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Foto des Ensembles
© Night Artist Archiv

Acht der zehn höchsten Berge der Welt stehen in Nepal, darunter der Everest mit 8.850 Metern. Die Republik verfügt nicht nur über atemberaubende Panoramen und eine beeindruckende Tierwelt, sondern auch einen großen Reichtum an Volksgruppen, von denen jede ihre eigene Kultur und Tradition pflegt. Das 2006 in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu gegründete Ensemble „Night“ hat sich der Erforschung der Wurzeln nepalesischer Musik verschrieben. Die fünf Musikerinnen und Musiker beleben das teilweise verlorengegangene musikalische Erbe neu und übersetzen dies in Folk, höfisch-klassische und spirituelle Musik. Im Rahmen der Reihe „Weltmusik 2.0“ des Kulturfonds FrankfurtRheinMain geben „Night“ Sonntag, 26. Mai um 19 Uhr in der Französisch-Reformierten Kirche in der Herrnstraße 43, Offenbach, Einblick in die kulturelle Vielfalt des Landes. Der Eintritt ist frei.

In der Reihe „Weltmusik 2.0“ lädt der Kulturfonds Frankfurt RheinMain zu insgesamt sieben Konzerten, die Einblicke in die musikalischen Traditionen Afrikas und Asiens geben, mit Musik aus dem Iran und Israel, dem indischen Ozean und aus dem Himalaya. Gespräche mit den Ensembles flankieren die Konzertprogramme und ermöglichen auf diese Weise persönliche Begegnungen mit den Musikerinnen und Musikern. Eindrucksvoll werden gelebte Werte wie Achtung der kulturellen Identität, Freiheit des Wortes und der Stimme, Solidarität in Zeiten von Krieg, Terrorismus und Exil künstlerisch dokumentiert.

Französisch-Reformierte Kirche, Herrnstraße 43, 63065 Offenbach.

10. Mai 2019