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zerstörte Häuser nach dem zweiten Weltkrieg
Leichenbergung an der östlichen Taunusstraße/ Nordring. © Stadt Offenbach/Stadtarchiv

Am kommenden Mittwoch jährt sich die Bombennacht zum 18. März 1944 zum 76. Mal. In jener Nacht wurde das gesamte Rhein-Main-Gebiet zu einem Bombeninferno, dem auch die historische Altstadt in Frankfurt zum Opfer fiel. Denn im Verlaufe des Zweiten Weltkriegs nahmen Angriffe der Alliierten Streitkräfte gegen Industriestandorte und die Zivilbevölkerung zu. Beim sogenannten „Area Bombing“ gingen 44 Luftminen, 417 andere Sprengbomben, 6.000 Flüssigkeitsbrandbomben und rund 100.000 Stabbrandbomben auf das Stadtgebiet Offenbach nieder. Die Stadt Offenbach gedenkt der Zerstörung und dem Leid mit einer Kranzniederlegung.

17. März 2020