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In der Offenbacher Stadthalle ist eins von 28 Impfzentren in Hessen entstanden. Die Einrichtung öffnete am 9. Februar 2021 ihre Türen. Ab dem 7. Juni 2021 können sich alle Menschen ab 12 Jahren für einen Impftermin registrieren lassen. Auf dieser Seite wird beschrieben, wer sich impfen lassen kann und wie der genaue Ablauf ist.
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Klicken, um Seite zu übersetzen © Stadt Offenbach

Wer kann sich wann impfen lassen

Ab dem 7. Juni können sich alle Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren für eine Impfung registrieren lassen. Zeitnahe Terminangebote werden jene Neuregistrierten aufgrund der nach wie vor nicht ausreichenden Impfstoffmengen in der Regel aber nicht erhalten können, da in  Hessen noch viele Menschen der Priorisierungsgruppen 1,2 und 3 auf ihren Impftermin warten.

Mit dem Wegfall der Priorisierung können ab dem 7. Juni auch Schülerinnen und Schüler ab dem 12. Lebensjahr geimpft werden. Der Impfstoff von BioNTech ist ab dem 12. Lebensjahr europaweit zugelassen. 
Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt eine Impfung bei 12- bis 17-Jährigen nur bei besonderen Vorerkrankungen. Die Liste umfasst zwölf Krankheiten, darunter Adipositas, Diabetes, Herzfehler, chronische Lungenerkrankungen und Trisomie 21. Diese Empfehlung gilt auch für Minderjährige, die im Umfeld von Menschen mit hoher Gefährdung für einen schweren COVID-Verlauf leben, z.B. selbst nicht geimpft werden können.
Daher können sich für Impfungen in den hessischen Impfzentren zunächst nur Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren für Corona-Schutzimpfungen registrieren. Gleichwohl könne alle Minderjährigen eine Impfung bekommen, wenn sie bzw. ihre Eltern dies wünschen. Eltern und Kinder bzw. Jugendliche können nach ärztlicher Rücksprache frei über eine Impfung entscheiden (diese Impfungen führen dann Hausärzte durch).  
Impfungen führen grundsätzlich die Impfzentren und teilweise auch die Hausärzte durch (Impfdosen stehen zunächst nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung und nicht alle Hausärzte führen Impfungen durch - auch hier sollten Bürgerinnen und Bürger Geduld haben).
Sobald Impfstoffe zur Verfügung stehen, werden die Impftermine an die Registrierten nach dem Zufallsprinzip zugewiesen. Alle Personen aus den aktuell noch geltenden Priorisierungsgruppen, die sich bis einschließlich 6. Juni registriert haben, werden weiterhin priorisiert Termine zugewiesen bekommen.

Stand: 07.06.2021

Weitere Informationen zur Corona-Impfverordnung finden sich auf der Seite des Landes Hessen unter:

Weg zum Impftermin

Vorschau PDF-Ansicht Weg zum Impftermin
Downloadbarer Überblick Weg zum Impftermin © Stadt Offenbach

Registrierung für Impftermine

Hier können Sie sich für Impftermine registrieren. Auch Paartermine - zwei Termine in einem Zeitraum - können gebucht werden:

Wichtige Informationen

Eine Anmeldung ist nur über die oben genannten Wege möglich, die Stadt Offenbach selbst kann keine Termine vergeben. Ohne Impftermin ist keine Impfung im Impfzentrum möglich!
Nach erfolgter Einbuchung in die Terminvergabesoftware des Landes Hessen bzw. per Hotline erhält die Person eine Einladung zum Impftermin. Diese Einladung beinhaltet keine Impfberechtigung, da diese erst von der Anmeldung im Impfzentrum geprüft werden muss. Vorprüfungen durch Terminvergabeportal oder Hotline finden nicht statt! Können die Eingeladenen ihre Impfberechtigung im Impfzentrum nicht nachweisen (Dokumente, Nachweise, Unterlagen, etc. - mehr unter dem Punkt "Ablauf in Offenbach), kann keine Impfung erfolgen!

Der Impfstoff wird zugewiesen und ist nicht frei wählbar.

Automatische Terminvergabe durch das Land Hessen
Impfwillige erhalten die beiden Impftermine nicht direkt im Anschluss an die Registrierung. Da die Terminvergabe von der Verfügbarkeit von Impfstoffen abhängt, können unter Umständen auch mehrere Wochen vergehen, bis Termine für Erst- und Zweitimpfung geschickt werden. Die Impftermine kommen per E-Mail oder per Post.

Bei Terminverhinderung unbedingt im Vorfeld absagen
Wer an einem zugewiesenen Termin im Impfzentrum verhindert ist, sollte daher den Termin frühzeitig stornieren. Er erhält dann baldmöglichst einen neuen Termin. Wer seinen Impfschutz in einer Arztpraxis bekommen hat, sollte umgehend die zugewiesenen Termine im Impfzentrum stornieren und unbedingt auch die Registrierung löschen. Das ist online mit wenigen Klicks oder mit einem Anruf im Callcenter schnell erledigt.

Hilfe und Hotline zur Impfung

Die Stadt Offenbach hat eine Hotline rund um das Thema Impfen und Impfplanung für Offenbacherinnen und Offenbacher eingerichtet. Kontakt: Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 16:30 Uhr unter 069/8065-3636 und oder impfplanungoffenbachde 
Beantwortet werden: Allgemeine Fragen rund um das Thema Impfung der Bevölkerung in der Stadt Offenbach, Fragen zum Ablauf im Impfzentrum und zum zweiten Impftermin oder notwendigen Terminverschiebungen. Medizinische Fragen können an der Hotline nicht beantwortet werden, diese sollten mit der Hausärztin oder mit dem Hausarzt besprochen werden.

Für allgemeine Fragen zu Corona steht das Bürgertelefon unter 069 840004-375 (Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr) zur Verfügung. Das Bürgertelefon der Hessischen Landesregierung ist erreichbar unter 0800 555-46-66.

Die vier Quartiersmanagements in den Stadtteilen Lauterborn, Mathildenviertel, Nordend und Senefelderquartier unterstützen ab sofort die Offenbacher Bevölkerung bei der Online-Anmeldung für einen Impftermin. Dafür steht in den Stadtteilbüros ein Rechner mit Online-Zugang zur Verfügung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Quartiersmanagements stehen auf Wunsch unterstützend zur Seite.

Impfstoffe

In hessischen Impfzentren werden keine Termine mehr für eine Erstimpfung mit dem Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca vergeben. Alle bereits vergebenen Termine für eine Zweitimpfung bleiben allerdings bestehen. 
Impfwillige müssen beachten, dass Terminumbuchungen mit dem Impfstoff Vaxzevria in Hessens Impfzentren nicht mehr möglich sind. Wer dennoch eine Umbuchung wünscht, kann den Impftermin stornieren und sich neu anmelden. Impfwillige erhalten dann einen neuen Termin im Impfzentrum mit einem anderen Impfstoff. Vaxzevria soll in Zukunft nur noch in Arztpraxen verabreicht werden, wenn aus ärztlicher Sicht nichts dagegenspricht.
Geimpft wird mit den zur Verfügung stehenden Impfstoffen von BioNtech, Moderna und gegebenenfalls Johnson & Johnson. 

Ablauf in Offenbach

Zum Impftermin sind unbedingt folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Personalausweis oder Ausweis mit Lichtbild
  • Impfpass (soweit vorhanden - wenn kein Impfpass vorhanden ist, erhält man eine Impfbestätigung vom Impfzentrum)
  • Krankenversicherungskarte
  • Terminbestätigung sowie die damit verschickten Dokumente: Aufklärungsbogen und Einwilligungserklärung (in ausgedruckter Form)
  • Personen, die sich bis zum 6. Juni im Rahmen einer Priorisierungsgruppe registriert haben, müssen gegebenenfalls Nachweise über die Priorisierung vorlegen (Arbeitgeberbescheinigung, ärztliche Atteste, etc.)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort helfen bei der Orientierung. In Einzelkabinen verabreicht medizinisches Fachpersonal den Impfstoff in den Oberarm, danach wird ein kurzer Aufenthalt im Ruhebereich empfohlen. In der Stadthalle gilt eine Pflicht für das Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken) oder FFP2-Masken.
Im Eingangsbereich und bei Prüfung der Impfberechtigung kann es zu Wartezeiten kommen. Bitte haben sie dafür Verständnis, dass die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach den erforderlichen Unterlagen fragen, um eine zügige Abwicklung zu gewährleisten.

Hinweis zur Begleitperson:
Grundsätzlich wird den Impfberechtigten vor Ort die Hilfe ermöglicht, die sie benötigen. Angehörige oder Betreuer*innen dürfen die Impfberechtigten begleiten - um unnötige Risiken auszuschließen, ist aber nur jeweils eine Person erlaubt.

Anfahrt zum Impfzentrum Offenbach

Das Impfzentrum in der Stadthalle Offenbach, Waldstraße 312, ist mit den Buslinien 101 und 104 erreichbar, die Haltestelle liegt direkt am Eingang, und der Zugang ist barrierefrei. Gebührenfreie Parkplätze befinden sich schräg gegenüber der Halle auf dem Parkplatz „Nasses Dreieck“ (stadtauswärts über die Waldstraße kommend auf der rechten Seite). Impfberechtigte können bei ihrem Termin von einer Person begleitet werden.

Regelungen für vollständig Geimpfte und Genesene

Vollständig Geimpfte und Genesene erhalten bestimmte Freiheiten in Bezug auf Corona-Regeln. Sie sind zum Beispiel von den bislang geltenden Kontaktbeschränkungen befreit. Wenn ein negativer Corona-Test beim Zutritt von Einrichtungen oder im Sportbereich gefordert wird (zum Beispiel bei Friseurbesuchen, in Geschäften oder Zoos), dann gilt dies nicht Geimpfte und Genesene. Vollständig Geimpfte und Genesene brauchen hier keinen Corona-Test mehr. Sie werden mit negativ getesteten Menschen gleichgestellt. Sie müssen allerdings ihren Impfnachweis oder einen Nachweis über ihre Genesung vorlegen.

Wann gelte ich als vollständig geimpft?
Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der letzten Impfung, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (Moderna, BioNTech, AstraZeneca/Vaxzevria, Johnson & Johnson), mehr als 14 Tage vergangen sind, solange man keine Corona-Symptome zeigt und keine aktuelle Infektion nachgewiesen wurde. Als Nachweis gelten der Impfpass oder eine Impfbescheinigung des Arztes.

Wer gilt als genesen?
Menschen, die eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hatten - der positive PCR-Test muss mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegen. Menschen deren Test vier Wochen bis zu einem halben Jahr alt ist, gelten noch als immun. Menschen, deren Corona-Infektion länger als ein halbes Jahr zurückliegt, wird somit die Impfung empfohlen - dann haben sie den Status von vollständig Geimpften.

Die Pflicht zum Tragen einer Maske an bestimmten Orten sowie das Abstandsgebot im öffentlichen Raum gelten weiterhin.
Es muss immer ein Impfnachweis oder Genesenen-Nachweis (positiver PCR-Test für den oben genannten Zeitraum) vorgelegt werden. 

Mehr dazu unter: 

Digitaler Impfpass

Der digitale Impfpass ist eine Alternative zum gelben Impfpass - der volle Corona-Impfschutz kann mit dem Smartphone nachgewiesen werden. Der Impfnachweis ist über den Impfpass - das bekannte „gelbe Heft“ - weiterhin möglich und gültig.
Den digitalen Impfpass erhält man in Form eines QR-Codes künftig direkt nach der vollständigen Impfung im Impfzentrum oder in der Arztpraxis. Nutzer können ihn direkt mit dem Smartphone abscannen oder sich den Code auch ausdrucken lassen und später einscannen. Zum Scannen muss die Corona-Warn-App (die neuste Version der Corona-Warn-App hat das Feature schon integriert) oder die Covpass-App benutzt werden. Beide Apps sind kostenfrei. Sie speichern die Impfbescheinigung lokal auf dem Smartphone.
Ab Anfang Juli soll der Digital-Pass dann EU-weit starten.
Personen, die bereits in den Impfzentren vollständig geimpft wurden, erhalten die QR-Codes per Post zugesendet. Außerdem könnten Ärztinnen und Ärzte sowie einige Apothekerinnen und Apotheker nachträglich Impfnachweise ausstellen. Allerdings werden zum Start nur wenige Apotheke dazu in der Lage sein.
Über die Website "Mein Apothekenmanager" können Bürgerinnen und Bürger nachschauen, welche Apotheke vor Ort den digitalen Impfpass oder kostenfreie Schnelltests anbietet:

Corona-Schutzimpfung in Leichter Sprache und Gebärdensprache

Mehrsprachige Informationen

Weitere Informationen

Wie ist der Fortschritt der COVID⁠-⁠19⁠-⁠Impfung in Deutschland?

Auf der Seite des Bundesministerium für Gesundheit wir der Fortschritt der COVID⁠-⁠19⁠-⁠Impfung in Deutschland beschrieben: 

FAQ zur Impfung

Wer wird wann geimpft?
Die Impfung der Bevölkerung erfolgt schrittweise in priorisierten Gruppen entsprechend der Empfehlungen der Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut. Die Impfung ist freiwillig, jeder der geimpft werden möchte, soll die Chance dazu bekommen.

Wer legt die prioritären Gruppen fest?
Die Einteilung der priorisierten Bevölkerungsgruppe legt der Bund fest. Prioritär zu impfen sind demnach diejenigen, die bei einer Erkrankung an COVID-19 das höchste Risiko für Tod und schwere Erkrankung haben. Insofern erfolgt eine Priorisierung vornehmlich nach dem Alter. Auch diejenigen, die Corona-Erkrankte versorgen und sich damit einem erhöhten Risiko aussetzen, werden priorisiert.

Wie werden die prioritären Gruppen erreicht?
Bürgerinnen und Bürger werden über die Möglichkeit und Terminierung der Impfung zeitnah informiert. Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen werden über mobile Impfteams erreicht.

Kann man sich für eine Impfung anmelden, oder einen Termin vereinbaren?
Die Terminierung der Impfungen erfolgt zunächst nach Verfügbarkeit der Impfstoffe für prioritäre Gruppen. Die Bundesregierung plant ein einheitliches Anmeldeverfahren.

Wie sieht es mit der Impfkapazität aus?
Insgesamt hat das Land Hessen mit den Kreisen und Städten Kapazitäten aufgebaut, um täglich 30.000 Menschen impfen zu können. Allein das Offenbacher Impfzentrum ist für 1.000 Menschen ausgelegt. 

Wie viele Personen dürfen mich ins Impfzentrum begleiten?
Betagte oder mobilitätseingeschränkte Personen können auch in Begleitung ins Impfzentrum kommen. Um unnötige Risiken auszuschließen, ist nur eine Begleitperson erlaubt. Allen Impfberechtigten wird vor Ort die Hilfe ermöglicht, die sie benötigen. 

Wie sicher ist der Impfstoff?
In Deutschland wird ein Impfstoff grundsätzlich nur zugelassen, wenn er alle drei Phasen des klinischen Studienprogramms erfolgreich bestanden hat und damit hohe Qualitätsstandards erfüllt. Der COVID-19-Impfstoff durchläuft damit laut Auskunft des Paul-Ehrlich-Institutes den gleichen Zulassungsprozess wie jeder andere Impfstoff auch. Der Zulassungsprozess wurde aufgrund der besonderen Bedeutung des Corona-Impfstoffes beschleunigt. Dennoch müssen alle Zulassungskriterien erfüllt sein. Die Sicherheit des Corona-Schutzimpfstoffs hat oberste Priorität.

Wieviel Prozent der Bevölkerung in Deutschland müssten sich impfen lassen, damit ein Gemeinschaftsschutz erreicht wird?
Epidemiologische Modelle zeigen, dass grundsätzlich bei einer Immunität von rund 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung die Übertragung von SARS-CoV2 soweit limitiert sein sollte, dass diese Pandemie wirksam und nachhaltig zurückgedrängt werden kann (Gemeinschaftsschutz). Der Individualschutz durch die eigene Impfbereitschaft trägt damit entscheidend zur Verbesserung der Lage bei.

Wann wirkt die Impfung?
Der Impfschutz beginnt nach derzeitigem Kenntnisstand 7 Tage nach der zweiten Impfung. Demnach sind etwa 95 von 100 geimpften Personen vor einer Erkrankung geschützt. Wie lange dieser Schutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt. Die bekannten AHA+L-Regeln bleiben weiterhin wichtig.

Wer zahlt die Impfung?
Der Staat. Die Bürgerinnen und Bürger werden kostenfrei geimpft.

Wird es einen eigenen Impfstoff für Kinder gegen COVID-19 geben?
Zunächst werden die Impfstoffe nur für Erwachsene zur Verfügung stehen, da sie bei Kindern und Jugendlichen noch nicht genügend auf Wirksamkeit und Sicherheit untersucht werden konnten.

Wo und wie wird der Impfstoff in Hessen gelagert?
Der Impfstoff wird in Hessen an unterschiedlichen Stellen sicher gelagert. Aus diesen Zentrallagern erfolgt die bedarfsgerechte Zulieferung an die Impfstellen über zertifizierte Logistikunternehmen, sodass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. 

Wer kümmert sich um Beschaffung und Zulieferung des Impfstoffes an die Impfstellen?
Das Land koordiniert zentral die Zulieferung des Impfstoffes an die Impfstellen sowie auch die Nachschublieferung des Bundes. 

Datenschutzhinweis

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck im Rahmen Ihrer Impfung Daten erhoben, gespeichert oder weitergeleitet werden. Dem unten stehenden PDF können Sie die entsprechenden Informationen entnehmen.