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Das Bundesgesundheitsministerium hat Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus für Besucherinnen und Besuchern von Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie für Patientinnen und Patienten zusammengestellt. Das Hessische Sozialministerium hat zudem Regelungen zum Schutz von pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung getroffen.
Auf dieser Seite finden Sie auch hilfreiche Tipps zum Umgang mit der Quarantäne und Tipps für Eltern.

Hinweise und Regelungen für Krankenhaus- und Pflegeheimbesucher, Patienten und für Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Das Bundesgesundheitsministerium gibt Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus für Krankenhaus- und Pflegeheimbesucher sowie für Patienten.

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat zudem besondere Regelungen für Mitarbeiter sowie Besucher von Einrichtungen, in denen pflegebedürftige Menschen sowie Menschen mit Behinderung betreut werden.

Tipps bei Quarantäne, für Eltern und Seelsorge

14 Tage in Quarantäne zu verbringen, ist für viele Menschen eine Herausforderung. Das gleiche gilt für Eltern, deren Kinder aus ihrem normalen Tagesablauf herausgerissen werden. Das Psychosoziale Krisenmanagement im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt in den unten verlinkten PDFs Tipps zur eigenen Beschäftigung, zum Strukturieren des Tagesablaufs und insgesamt zum Umgang mit dieser außergewöhnlichen Situation. Darin enthalten sind auch hilfreiche Rufnummern.

Sie fühlen sich niedergeschlagen? Suchen Sie Hilfe und Unterstützung. Eine wichtiger Rückhalt können Familie und Freunde sein. Eine wichtige Anlaufstelle ist auch die Telefonseelsorge, sie ist erreichbar unter den Rufnummern 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116 123.

Welches Ziel die Maßnahmen von Bund, Ländern und Kommunen verfolgen

Abstand halten, soziale Kontakte reduzieren und die Schließung von Kitas, Schulen und Freizeiteinrichtungen – all diese Maßnahmen verfolgen das Ziel, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Denn dann können alle schwer Erkrankten gut medizinisch versorgt werden. Die Grafik veranschaulicht, wie das Gesundheitssystem (Krankenhäuser, Ärzte usw.) belastet wird, wenn viele Menschen sich innerhalb einer kurzen Zeit anstecken. Helft mit, die Ausbreitung des Corona-Virus zu stoppen!

Grafik: Belastung des Gesundheitssystems ohne und mit Schutzmaßnahmen
© Stadt Offenbach