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Unterstuetzung der AIDS Hilfe Offenbach
© Stadt Offenbach / georg-foto,offenbach

Weltweit leben etwa 37 Millionen Menschen mit HIV, in Deutschland leben rund 90.700 Menschen mit HIV. Mit dem Welt-Aids-Tag am 1. Dezember wird für ein Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung geworben, jedes Jahr immer auch mit einem besonderen Bären als Solidaritätsbotschafter. Die Tradition geht zurück auf „Aids“-Pfarrer“ Heiko Sobel, der die Teddys in den 1980er Jahren in San Francisco entdeckte, die Bürgermeister Art Agnos als Zeichen der Solidarität im Hospital an Menschen mit HIV und Aids-Erkrankungen verschenken ließ.

Auch der 2020er Bär steht mit seinem blauen Fell seinen Vorgängern in puncto Kuschelfaktor und Charme in nichts nach und wird, ist Karl-Heinz Ohnemus von der Offenbacher Aids-Hilfe sicher, „bestimmt wieder viele Liebhaber finden.“ „Der Blaue Bär“, nicht zu verwechseln mit dem berühmten Käpt´n Blaubär aus der Feder von Walter Moers, ist gegen einen Mindestbetrag von 6 Euro im Bürgerbüro und im Einzelhandel erhältlich. Mit dem Erlös kann die Aids-Hilfe weiterhin über die Immunschwächekrankheit informieren, beraten und Betroffene unterstützen. Dank der medizinischen Entwicklung ist für die Erkrankten inzwischen ein weitgehend normales Leben möglich, aber noch immer erleben Betroffene Ausgrenzung und Stigmatisierung.

Bildinformation:

Bärenstark für die Aidshilfe, v.l.n.r.: Christina Ott und Melanie Peraica aus dem Bürgerbüro, Karl-Heinz-Ohnemus und Janina Grunwald von der Aids Hilfe Offenbach, Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke (vorne) und Bürgermeister Peter Freier mit den blauen Bären

Foto: Stadt Offenbach/ georg-foto.de

Offenbach am Main, 1. Dezember 2020

Unterstuetzung der AIDS Hilfe Offenbach Stadt Offenbach / georg-foto,offenbach
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