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Gerade in Zeiten, in denen persönliche Kontakte eingeschränkt werden müssen und auch private Hilfenetzwerke entfallen, ist es wichtig, soziale Beratungs- und Unterstützungsangebote weiterhin aufrechtzuerhalten. „Viele Wohlfahrtsverbände und Organisationen sowie gemeinnützige Vereine haben sich auch unter den erschwerten Bedingungen sehr engagiert. Dafür danke ich den Verbänden und Vereinen ausdrücklich und ich habe mich daher dafür eingesetzt, dass wir ihre Bemühungen unterstützen und ihre Angebote für die Offenbacherinnen und Offenbacher erhalten“, sagt Stadträtin Sabine Groß. 

Für soziale Beratungs- und Servicestellen, welche Mehraufwendungen hatten, um ihr Beratungsangebot unter Corona-Bedingungen aufrecht zu erhalten oder anzupassen, haben die Stadtverordneten in ihrer letzten Sitzung eine Förderung beschlossen. Diese kann bis zum 11. Dezember 2020 beantragt werden. Der Antrag kann am Ende der Seite heruntergeladen werden. Der Antrag kann auch per E-Mail unter sozialamtoffenbachde angefordert werden. Er ist ausgefüllt und unterschrieben an das Sozialamt zu senden. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden. Hilfe werden nur für solche Beratungs- und Unterstützungsangebote gewährt, die nicht bereits über Vergütung seitens der Stadt oder Dritter refinanziert werden oder eine Fehlbetragsfinanzierung der Stadt erhalten. Rückfragen beantwortet Susanne Pletscher, Abteilungsleiterin Besondere Dienst, Planung und Entwicklung im Sozialamt telefonisch unter 069 8065-3242.  

17. November 2020