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Detail der Skulptur von Gereon Krebber im Dreieichpark © Jessica Schäfer

Gereon Krebber ( *1973, Oberhausen) studierte von 1994-2002 an der Kunstakademie in Düsseldorf und dem RCA in London. Er war mit Einzelausstellungen im Kunstmuseum Gelsenkirchen, Kunsthalle Bremerhaven, Bloomberg Space London, Numer 35, New York und im Museum Goch zu sehen. Weiterhin stellte an folgenden Orten aus: 10qm, Köln,Keramikmuseum Westerwald, Highlanes Gallery, Drogheda, Irland, Lehmbruck Museum, Duisburg, Kunstverein Region Heinsberg, Crisp London Los Angeles, London, Kunstverein Leverkusen, und Kunsthalle Wilhelmshaven.
Krebber ist seit 2012 Professor für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Ihn präsentiert die Galerie Christian Lethert.
Gereon Krebber lebt und arbeitet in Köln.

www.gereonkrebber.net
www.christianlethert.com
http://www.alexanderlevy.net/#

English Version

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© Jessica Schäfer

Gereon Krebber ( *1973, Oberhausen, Germany) studied 1994-2002 at Kunstakademie Düsseldorf and the Royal College of Arts, London. He had solo exhibitions at Kunstmuseum Gelsenkirchen, Kunsthalle Bremerhaven, Bloomberg Space London, Numer 35, New York and at Museum Goch. Further, he had solo exhibitions at 10qm, Cologne, Keramikmuseum Westerwald, the Highlanes Gallery, Drogheda, Ireland, Lehmbruck Museum, Duisburg, Kunstverein Region Heinsberg, Crisp London Los Angeles, London, Kunstverein Leverkusen, and Kunsthalle Wilhelmshaven.
Since 2012, Krebber is Professor for sculpting at Kunstakademie Düsseldorf. He is represented by Gallery Christian Lethert. Gereon Krebber lives and works in Cologne.

www.gereonkrebber.net
www.christianlethert.com
http://www.alexanderlevy.net

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© Jessica Schäfer
Gleich einem riesigen, lebenden Organismus scheint sich die schwarz changierende Masse am runden Betonrand des Springbrunnens inmitten des Dreieichparks festgesaugt zu haben, um sich von ihm zu nähren. Was wie eine parasitäre Okkupation anmutet, ist das bildhauerische Spiel des Künstlers Gereon Krebber, der mit seinem Material auf die Entstehung der weltweit ersten deutschen Betonskulpturen im Dreieichpark Bezug nimmt. Die Möglichkeiten der Ausdehnung durch neue Baustoffe, denen stets auch eine eigene Materialästhetik innewohnt, verdichtet der Künstler zum skulpturalen Objekt, das den für sie geschaffenen Raum stets mitreflektiert. Durch das Einbeziehen der vorhandenen Brunnenkonstruktion und deren künstlerische Erweiterung führt Krebber die Schönheit der vorhandenen Baustoffe vor und lässt die schlichte zylindrische Form als Sockel für sein Objekt aus dem Schatten ihrer Funktionalität hervortreten.