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Installation von Elsa Tomkowiak, Detail © Jessica Schäfer

Elsa Tomkowiak (1981, Frankreich), studierte von 2001-2005 an der Ecole Nationale Supérieure d'Arts de Dijon. Sie kreierte Arbeiten für: "Voyage à Nantes”, “Passages Insolites” in Quebec, Abbey du Ronceray in Angers, The Hortillonages in Amiens und für das Abteiberg Museum in Mönchengladbach. Zudem stellte Sie im Art Center La Chapelle du Geneteil,der Kunsthochschule Caen und im Kunstmuseum in Nantes und Tourcoing aus. Elsa Tomkowiak lebt und arbeitet in Nantes, Frankreich.

http://www.reseaux-artistes.fr/dossiers/elsa-tomkowiak

Stipendien/ Auszeichnungen:
DRAC of Burgundy
Pays de la Loire

English Version

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© Jessica Schäfer

Elsa Tomkowiak (1981, France), studied (2001-2005) at the Ecole Nationale Supérieure d'Arts de Dijon. She created a lots of specific works, as for: the "Voyage à Nantes », « Passages Insolites" in Quebec, Abbey du Ronceray in Angers, The Hortillonages of Amiens, the old pool of Monchengladbach with the Abteiberg Museum. The FRAC des Pays de la Loire, the Art Center of La Chapelle du Geneteil, the Art School of Caen have hosted solo exhibitions of the artist, she has participated in group exhibitions including the Museum of Fine Arts in Nantes and Tourcoing. The Art Center of Pougues-les-eaux, L'Ecole Superieure d'Art de Bourges and the FRAC Franche Comté have hosted her in residency.

http://www.reseaux-artistes.fr/dossiers/elsa-tomkowiak

She received grants DRAC of Burgundy and Pays de la Loire.
She lives and works in Nantes in France.

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© Jessica Schäfer
Wie ein farbiger Teppich breitet sich die Arbeit der Künstlerin Elsa Tomkowiak auf dem Wasser des Dreieichparks aus. Die gleichförmigen Kugeln aus Acryl verwandeln sich durch leise Bewegungen des Wassers zu einer amorphen Skulptur, die sich wie eine neue Pflanzenart auf dem kleinen See ausgebreitet hat. Assoziationen zu einem Seerosenteppich werden wach. Je nach Tageszeit und Perspektive verschmelzen die Farben der Wasserskulptur mit der unmittelbaren Umgebung, um sich durch die Lichtbrechung auf der kristallartigen Oberfläche in artifiziellen Farbexplosionen aufzulösen. Die Künstlerin greift die Anlage des Parks auf, dessen künstlicher Ursprung und mehrfache gestalterische Umwandlung inmitten der Natur oftmals in Vergessenheit gerät.