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Ab dem 29. Juli 2021 können sich Impfwillige ohne Termin im Impfzentrum und in anderen Impfstationen in Offenbach impfen lassen. Auf dieser Seite wird beschrieben, wo eine Impfung möglich ist und wie der genaue Ablauf ist.
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© Stadt Offenbach am Main

Aktuelle Hinweise:

Mobile Impfungen für Impfwillige ab 12 Jahren ohne vorherige Terminbuchung, Impfungen an Impfstationen und Impfungen im Impfzentrum werden nur noch diese Woche angeboten. Das Drive-In, die Impfstation Bürgerbüro und das Impfzentrum Offenbach sind ab dem 27. September geschlossen. Neue Formate für Bürger-Impfungen sind in Vorbereitung. Impfungen führen weiter Haus-, Betriebs- und Fachärzte durch. 

Menschen, die nach dem 2.9.21 mit Moderna geimpft wurden, werden vom Impfzentrum angeschrieben und erhalten Termine zur Zweitimpfung. Für alle anderen gilt, dass die Zweitimpfung über den Hausarzt erfolgt.

Im Impfzentrum der Stadt Offenbach am Main erfolgen bis zum 26. September 2021 Erstimpfungen, die Zweitimpfungen müssen über einen Haus-oder Facharzt erfolgen. Nach der erfolgten Erstimpfung im Impfzentrum muss der Patient zeitnah einen Termin zur Anmeldung der Durchführung der Zweitimpfung bei einem Haus- oder Facharzt vereinbaren, damit dieser den Impfstoff für den berechneten Impfzeitraum bestellen kann. D.h. nach Impfung ist die Kontaktaufnahme zu einem impfenden Arzt nötig. In OF Stadt und auch im Kreis OF gibt es zahlreiche Fach-und Hausärzte, die Impfungen durchführen. Anfragen über impfende Ärzte bei der KV Hessen, Tel: 069/ 247417777

Impfungen ohne Termin

Impfzentrum, Bürgerbüro und "Drive-In"

Mobile Impfungen für Impfwillige ab 12 Jahren ohne vorherige Terminbuchung und Impfungen im Impfzentrum werden nur noch diese Woche angeboten. Das Drive-In, die Impfstation Bürgerbüro und das Impfzentrum Offenbach sind ab dem 27. September geschlossen. Neue Formate für Bürger-Impfungen sind in Vorbereitung. Impfungen führen weiter Haus-, Betriebs- und Fachärzte durch. 
Das Impfzentrum ist nur noch bis zum 26. September von Montag bis Sonntag von 7 bis 22 Uhr geöffnet. Die letzte Impfung im Impfzentrum findet täglich um 21:40 Uhr statt. Zur Verfügung stehen alle vier in Deutschland zugelassenen Impfstoffe. Benötigt wird lediglich ein Ausweisdokument, damit eine Impfbescheinigung ausgestellt werden kann. Das Impfzentrum in der Stadthalle Offenbach, Waldstraße 312, ist mit den Buslinien 101 und 104 erreichbar, die Haltestelle liegt direkt am Eingang, und der Zugang ist barrierefrei. Gebührenfreie Parkplätze befinden sich schräg gegenüber der Halle auf dem Parkplatz „Nasses Dreieck“ (stadtauswärts über die Waldstraße kommend auf der rechten Seite). Es gilt Maskenpflicht (OP-Masken oder FFP2-Masken). Ab dem 27. September ist das Impfzentrum geschlossen.

Im Bürgerbüro, Kaiserstraße 39, 63065 Offenbach, sind Impfungen nur noch bis zum 24. September möglich (Öffnungszeiten montags, dienstags, mittwochs und freitags von 8 bis 13 Uhr und donnerstags von 13 bis 18 Uhr). Verabreicht werden dort Impfdosen von Biontech und Johnson&Johnson. Für eine Impfung im Bürgerbüro müssen sich Interessierte im Anmeldeterminal vor Ort unter der Rubrik „Impfung“ einchecken und werden dann aufgerufen. Es gilt Maskenpflicht (OP-Masken oder FFP2-Masken). Ab dem 27. September ist die Impfstation im Bürgerbüro geschlossen.

Impfen per "Drive-In" ist nur noch am 22. September auf dem Mainuferparkplatz von 14 bis 20 Uhr möglich, geimpft wird mit Johnson & Johnson und Biontech. Ab dem 27. September ist das Drive-In geschlossen.

Wer kann sich impfen lassen

In Offenbach (Impfzentrum Offenbach, Bürgerbüro und mobile Impfstationen) können sich alle Personen ab 12 Jahren ohne Termin und Registrierung impfen lassen.

Kinder
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Impfung von Kindern und Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren gegen COVID-19, auch ohne Vorerkrankungen, empfohlen.

Für die Impfung von Kindern unter 18 Jahren muss eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten bei Impfungen vorliegen. 

Kinder unter 14 Jahren müssen von einem Elternteil zur Impfung im Impfzentrum begleiten werden. Es muss ein ärztliches Gespräch über die Risiken der Impfung geführt werden. In Offenbach werden unter 18-Jährige mit Biontech oder Moderna geimpft. Über 18-Jährige werden nach Aufklärung durch einen Arzt mit Biontech, Moderna und Johnson & Johnson geimpft.

Alle Hessinnen und Hessen können ein hessisches Impfzentrum ihrer Wahl ohne Registrierung für eine Impfung aufsuchen. Das Wohnortprinzip gilt nicht mehr. Bereits zugewiesene Termine behalten aber ihre Gültigkeit. Mitzubringen sind: Ein Ausweisdokument mit Lichtbild, Krankenkassenkarte und – falls vorhanden – dem gelben Impfpass. Die wichtigen Zweitimpfungen gibt es dann ebenfalls in dem gewählten Impfzentrum oder beim Haus- oder Facharzt, da das Land Hessen Ende September die Impfzentren schließt. 

Auffrischungsimpfungen
Die Stadt Offenbach führt die dritte, sogenannte Auffrischungs- oder Booster-Impfung für besonders gefährdete Gruppen aus dem Kreis der bereits geimpften Erwachsenen durch. Diese Impfungen sollen mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna erfolgen. Zunächst werden die Auffrischungsimpfungen in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen sowie für Personen mit Immunschwäche oder Immunsuppression sowie Pflegebedürftige in ihrer eigenen Häuslichkeit und Höchstbetagte (ab 80 Jahren) durchgeführt. Sofern der Abschluss der ersten Impfserie mindestens sechs Monate zurückliegt. Auch Menschen die vor mindestens sechs Monaten mit AstraZeneca oder Johnson&Johnson geimpft wurden oder nach einer Genesung von Covid-19 einen dieser Vektorimpfstoffe erhalten haben, könnten eine Auffrischungsimpfung mit mRNA-Impfstoff erhalten.

Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung finden sich auf der Seite des Landes Hessen unter:

Hilfe und Hotline zur Impfung

Die Stadt Offenbach hat eine Hotline rund um das Thema Impfen und Impfplanung für Offenbacherinnen und Offenbacher eingerichtet. Kontakt: Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 16:30 Uhr unter 069/8065-3636 und oder impfplanungoffenbachde 
Beantwortet werden: Allgemeine Fragen rund um das Thema Impfung der Bevölkerung in der Stadt Offenbach, Fragen zum Ablauf im Impfzentrum und zum zweiten Impftermin oder notwendigen Terminverschiebungen. Medizinische Fragen können an der Hotline nicht beantwortet werden, diese sollten mit der Hausärztin oder mit dem Hausarzt besprochen werden.
Für allgemeine Fragen zu Corona steht das Bürgertelefon unter 069 840004-375 (Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr) zur Verfügung. Das Bürgertelefon der Hessischen Landesregierung ist erreichbar unter 0800 555-46-66.

Ablauf im Impfzentrum

Zum Impftermin sind folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Personalausweis oder Krankenversicherungskarte
  • Impfpass (soweit vorhanden - wenn kein Impfpass vorhanden ist, erhält man eine Impfbestätigung vom Impfzentrum)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort helfen bei der Orientierung. In Einzelkabinen verabreicht medizinisches Fachpersonal den Impfstoff in den Oberarm, danach wird ein kurzer Aufenthalt im Ruhebereich empfohlen. In der Stadthalle gilt eine Pflicht für das Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken) oder FFP2-Masken.
Hinweis zur Begleitperson:
Grundsätzlich wird den Impfberechtigten vor Ort die Hilfe ermöglicht, die sie benötigen. Angehörige oder Betreuer*innen dürfen die Impfberechtigten begleiten - um unnötige Risiken auszuschließen, ist aber nur jeweils eine Person erlaubt.

Bis 26. September kann im Impfzentrum an der Waldstraße geimpft werden – danach schließt das Land Hessen die Impfzentren. Impfungen verabreichen danach weiter die Haus- und Fachärzte sowie die Betriebsärzte.

Informationen und Freiheiten für vollständig Geimpfte und Genesene

Vollständig Geimpfte und Genesene erhalten bestimmte Freiheiten in Bezug auf Corona-Regeln. Wenn ein negativer Corona-Test beim Zutritt von Einrichtungen gefordert wird, dann gilt dies nicht Geimpfte und Genesene. Sie werden mit negativ getesteten Menschen gleichgestellt. Sie müssen allerdings ihren Impfnachweis oder einen Nachweis über ihre Genesung vorlegen. Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder einen Genesenen-Nachweis nicht. Ergebnisse von Antikörper-Tests werden rechtlich nicht anerkannt. 

Wann gelte ich als vollständig geimpft?
Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der letzten Impfung, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (Moderna, BioNTech, AstraZeneca/Vaxzevria, Johnson & Johnson), mehr als 14 Tage vergangen sind, solange man keine Corona-Symptome zeigt und keine aktuelle Infektion nachgewiesen wurde. Als Nachweis gelten der Impfpass oder eine Impfbescheinigung.

Wer gilt als genesen?
Menschen, die eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hatten - der positive PCR-Test muss mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegen. Menschen deren Test vier Wochen bis zu einem halben Jahr alt ist, gelten noch als immun. Menschen, deren Corona-Infektion länger als ein halbes Jahr zurückliegt, wird somit die Impfung empfohlen - dann haben sie den Status von vollständig Geimpften. Die überstandene Corona-Infektion muss man mittels des Labor-Ergebnisses über den positiven PCR-Test zum Zeitpunkt der Infektion nachweisen (in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache). Es gilt nur der PCR-Test, ein Schnelltest wird nicht anerkannt. Nach sechs Monaten ist der Genesenen-Nachweis nicht mehr gültig. Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.

Die Pflicht zum Tragen einer Maske an bestimmten Orten sowie das Abstandsgebot im öffentlichen Raum gelten weiterhin.
Mehr dazu unter: 

Digitaler Impfpass

Der digitale Impfpass ist eine Alternative zum gelben Impfpass - der volle Corona-Impfschutz kann mit dem Smartphone nachgewiesen werden. Der Impfnachweis ist über den Impfpass - das bekannte „gelbe Heft“ - weiterhin möglich und gültig.
Den digitalen Impfpass erhält man in Form eines QR-Codes nach der vollständigen Impfung. Der Versand des QR-Codes erfolgt über das Land Hessen. Nutzer können ihn direkt mit dem Smartphone abscannen oder sich den Code auch ausdrucken lassen und später einscannen. Zum Scannen muss die Corona-Warn-App (die neuste Version der Corona-Warn-App hat das Feature schon integriert) oder die Covpass-App benutzt werden. Beide Apps sind kostenfrei. Sie speichern die Impfbescheinigung lokal auf dem Smartphone.
Personen, die bereits in den Impfzentren vollständig geimpft wurden, erhalten die QR-Codes per Post zugesendet. Außerdem könnten Ärztinnen und Ärzte sowie einige Apothekerinnen und Apotheker nachträglich Impfnachweise ausstellen.
Über die Website "Mein Apothekenmanager" können Bürgerinnen und Bürger nachschauen, welche Apotheke vor Ort den digitalen Impfpass oder kostenfreie Schnelltests anbietet:

Corona-Schutzimpfung in Leichter Sprache und Gebärdensprache

Live-Vortrag mit Fragerunde: Impfen in Offenbach - Sie fragen, wir antworten

In einem Live-Vortrag (5. August 2021) mit Fragestunde beantworteten die Offenbacher Bürgermeisterin Sabine Groß, der Leiter des Stadtgesundheitsamts Dr. Bernhard Bornhofen und Dr. Alexandra Berner aus dem Offenbacher Impfzentrum gemeinsam mit Niko Kern (Leitung Impfzentrum) und Melanie Franzreb (Impfplanung) Fragen zur Impfung. Ergänzt wurde das Angebot um einen kurzen Vortrag von Dr. Bornhofen.

Impfen in Offenbach - Sie fragen, wir antworten © Stadt Offenbach

Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Wie ist der Fortschritt der COVID⁠-⁠19⁠-⁠Impfung in Deutschland?

Auf der Seite des Bundesministerium für Gesundheit wir der Fortschritt der COVID⁠-⁠19⁠-⁠Impfung in Deutschland beschrieben: 

FAQ zur Impfung

Wie sieht es mit der Impfkapazität aus?
Insgesamt hat das Land Hessen mit den Kreisen und Städten Kapazitäten aufgebaut, um täglich 30.000 Menschen impfen zu können. Allein das Offenbacher Impfzentrum ist für 1.000 Menschen ausgelegt. 

Wie viele Personen dürfen mich ins Impfzentrum begleiten?
Betagte oder mobilitätseingeschränkte Personen können auch in Begleitung ins Impfzentrum kommen. Um unnötige Risiken auszuschließen, ist nur eine Begleitperson erlaubt. Allen Impfberechtigten wird vor Ort die Hilfe ermöglicht, die sie benötigen. 

Wie sicher ist der Impfstoff?
In Deutschland wird ein Impfstoff grundsätzlich nur zugelassen, wenn er alle drei Phasen des klinischen Studienprogramms erfolgreich bestanden hat und damit hohe Qualitätsstandards erfüllt. Der COVID-19-Impfstoff durchläuft damit laut Auskunft des Paul-Ehrlich-Institutes den gleichen Zulassungsprozess wie jeder andere Impfstoff auch. Der Zulassungsprozess wurde aufgrund der besonderen Bedeutung des Corona-Impfstoffes beschleunigt. Dennoch müssen alle Zulassungskriterien erfüllt sein. Die Sicherheit des Corona-Schutzimpfstoffs hat oberste Priorität.

Wieviel Prozent der Bevölkerung in Deutschland müssten sich impfen lassen, damit ein Gemeinschaftsschutz erreicht wird?

Epidemiologische Modelle zeigen, dass grundsätzlich bei einer Immunität von rund 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung die Übertragung von SARS-CoV2 soweit limitiert sein sollte, dass diese Pandemie wirksam und nachhaltig zurückgedrängt werden kann (Gemeinschaftsschutz). Der Individualschutz durch die eigene Impfbereitschaft trägt damit entscheidend zur Verbesserung der Lage bei.
Wann wirkt die Impfung?
Der Impfschutz beginnt nach derzeitigem Kenntnisstand 7 bis 14 Tage nach der zweiten Impfung. Demnach sind etwa 95 von 100 geimpften Personen vor einer Erkrankung geschützt. Wie lange dieser Schutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt. Die bekannten AHA+L-Regeln bleiben weiterhin wichtig.

Wer zahlt die Impfung?
Der Staat. Die Bürgerinnen und Bürger werden kostenfrei geimpft.

Wird es einen eigenen Impfstoff für Kinder gegen COVID-19 geben?
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat am 16. August 2021 ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen mit einem MRNA Impfstoff (BioNTech, Moderna) aus. Der Beschlussentwurf mit dazugehöriger wissenschaftlicher Begründung ist am 16.08. in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und den beteiligten Fachkreisen gegangen. Nachfolgende Änderungen sind daher möglich.

Wo und wie wird der Impfstoff in Hessen gelagert?
Der Impfstoff wird in Hessen an unterschiedlichen Stellen sicher gelagert. Aus diesen Zentrallagern erfolgt die bedarfsgerechte Zulieferung an die Impfstellen über zertifizierte Logistikunternehmen, sodass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. 

Wer kümmert sich um Beschaffung und Zulieferung des Impfstoffes an die Impfstellen?
Das Land koordiniert zentral die Zulieferung des Impfstoffes an die Impfstellen sowie auch die Nachschublieferung des Bundes. 

Datenschutzhinweis

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck im Rahmen Ihrer Impfung Daten erhoben, gespeichert oder weitergeleitet werden. Dem unten stehenden PDF können Sie die entsprechenden Informationen entnehmen.

Stand: 17. August 2021