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Daheim bleiben und Abstand halten sind die Gebote der Stunde. Wer auf feiern nicht verzichten möchte, riskiert es, krank zu werden, andere zu infizieren oder bei positivem Befund eine zweiwöchige Quarantäne. Letztere kann auch als Vorsichtsmaßnahme verordnet werden.

Feiern auf Abstand?

Weil es durchaus einen Zusammenhang zwischen Ansteckungsraten und Zusammenkünften gibt:

- feiern, ob im privaten oder im öffentlichen Raum bergen das Risiko der Verbreitung des Corona-Virus.
- die klassischen Krankheitssymptome sind nicht unbedingt ein Indiz für eine Infektion, Sicherheit bringt erst ein Test.
- Aber: wer fragt seine Freunde schon gerne nach einem Corona-Test? Unterstützung soll die Corona-Warn-App der Bundesregierung bieten, die auf sogenannte Risikobegegnungen hinweist. 

Quarantäne - und was tun?

Zwei Wochen zuhause können eine echte Herausforderung sein. Nicht jeder lebt alleine und kann das dann auch noch genießen. Zudem: Wer kauft ein, wie beschäftigt man sich (sinnvoll) und was macht man mit der ganzen Zeit, wenn kein Homeoffice möglich sind und spätestens ab Tag drei alle Schränke aufgeräumt sind? Bevor Sie ihre Quarantäne antreten, sollten Sie auf jeden Fall ihren Bargeldvorrat checken - nicht alle Lieferdienste bieten digitale Bezahlmöglichkeiten und die Boten freuen sich über Trinkgeld.