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Gruppenfoto mit den teilgenommenen Jugendlichen
Insgesamt 34 Schülerinnen und Schüler sowie ein Team aus Lehrerinnen und Lehrern, Sozial-, Theater- und Kunst- Musikpädagoginnen und -pädagogen steckt hinter dem MultiArt-Theater-Salon 2021, Stadträtin und Sozialdezernentin Sabine Groß besuchte Aufführung und Team. © Stadt Offenbach / georg-foto, offenbach

Alle zwei Jahre heißt es beim Jugendkulturbüro des KJK Sandgasse und dem Schultheater Studio „Vorhang auf“ und präsentieren beide gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Schillerschule, Edith-Stein-Schule und Geschwister-Scholl-Schule erarbeitete Stoffe und Stücke. Diesem Rhythmus ist das „MultiArt“-Team um Claudia Weigmann-Koch auch in diesem Jahr treu geblieben, allerdings waren coronabedingt die Herausforderungen andere. So konnten kaum Treffen stattfinden, wurde eher digital gearbeitet und war bis kurz vor der Premiere nicht klar, ob und wo sie überhaupt stattfinden kann. „Deshalb haben die Kinder zwischendurch autonom die Stadt erforscht“, berichtet Weigmann-Koch, „und waren als Zeitreisende aus dem Jahr 2121 in Offenbach unterwegs.“

Was sie dabei entdeckt haben, ist auf dem digitalen Stadtplan zu sehen, der mit einem QR-Code zu erreichen ist. Darüber hinaus haben die Kinder und Jugendlichen ein Theater-, Film-, Musik-, und Kunst-Labyrinth gestaltet, das am vergangenen Mittwoch, 7. Juli, Premiere feierte. Jeweils 25 Personen konnten in mehreren Durchgängen die gespielten und gefilmten Szenen mit den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern, die Musikgruppe und die Kunst-Ausstellung im „Ja!Nein!Vielleicht! - Der MultiArt-Theater-Salon“ in den Parkside-Studios in der Friedhofstraße 59 anschauen und erleben. Sozialdezernentin Sabine Groß stattete dem MultiArt-Theater-Salon am Donnerstag, 8. Juli, einen Besuch ab und zeigte sich begeistert von der Vielfalt und Interaktivität: „Was die Schülerinnen und Schüler und das Team ohne persönliche Begegnungen und Proben hier auf die Beine gestellt haben und mit welch positiver Energie sie den Parcour hier aufgebaut haben, ist beeindruckend und zeigt einmal mehr, wie wichtig kreative Räume insbesondere in schwierigen Zeiten wie diesen sind.“

15. Juli 2021