren.

Was ist Ihre Motivation?

Es drängt mich Gesehenes oder Vorgestelltes festzuhalten indem ich es sichtbar mache. Worte reichen mir nicht aus, sie umkreisen einen Sinngehalt und werden zuweilen falsch verstanden. Meine Arbeiten entwickeln sich während des Gestaltungsprozesses durch ständiges Abwägen ohne konzeptionelles Vorgehen.

Wie erleben Sie die Situation derzeit? Wie verbringen Sie Ihren Alltag? Wie motivieren Sie sich?

„Dornröschenschlaf“ liegt in der Luft und gibt sich fortlaufend als kein Märchen zu erkennen, insofern bin ich traurig und hoffe doch, dass diese Pandemie überwunden wird. Die Endlichkeit wird mir so deutlich vor Augen geführt, zumal mir Viren mit ihrem Potential durch mein Biologiestudium bekannt sind. Menschen, die mir lieb sind, nicht umarmen zu können schmerzt.

Verbringe viel Zeit mit der Gestaltung meiner Papierarbeiten. Motivation ist da!

Trotz der schwierigen Situation: Welche positiven Gedanken/Visionen haben Sie für die Zukunft? Was wünschen Sie sich? Möchten Sie in Zukunft etwas vielleicht sogar ganz anders machen?

Hoffe das Gefühl der Sorglosigkeit findet sich wieder ein, natürlich in einem realistischen Maße, hoffe die Notwendigkeit verantwortungsvoll miteinander und mit den Ressourcen dieser Welt umzugehen wird endlich unbeirrbar erkannt und dies wird unser Handeln bestimmen. ...

Haben Sie eine ganz persönliche Botschaft, die Sie an alle Offenbacherinnen und Offenbacher senden möchten?

Mögen wir miteinander verantwortungsvoll, tolerant, freundlich, geduldig, respektvoll, hilfsbereit und achtsam sein, uns mit Frohsinn, vielleicht auch mit Humor begegnen.

Beatrice Grimm


CORDELS und CORONA


t-raum

Theaterclub Elmar

Ensemble ELmar
Mit Klick auf das Bild gelangen Sie zu dem Video © Theaterclub Elmar

"Die Krise hat die lokale Kultur direkt erwischt. Auch an uns geht die Situation nicht spurlos vorbei. Das Vereinsleben steht still. Veranstaltungsabsagen und fehlende Einnahmen reißen ein Loch in die Kasse des Vereins. Wer uns mit einer Spende unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Bleibt gesund!"

Hier geht es zum Video.


Künstlerin Petra Schott


Die Nibelungen auf dem Motorrad - Ulrich Zwick


Lars Popp - AUSBREITUNG DER KONTAKTZONE – Chronik der Coronatage (1): Freitag, 13.03.2020

Das Gefühl: »Passiert das jetzt wirklich? Das passiert jetzt nicht wirklich, oder? Doch, das passiert jetzt wirklich!«, lernte ich das erste Mal bei einem Autounfall vor knapp zwanzig Jahren kennen. Während mein Toyota aus Unachtsamkeit von der Straße abkam und sich in den Graben auf der Gegenfahrbahn wie eine Schraube hineinbohrte, schien die Zeit sich extrem zu verlangsamen, die Wahrnehmung außerordentlich geschärft zu werden. Sekunden vergingen wie Minuten, alles war klar, scharf, hell. Aber dennoch unwirklich, wie ein direkt in mein Gehirn projizierter Kinofilm, außerhalb meiner Kontrolle, während zugleich irgendwelche Hormonausschüttungen irritierendes Lebendigkeitsgefühl durch meinen Körper spülten; ein paar Tage fühlte ich mich geradezu angefixt und zugleich aus der Bahn geworfen davon.

Das zweite Mal überfiel mich etwas Ähnliches, wenn auch nur als Zuschauer, am Elften September. Dann in zunehmender Frequenz, in Abwechslung von direkter Beteiligung und Nichtbeteiligung, bei gleichzeitiger Abstumpfung: 2008 (Immobilienblase), 2011 (Fukushima), 2015 (sogenannte Flüchtlingskrise), 2016 (Trump, Brexit), mit jeder weiteren Grenzüberschreitung der Rechtspopulisten. Kürzlich überfiel mich dieses Gefühl ähnlich intensiv wie 2001: Beim Anschlag in meiner Nachbarstadt Hanau.

Jetzt ist es voll und ganz wieder da wie in meinem Toyota. Nicht plötzlich, sondern über eine knappe Woche angewachsen. Und es hält immer noch an. In perfider Ultrasuperzeitlupe – übertroffen nur von der Klimakatastrophe –, die indes jeden Tag exponentiell an Tempo zulegt, kommen wir immer ein Stückchen weiter ab von der Straße des Alltags.

Doch, das passiert jetzt wirklich. Der Unfall ereignet sich wirklich. Die kinetische Energie des Ereignisses trifft dich wirklich. Du fährst in den Graben. Wir fahren in den Graben. Ich, du und wir: Keiner schaut jetzt mehr nur zur. Wir sind jetzt alle beteiligt, mittendrin, statt nur dabei.

Zu gerne möchte man jetzt, würde die Welt wie ein analoger Kassettenrekorder funktionieren, auf Vorspulen drücken, um einen Blick auf die Post-Corona-Welt werfen zu können. Auf das kulturelle soziale politische Umfeld. Fest steht: Es wird einiges zwangsweise auf Reset gesetzt werden.
Aktuell bleibt nur das Mitschreiben. Während die Welt dabei zusieht, wie Corona als Super-Influenza/er unfreiwillige Follower einsammelt und zu unser aller zentralem YouTube-Kanal, zum Master-Control-Programm wird, schneller als alle unsere Bewertungen und Kommentare dazu.

Krisen kehren das Schlechteste und Beste im Menschen hervor, heißt es. Jetzt wird sich zeigen, wie die Menschen wirklich sind. Hinterher wird sich niemand herausreden können.

Unser Gesellschaftssystem, in dem die Ökonomie als letzte und einzige große Erzählung alle übrigen geschluckt hat, nährte sich bisher von dem Bild, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist. Der Raubtieregoismus sei dem Sozialen vorgelagert. Diese Kampfhaltung über einen »Markt« auszutragen, der zugleich mit unsichtbarer Hand als Schiedsrichter agiert, ermögliche erst die Hervorbringung des Besten für alle; Moral davon ein sekundäres Abfallprodukt.

Die Wissenschaft hingegen geht zunehmend vom Umgekehrten aus: Einfühlungsvermögen, selbstloses Handeln ohne direkte Gegenleistung und das Streben nach Gleichheit hätte dem Menschen einen Großteil seiner evolutionären Vorteile gegenüber anderen Spezies erst ermöglicht. Dieses Programm sei der Wesenskern.

Hat also bloß ein bescheuert-falsches Bild vom Menschen, das wir uns selbst eingeredet haben, uns alle an den Rand des ökologischen Zusammenbruchs geführt? Oder sind wir doch gnadenlos zum Massenselbstmord verdammt? Ist das Virus gekommen, um uns dabei schon mal etwas Arbeit abzunehmen? Ist es eine Abstoßungsreaktion der Erde? Ist es von Gott oder Außerirdischen auf die Erde gesandt worden, um uns wieder auf den rechten Weg zu führen?

Konkurrenz oder Kooperation. Jetzt wird gewissermaßen der globale empirische Nachweis über den stärkeren Urinstinkt geführt. Schon feiern manche voreilig den Sieg des Letzteren. Hoffen wir nicht nur, sondern arbeiten mit daran, dass dies auch dann noch stimmt, wenn wir am Gipfelpunkt der Krise sind. Und die persönliche Betroffenheit – sei es gesundheitlich oder ökonomisch – nochmal eine andere.

In jedem Fall, wenn wir uns dann nachher die Protokolle des weltweiten Experiments ansehen, wird über deren Deutung zu reden sein. Und die Konsequenzen für unser Zusammenleben in der Zukunft.

Vorerst sind wir mittendrin.

Die Krone vs. Corona der Schöpfung.

"Keine Faktensammlung, sondern spontane Gedanken und Reflexionen,
aktuell Aufgespießtes, Mini-Geschichten, mal böse, mal mit Jux, mal eben
schnell aus dem Bauch, mal mit Hirnwindung. Undistanziertes aus der
distanzierten Zeit. Zeitvertreib, Selbstvergewisserung, Trostspende,
Funkkontakt aus dem Leben im Shutdown. In loser Folge für jetzt,
währenddessen, danach."


BOK

Konstanze Schneider, 1. Vorsitzende des BOK
Konstanze Schneider, 1. Vorsitzende des BOK © Jessica Schäfer

Der Bund Offenbacher Künstler steht seit Jahrzehnten dafür ein, dass Künstler und Künstlerinnen aus Offenbach und darüber hinaus einen realen und gleichzeitig übergeordneten Ort haben um sich zu treffen, auszutauschen, auszustellen und sich zu präsentieren. Wir setzen uns für unsere Mitglieder ein, haben regelmäßig Künstler*Innen aus der Region und Deutschlandweit zu Gast und fördern so die Vernetzung und den Dialog. Wir engagieren uns auch für junge Positionen , z.B. aus der nahe gelegenen HfG ,und bieten ihnen einen Raum zum Experimentieren. Durch die Verankerung im Kultur-Karrée – besonders den Austausch mit dem Klingspor-Museum- sind wir ein aktiver Teil des Offenbacher kulturellen Lebens.

Durch die aktuelle Situation, ausgelöst durch die Corona-Epidemie, sind unsere eigenen Möglichkeiten der real erlebbaren Ausstellung und des persönlichen Austauschs unterbrochen. Wir haben die aktuelle Ausstellung zur Luminale „digital-romantic“ noch eröffnen können, dann war leider Schluss. Kunstinteressierte können einen Teil der Ausstellung von außerhalb der Galerie in der Kirchgasse noch erleben, leider ohne die Klangelemente.

Innerhalb des BOK gibt es eine Debatte über die Bedeutung des Digitalen als Ersatz für das reale Kunsterlebnis. Die Unmittelbarkeit, die Vermittlung, die Räumlichkeit, das Verweilen, der Austausch – sind wesentliche Momente um ein Werk zu erleben.

Die oben genannte Debatte muss und wird geführt werden, dazu bedarf es allerdings eines realen Treffens. Die derzeitige Krise durch den Wegfall des öffentlichen Lebens wird nicht spurlos an den Kunstschaffenden (wie an allen anderen Bürgerinnen und Bürgern) vorbei gehen. Allerdings ist jetzt zu früh, diese Auswirkungen näher zu beschreiben.

Die Botschaft des BOK: Zuerst gilt es unser aller Gesundheit zu sichern. Gleichzeitig kann das Innehalten und Verlassen der vertrauten Wege neue Sichtweisen und Chancen eröffnen, sie müssen erkannt, reflektiert und umgesetzt werden – gemeinsam.
Konstanze Schneider, 1. Vorsitzende des BOK


cwg christine wagner gallery

"Four Dimensions", ein Trompe-d'l'œil, von Horst BaerenzCao
Öl auf Leinwand, 115 x 150 cm, 2020
 
Wir freuen uns auf Deinen/Ihren Besuch - auf Facebook oder www.cwg-christine-wagner-gallery.de - aber auch gerne bald wieder persönlich. Bleibt gesund und hoffentlich bis bald! 
Gemälde
© Horst BaerenzCao

new-camera e.V.

Fotoprojekt
© new-camera e.V.

new-camera e.V. wurde im Januar 2006 gegründet und die Mitglieder führen ihre Arbeiten überwiegend in digitaler Technik aus.
Im Vordergrund unseres Schaffens steht die Förderung der Fotografie, in künstlerischer und technischer Hinsicht.

"Seit unserem bestehen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit an die Kunst der Fotografie heranzuführen, sowohl als Betrachter, als auch als Gast oder aktiver Fotograf im Rahmen unserer Vereinsaktivitäten. Unsere gemeinsamen Aktivitäten umfassen regelmäßig Fotoausflüge zu spannenden Destination in der Region, in Deutschland und Europa. Während der alle zwei Wochen stattfindenden Clubabende finden Bildbesprechungen statt, setzen wir uns mit technischen und gestalterischen Fachthemen, wie Bildaufbau oder Retusche, auseinander. Auch Ausstellungen oder sonstige öffentliche Aktion werden während der Clubabende vorbereitet."


Johannes Kriesche


Projekt Bleichstrasse14H Theateratelier

Künstler - Projekt Bleichstraße 14H e.V.
Ein Atelier - Rundgang für alle „Daheimzubleibenden“ mit der Sicherheitsbeauftragten Elvira Schröder
Von „100“ auf „0“. Corona hat den Theatervorhang auch im Theateratelier 14H
geschlossen. Mitten in den Endproben und kurz vor der Premiere der neuen
Produktion „Schöpfung – Geschichten UM die WELT“ war Schluss für das
Hausensemble Ulrike Happel und Sabine Scholz und ihrem Team. Was war und ist
los im Theateratelier? Zum Stand der Dinge gibt Elvira Schröder sichere Ein- und Ausblicke und auf der Homepage finden junge Theaterfans Tipps zu kreativem Spiel.


Offenbacher Einladung

Offenbach meldet sich zu Wort: Die Stadt ist facettenreich, hat Ecken und Kanten. Sie ist kreativ, baut im Hinterhof Bühnen auf, ist laut, schrill und gesellig, hat Bauschaum und Ballast vor der Haustür, aber gerade deshalb liegt Vielfalt auf der Straße. Der inhaltliche Bogen der „Offenbacher Einladung“ ist weit gespannt: Im Buch finden sich poetische Texte über Straßen, Plätze, markante Gebäude und kulturelle Einrichtungen. Die sagenhaften Protagonistinnen und Helden des Alltags tummeln sich im Rumpenheimer Schlosspark und im Mathildenviertel, staunen über den blauen Kran, freche (Schrift-)­Typen, Vintage Läden und tanzen weiter, wo sie sich auf dem Wilhelmsplatz mit allerlei fremdländischem Gemüse eindecken. Dann warten sie an Haltestellen oder zugigen Plätzen, klappen die Geschichte auf und werfen einen Blick zwischen die Mühlen der Zeit, die Offenbach geprägt hat. André, Mozart, Düsenjäger kommen ebenso vor wie Rapper, Verliebte und Verwirrte. Neben einem kurzweiligen Spaziergang durch Offenbach in allen seinen Facetten zeigt die „Offenbacher Einladung“ auch, was in ihr steckt, welche Autorinnen, Autoren, Kulturschaffende und Denker sich mit unserer Stadt auseinandersetzen. Gewürzt wird das Ganze zusätzliche von einer origineller Rezepte für leckere Tartes.

Mitgeschrieben haben neben S. Katharina Eismann und Ingrid Walter unter vielen anderen Meret Baumgardt (Mut & Liebe), Bernhard Bauser (Skriptorium Seligenstadt), Safiye Can, Francisco Cienfuegos, Bernd Eichenauer (Haus der Stadtgeschichte), Inez Florschütz (Deutsches Ledermuseum), Frank Geisler (T-Raum-Theater), Nadine Gersberg, Bernd Köstering, Christa Mittwollen, Petra Maria Mühl (Kunstkaiser), Stefan Soltek (Klingspor Museum), Ida Todisco. Die köstlichen Rezepte hat Ilka Mottscheller (Köchin aus Leidenschaft im Bioeck Bürgel) eigenhändig beigesteuert.

Die Texte sprühen vor Offenbach-Spirit, machen neugierig und sollen sowohl gebürtigen Offenbacherinnen und Offenbachern als auch Neubürgern Einblicke ins Stadtgeschehen bieten.


Gabriele Czybik

Die Kunst zum Beruf zu machen blieb ein Traum, den ich mir seit 2012 endlich erfüllen konnte! Ich sehe die Malerei als Teil meiner Lebensaufgabe und möchte mit meinen Bildern Lebensfreude und Harmonie weitergeben!Ich wohne im Senefelder-Quartier und male Acryl -und Aquarellbilder.

Unter meinem Motto „MITEINANDER SIND WIR BUNT“ finden im Senefelder Stadtteilbüro regelmäßig meine Ausstellungen statt. Dort veranstalte ich ehrenamtlich, einmal pro Woche, einen Maltreff für Künstler und Malkurse für Kinder, sowie auch im Kindergarten St. Josef.

Meine Treffen zum gemeinsamen Malen vermisse ich zur Zeit sehr und versuche aus der Not, eineTugend zu machen, und bereite mich auf unsere nächste Ausstellung mit Kindern und Künstlern vor,in dem ich jeden Tag male. Habe mit meinen Freunden und Malkindern kreativen Kontakt.

Ich hoffe und wünsche mir, daß wir alle gesund bleiben, ich meine Enkel, Kinder und Freunde bald wiedersehen kann und wir die außergewöhnlichen Herausforderungen annehmen und meistern!

Gemälde
© Gabriele Czybik

Gesangverein Frohsinn von 1842 Offenbach-Bieber

"Im Jahr 1842 wurde der Gesangverein Frohsinn als reiner Männerchor gegründet und ist somit der älteste Gesangverein Offenbachs. In den vergangenen Jahren erlebten wir viele Höhen und Tiefen. Da die Sängerzahl zurückging, wurde 1994, durch die Aufnahme von Frauen, der Männerchor zu einem gemischten Chor erweitert. Das musikalische Repertoire des Chores reicht von klassisch, weltlicher und geistlicher Literatur bis hin zu Werken der Gegenwart.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, durch den Gesang, unseren Mitmenschen die Freude an der Musik zu übermitteln und somit den Ein oder Anderen zum Mitsingen in unserem Chor zu gewinnen. Unser Motto lautet: „Sind wir von der Arbeit müde, ist noch Zeit zu einem Liede.“

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir bis nach Ostern unsere Singstunde ausgesetzt. Wir sind jedoch telefonisch, per E-Mail oder WhatsApp mit unseren Sängerinnen und Sängern in Verbindung und bauen uns so gegenseitig auf.

Für dieses Jahr planen wir einmal im Monat eine öffentliche Singstunde. Jeder der Freude an der Musik hat kann kommen. Bei Getränken und Knabbereien wollen wir dann, ganz ungezwungen, bekannte Lieder singen.

Wir bitten unsere Mitbürger, sich an die von der Regierung aufgegebenen Maßnahmen zu halten, damit wir die Krise bald überwunden haben und somit unser Vereinsleben auch wieder stattfinden kann. Wer betrübt ist, dem raten wir ein Lied zu singen, denn singen macht Freude und fördert die Gesundheit. Wer bei uns mitsingen möchte ist immer gerne gesehen. Unsere Singstunde findet montags von 19.30 bis 21 Uhr im Clubraum der Turnhalle des TV Bieber (Seligenstädter Straße 34) statt."

Gesangverein Frohsinn von 1842 Offenbach-Bieber
© Gesangverein Frohsinn von 1842 Offenbach-Bieber

Gabriele C. Kunz


Katharina Eismann


Gemälde Vögel
© Offenbacher Freizeitkünstler

Offenbacher Freizeitkünstler

Vereinsname: Offenbacher Freizeitkünstler e.V.
Statement von Schwarz, Brigitte

1.Wir sind ein Zusammenschluß von Menschen, die sich in ihrer Freizeit künstlerisch betätigen (oder auch nur Interesse an der Kunst haben).

Wir treffen uns einmal in der Woche, um zusammen zu arbeiten, einander zu helfen und zu lernen.

2. Momentan malen wir natürlich weiter, leider ohne Treffen, aber wir halten Kontakt über email und informieren uns gegenseitig über unsere Bilder. Das ist zwar nicht dasselbe wie persönlicher Kontakt, aber besser als nichts.

3. Wir freuen uns schon darauf, uns wieder zu treffen

4. Auch wenn wir uns momentan in einer ganz doofen Lage befinden, können und sollen wir uns doch über den Frühling, Blumen, Blüten und den Gesang der Vögel freuen. Das sollen auch unsere Bilder vermitteln, die wir beifügen. Wer schon immer mal selbst malen wollte, wäre es da nicht jetzt der richtige Zeitpunkt, um anzufangen? Wer sich voll auf seine kreative Tätigkeit konzentriert, vergißt die miese Situation - zumindest für eine Weile !