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Yoga auf der Hafentreppe
© Ramona Lauer/ samanayoga.de
Lebenskunst ist, nach der Shoppingtour auf der Hafentreppe zu sitzen und den Stand-Up-Paddlern zuzuschauen. Oder auf dem Wilhelmsplatz einen Äppler zu trinken. Vorher führte der Weg zu den Geheimtipps der Hippster: Zweimal jährlich zum Kollektionsverkauf in der Heyne-Fabrik und ganzjährig zur Etagerie in der Taunusstraße oder ins Tafelgold in der Senefelder Straße. Beide Läden sind Inhaberinnengeführt und haben sich schönen Dingen und Interieurs verschrieben.
So wie Nicole Park: In ihrem Conceptstore Vintagepark bietet sie nicht nur elegante Mode von Lena Hoschek, Marianna déri und Gracy Q, sondern auch die passenden Accessoires.
Ein Hauch Prenzlberg weht durch die Karlstraße, ein Platz für junge Menschen und Kreative. Schon beinahe Establishment ist da die Bernardstraße, hier treffen sich Familien und Freunde jeden Donnerstag beim Markt auf dem Goetheplatz, bei schönem Wetter auch gerne länger. Dann stellt Peter Reichard von den Genussverstärkern die Stühle nach draußen und backt Tante Mina im Stadtteilbüro leckere Muffins & Co. Wer will sich da nicht verlieben! Dann ist der Weg zu Anke Kratz nicht weit, die Goldschmiedin fertigt individuelle Ringe für die Ewigkeit, das perfekte Kleid gibt es dann bei Jennifer Klein. Sie hat ihr Handwerk in London gelernt und die Haute Couture in die Goethestraße gebracht.