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Objekt
© Astrid Hörr-Mann

„Unzulänglichkeit“

Das Spektrum von Astrid Hörr-Mann ist breit gefächert.

Die verwendeten Materialien beschränken sich nicht auf klassische Werkstoffe. Neben Leinwand und Farbe finden in ihren Assemblagen auch andere Komponenten Verwendung, wie Stacheldraht, Rattenfallen, Spiegel und vieles andere mehr…

Der künstlerische Antrieb speist sich aus höchst unterschiedlichen Quellen:

Zum einen wird Astrid Hörr-Mann immer wieder durch das „Enso“ inspiriert. Einerseits symbolisiert das „Enso“ das hohe Ziel des künstlerischen Schaffens und Sehnens, nämlich den perfekten Kreis. Andererseits kann dieses Ziel aufgrund der Unzulänglichkeit des Menschen nie in vollkommener Form erreicht werden. Aus dieser Bipolarität entsteht ein immer wieder neuer Spannungsbogen….

Zum anderen beschäftigt sich Astrid Hörr-Mann mit dem Thema Freiheit und deren Grenzen. Freiheit findet ihre Grenzen immer an den Freiheitsrechten anderer und an der eigenen Unfähigkeit, vollkommene Freiheit zu erreichen.

Beide Themen, „Enso“ und „Freiheit“, haben damit die Gemeinsamkeit, niemals vollkommen erreicht werden zu können.

Auf diese übertragene Weise schließt sich auch hier wiederum ein Kreis…

Gemälde
Grenze © Astrid Hörr-Mann
Screenshot
Limit © Astrid Hörr-Mann
Portrait
© Astrid Hörr-Mann