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Hier finden Sie Informationen zum Corona-Virus, darüber wie Sie sich schützen können und wo sie Unterstützung bekommen können.

Was ist erlaubt, was nicht?

Alle aktuellen Regeln und Maßnahmen finden sich hier. Sobald sich Regelungen ändern, werden sie aktualisiert.

Wie schütze ich mich und andere?

Als Schutzmaßnahme – auch vor der Grippe – sind alle dazu angehalten, weiterhin einfache Hygieneregeln zu beachten. Denn der Coronavirus wird sehr häufig durch direkten Kontakt, also Husten, Sprechen, Niesen, übertragen. Mit dieser ausgeatmeten Luft verbreitet jeder Mensch eine Reihe kleinster Partikel und damit auch den Virus. Diese Maßnahmen sind derzeit sehr wichtig:

  • in die Armbeuge husten oder niesen, Einmaltaschentücher verwenden und diese nach jedem Gebrauch entsorgen,
  • Händeschütteln vermeiden, gründliches und regelmäßiges Händewaschen
  • nicht mit den Händen die Nasen-, Mund- und Augenschleimhaut berühren (zum Beispiel nach Festhalten an Griffen in Bussen oder Benutzen von Türgriffen, die von vielen angefasst werden),
  • Smartphone, Handy, Tablet etc. regelmäßig desinfizieren
  • wie immer in der Erkältungszeit, wenn möglich, Menschenansammlungen meiden.
  • Menschen mit Atemwegssymptomen sollten nach Möglichkeit zu Hause bleiben und den Kontakt zu Menschen vermeiden
  • nach Möglichkeit auf Reisen verzichten
  • jegliche Kontakte reduzieren
  • Abstand halten (1,5 Meter) und Mund-Nasen-Schutz tragen

Warum Abstand und das Tragen einer Mund-Nasen-Schutz so wichtig sind, zeigt eine 3D-Visualisierung der Süddeutschen Zeitung. Dort ist zu sehen, wie schnell sich Viren verbreiten und wie lange feinste Tröpfchen (Aerosole) mitunter in der Luft hängenbleiben kann. 

Impfungen

Alle Menschen in Hessen, die 70 Jahre und älter sind, können sich für ihre persönliche Corona-Schutzimpfung anmelden. Unabhängig vom Alter außerdem Menschen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Corona-Infektion.
Etwa Menschen mit Trisomie 21, mit Demenz, geistiger Behinderung, schweren psychiatrischen Erkrankungen, Krebserkranke, Patienten mit schweren Lungenerkrankung, chronischer Leber- oder Nierenerkrankung, Diabetiker (Diabetes mellitus mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%), Organtransplantierte und Menschen mit starker Adipositas ab Body-Mass-Index 40. 

Das Offenbacher Impfzentrum hat geöffnet, die Impfungen finden jetzt dort statt.

Eine Anmeldung zur Impfung ist unbedingt erforderlich. Man kann auf zwei Wegen einen persönlichen Impftermin vereinbaren: Telefonisch über die Hotline 116 117 oder online über die Webseite: https://impfterminservice.hessen.de/

Informationen zum Impfzentrum und den Impfungen

Genaue Informationen wer sich für eine Impfung registrieren lassen kann, wie der Ablauf im Impfzentrum ist und wie man zum Impfzentrum kommt, finden Sie hier:

Hilfe bei der Online-Anmeldung für einen Impftermin

Die vier Quartiersmanagements in den Stadtteilen Lauterborn, Mathildenviertel, Nordend und Senefelderquartier unterstützen ab sofort die Offenbacher Bevölkerung bei der Online-Anmeldung für einen Impftermin. Dafür steht in den Stadtteilbüros ein Rechner mit Online-Zugang zur Verfügung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Quartiersmanagements stehen auf Wunsch unterstützend zur Seite.
Bei der Anmeldung für einen Impftermin über das Internet müssen folgende Angaben erfolgen: Name, Alter, Wohnort, Notfallkontakt mit Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie ein persönliches Passwort.

Die Öffnungszeiten der Stadtteilbüros sind:

  • Stadtteilbüro Lauterborn: Montag 9-16 Uhr, Dienstag bis Freitag 9 bis 13 Uhr
  • Stadtteilbüro Mathildenviertel: Montag bis Donnerstag 9 bis 14 Uhr, Freitag 9 bis 13 Uhr
  • Stadtteilbüro Nordend: Montag bis Freitag 8 Uhr 30 bis 13 Uhr
  • Stadtteilbüro Senefelderquartier: Montag bis Donnerstag 8 Uhr 30 bis 15 Uhr, Freitag 8 Uhr 30 bis 13 Uhr.

Unterstützung bei Anreise zum Impfzentrum

Manche ältere oder kranke Menschen brauchen für die Hin- und Rückfahrt zum Impfzentrum Hilfe. Bürgerinnen und Bürger können sich beim Bürgertelefon der Stadt Offenbach melden. Voraussetzungen sind:

  • keine Transporthilfe über Familie, Freunde oder Nachbarn
  • keine Finanzierung über die Krankenkasse
  • einen bereits bestätigten Termin im Impfzentrum 

Das Bürgerbüro organisiert nach entsprechender Prüfung der Voraussetzungen eine Taxifahrt - mit einem Eigenanteil für beide Fahrten von zusammen 10 Euro. Bitte spätestens 72 Stunden vor dem Termin anrufen.
Bürgertelefon Stadt Offenbach: 
069 840004-375 (Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr)

Mitarbeiter in einem Call Center
© shutterstock.com

Bürgertelefon

Die Stadt Offenbach hat ein Bürgertelefon geschaltet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten Ihnen ihre Fragen rund um das Corona-Virus und leiten Sie zu der zuständigen Stelle weiter, wenn sie selbst nicht weiterhelfen können. Die Hotline ist von montags bis freitags von jeweils 10 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 069 840004-375 zu erreichen.

Symbolbild mit Einkaufswagen vor haustür
Nehmen Sie Hilfe an und lassen Sie sich beim Einkauf helfen! © congerdesogn / pixabay

Einkäufe oder Essen nach Hause bringen lassen

Sie können nicht selbst einkaufen gehen oder trauen sich aus Angst vor einer Ansteckung nicht, in den Supermarkt zu gehen? Das Freiwilligenzentrum Offenbach koordiniert ehrenamtliche Hilfe. Registrieren Sie sich in deren Datenbank oder rufen Sie an: Hinterlassen Sie auf dem Anrufbeantworter unter 069 82367039 eine Nachricht. Das Freiwilligenzentrum Offenbach wird dann Kontakt aufnehmen.
Viele Restaurants und Läden in Offenbach bieten jetzt auch Lieferdienste an. So müssen Sie Ihre Wohnung nicht verlassen und trotzdem nicht auf ihr Lieblingsessen oder Dinge des täglichen Bedarfs verzichten. Einen Überblick finden Sie hier:

Vorsicht, Betrüger!

Auch in der aktuellen Situation gilt es, wachsam zu sein und nicht auf „falsche Helfer“ hereinzufallen. So fragen Betrüger derzeit besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen. Angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen. Es wird daher dringend empfohlen, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen!