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© Stadt Offenbach am Main

Corona-Regeln für die Bereiche des täglichen Lebens

Das Land Hessen und die Bundesregierung haben schärfere Corona-Regeln eingeführt. Die Regelungen für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, den Zutritt zur Arbeitsstätte und den Zutritt zu Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen sind ab dem 24. November 2021 gültig. Alle anderen Regeln treten ab dem 25. November in Kraft.

Maskenpflicht

Grundsätzlich besteht Maskenpflicht im Freien, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Drinnen besteht Maskenpflicht auch am Sitzplatz (Ausnahme Gastronomie, am Sitzplatz darf die Maske abgesetzt werden).

Medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) sind zu tragen:

  • in Gedrängesituationen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände nicht eingehalten werden kann, insbesondere in Warteschlangen
  • im Nah- und Fernverkehr sowie in den dazugehörigen Zugangs- und Stationsgebäuden und Tiefbahnhöfen. Wenn alle Insassen (zum Beispiel in Reisebussen) geimpft oder genesen sind und zusätzlich einen negativen Testnachweis vorlegen,  kann die Maske am Platz abgenommen werden
  • in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäude
  • in innenliegenden Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, von Direktverkaufsstellen vom Hersteller oder Erzeuger, des Lebensmittelhandwerks sowie von Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien und vergleichbaren Einrichtungen
  • in innenliegenden Bereichen von Arbeits- und Betriebsstätten (gilt nicht am Platz  in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann und eine ausreichen-de Belüftung gesichert ist)
  • in Gebäuden von Schulen, sonstiger Ausbildungseinrichtungen, Hochschulen, Akademien, Bibliotheken, Bildungsangebote und Angebote zur Kinder-und Jugendarbeit in geschlossenen Räumen
  • in innenliegenden Publikumsbereichen gastronomischer Einrichtungen bis zur Einnahme eines Sitzplatzes
  • in innenliegenden Publikumsbereichen von Spielbanken, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen und ähnlichen Einrichtungen
  • von den Besucherinnen und Besuchern von Veranstaltungen, Messen und Kulturangeboten in geschlossenen Räumen
  • in innenliegenden Publikumsbereichen von Dienstleistungsbetrieben
  • in innenliegenden Publikumsbereichen von Übernachtungsbetrieben
  • in Krankenhäusern, ambulanten Einrichtungen, Arztpraxen, ambulant betreuten Wohngemeinschaften und ähnlichen Einrichtungen

Maskenpflicht der Standards FFP2, KN95, N95

  • für Kundinnen und Kunden körpernaher Dienstleistungen, die älter als 15 Jahre sind

Keine Maskenpflicht:

  • in Kitas
  • bei Sportausübung im Freien
  • grundsätzlich im Freien, Ausnahme in Gedrängesituationen (Warteschlangen, Menschenansammlungen)
  • für Kinder unter 6 Jahren
  • für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine medizinische Maske tragen können

Private Treffen

  • Keine Einschränkungen
  • Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln wird empfohlen
  • Es wird dringend empfohlen, an größeren Zusammenkünften oder Treffen mit anderen Hausständen in Innenräumen nur mit einem negativen Testergebnis teilzunehmen, auch für Geimpfte und Genesene (auch wenn dies nicht angeordnet ist)
  • Ab 25 Personen gelten Veranstaltungsregeln

Öffentlicher Nah- und Fernverkehr / Busse Bahnen Flieger

  • 3G: Zutritt zu Bussen, Bahnen und Luftverkehr nur noch für geimpfte,  genesene oder getestete Personen
  • Ausnahmen: Taxifahrgäste, Schülerinnen und Schüler sowie Kinder unter 6 Jahren
  • Es besteht Maskenpflicht (OP-Maske oder FFP2-Maske / vergleichbar). Ausnahmen von der Maskenpflicht: Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben und Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können
  • Wenn alle Insassen (zum Beispiel in Reisebussen) geimpft oder genesen sind und zusätzlich einen negativen Testnachweis vorlegen, kann die Maske am Platz abgenommen werden

Geschäfte

  • Alle Geschäfte sind ohne Quadratmeterbegrenzung geöffnet
  • Es gilt Maskenpflicht und ein Abstands- und Hygienekonzept
  • 2G-plus Option auf Wunsch und Entscheidung der Betriebe möglich (nicht für Geschäfte, die der Grundversorgung dienen, wie zum Beispiel mit Lebensmitteln und Drogerieartikeln)

Gastronomie

Ab 25. November:

  • Drinnen 2G: Zutritt nur noch für geimpfte oder genesene Personen. 
  • Wenn laut Regel 2G (ein Impfnachweis oder Genesenennachweis) gefordert ist gelten Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Sie können dann auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen (Ausnahme: Clubs und Diskotheken, hier gelten schärfere Regeln). Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen. 
  • Drinnen: Es gilt Maskenpflicht bis zum Sitzplatz und ein Abstands- und Hygienekonzept
  • im Freien: Es gilt ein Abstands- und Hygienekonzept
  • Abholung oder Lieferung mit Abstands- und Hygienekonzept
  • 2G-plus Option auf Wunsch und Entscheidung der Betriebe möglich

Veranstaltungen und Kulturbetrieb

Für Zusammenkünfte, Fachmessen, Veranstaltungen und Kulturangebote, wie beispielsweise Theater, Opern, Kinos und Konzerte, an denen mehr als 25 Personen (es werden Geimpfte und Genesene mitgezählt) teilnehmen, gilt ab 25. November:

  • Drinnen 2G: Zutritt nur für nur noch für geimpfte oder genesene Personen. 
  • Wenn laut Regel 2G (ein Impfnachweis oder Genesenennachweis) gefordert ist gelten Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Sie können dann auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen (Ausnahme: Clubs und Diskotheken, hier gelten schärfere Regeln). Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen. 
  • Drinnen: Grundsätzlich immer Maskenpflicht in geschlossenen Räumen auch am Sitzplatz
  • Im Freien mehr als 1.000 Personen 3G: Zutritt bei mehr als 1.000 Teilnehmern nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen
  • Bei Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Personen im Freien und 1.000 Personen drinnen müssen mindestens 90 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer geimpft oder genesen sein und es muss eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegen
  • Ein Abstands- und Hygienekonzept ist drinnen und im Freien verpflichtend 
  • 2G-plus Option auf Wunsch und Entscheidung der Einrichtungen möglich

Volksfeste:

  • Maskenpflicht in Gedrängesituationen
  • 2G in Innenbereichen bzw. eingezäunten Essensbereichen
  • Es müssen stichprobenartige Kontrollen bezüglich der Einhaltung der geltenden Regelungen durchgeführt werden. Die Genehmigung kann auch ohne Festlegung der Teilnehmerzahl erfolgen
  • örtliche strengere Regelungen möglich 

Ausnahmen weiterhin u.a. für berufliche Zusammenkünfte, Abnahme von Prüfungen, Betriebe der Hochschulen, Maßnahmen für Wahlen, Bürgerentscheide und Volksbegehren.

Offenbacher Weihnachtsmarkt:

  • 2G: Zutritt nur geimpfte oder genesene Personen
  • Auf dem gesamten Weihnachtsmarkt ist eine medizinische Maske verpflichtend. Diese kann für die Zeit des Essens an einem Tisch abgelegt werden
  • Wenn laut Regel 2G (ein Impfnachweis oder Genesenennachweis) gefordert ist gelten Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Sie können dann auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen (Ausnahme: Clubs und Diskotheken, hier gelten schärfere Regeln). Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen. 

Freizeiteinrichtungen

Für Freizeiteinrichtungen, wie Schwimmbäder, Saunen, Fitnessstudios, Tierparks, Zoos, Freizeitparks, Schlösser, Museen, Galerien, Gedenkstätten, Spielhallen, Spielbanken oder ähnliche Einrichtungen gilt ab 25. November:

  • Drinnen 2G: Zutritt nur für nur noch für geimpfte oder genesene Personen
  • Wenn laut Regel 2G (ein Impfnachweis oder Genesenennachweis) gefordert ist gelten Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Sie können dann auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen (Ausnahme: Clubs und Diskotheken, hier gelten schärfere Regeln). Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen
  • Im Freien: keine Einschränkungen
  • Grundsätzlich muss ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegen
  • 2G-plus-Option auf Wunsch und Entscheidung der Einrichtungen möglich

Sport

Ab 25. November:

  • In Sportstätten ist die Sportausübung zulässig, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept vorliegt.
  • Sportausübung drinnen / gedeckten Sportstätten 2G: Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen. 
  • Wenn laut Regel 2G (ein Impfnachweis oder Genesenennachweis) gefordert ist gelten Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Sie können dann auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen (Ausnahme: Clubs und Diskotheken, hier gelten schärfere Regeln). Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen. 
  • Zuschauer im Freien mehr als 1.000 Personen 3G: Zutritt bei mehr als 1.000 Teilnehmern nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen
  • Zuschauer drinnen 2G: Zutritt nur Geimpfte oder Genesene
  • Maskenpflicht im Freien in Gedrängesituationen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände nicht eingehalten werden kann. Maskenpflicht drinnen auch am Sitzplatz
  • 2G-plus Option auf Wunsch und Entscheidung der Einrichtungen möglich

Für medizinisch notwendige oder ärztlich verordnete Behandlungen, wie z.B. der Rehasport, gilt die 3G-Regel.

Clubs und Discotheken

Ab 25. November:

  • Drinnen 2G-plus: Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen, zusätzlich wird ein negativer Testnachweis benötigt. Für Jugendliche unter 18 Jahren ist ein Impfausweis, ein Genesenenausweis oder ein PCR-Test ausreichend
  • Drinnen: Kontaktdatenerfassung und Hygienekonzept. Masken und Abstand entfallen
  • Im Freien 2G: Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen. Jugendliche unter 18 Jahren müssen einen Impfausweis oder einen Genesenenausweis oder einen negativen Testnachweis vorlegen. Ungeimpfte, die mit ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht impfen lassen zu können, müssen einen negativen Testnachweis und das Attest vom Arzt vorlegen
  • Im Freien: Kontaktdatenerfassung und Hygienekonzept

Schulen und Kitas

In Schulen besteht Maskenpflicht auch während des Unterrichts am Sitzplatz. Testungen dreimal pro Woche.

Unter nachfolgendem Link sind aktuelle Regelungen zu Maskenpflicht, Negativnachweis, Quarantäne und Betretungsverbot für Schulen und Kitas zu finden. 

Hochschulen, vhs, Akademien und Bildungsangebote

Ab 25. November:

  • 3G: Zutritt nur noch für geimpfte, genesene oder getestete Personen
  • Einheitliche Maskenpflicht auch an den Sitzplätzen
  • Ausnahmen bei Prüfungen, 3G-Regel wird trotzdem dringend empfohlen.

Die Volkshochschule Offenbach hat geöffnet und bietet Kurse an. Auch Beratungen sind mit Termin möglich.
Ab dem 29.11 gilt für alle, im gesamten Haus und für die Kurse die 3G-Regel (geimpft genesen oder getestet). Eine Teilnahme ohne Nachweis ist nicht möglich. Dazu einen Lichtbildausweis sowie den Impf– bzw. Genesenen-Nachweis oder alternativ ein negatives Testergebnis (Bürgertest nicht älter als 24 Stunden/PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorlegen. Es besteht Maskenpflicht in allen vhs-Veranstaltungen (außer in Bewegungs- und Entspannungskursen) und im Gebäude. Das Servicebüro der vhs bleibt ab dem 26.11.2021 bis auf Weiteres geschlossen.

Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen, Campingplätze

Ab 25. November:

  • 2G: Zutritt nur für nur noch für geimpfte oder genesene Personen
  • 2G-Regel für Gäste für die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen (zum Beispiel Speisesäle oder  Schwimmbad)
  • 3G: bei beruflich bedingten Übernachtungen gilt Impfnachweis, Genesenennachweis oder täglich ein negativer Testnachweis (Schnelltest oder PCR-Test)
  • Wenn laut Regel 2G (ein Impfnachweis oder Genesenennachweis) gefordert ist gelten Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Sie können dann auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen (Ausnahme: Clubs und Diskotheken, hier gelten schärfere Regeln). Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen
  • 2G-plus Option auf Wunsch und Entscheidung der Einrichtungen möglich

Körpernahe Dienstleistungen

Ab 25. November:

  • 2G: Zutritt nur für nur noch für geimpfte oder genesene Personen
  • Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren genügt ein negativer Testnachweis (zum Beispiel das Testheft). Ungeimpfte, die mit ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht impfen lassen zu können, müssen einen negativen Testnachweis und das Attest vom Arzt vorlegen
  • Es gilt FFP2-Maskenpflicht (oder vergleichbar) für Kundinnen und Kunden, die älter als 15 Jahre sind. Für Personen zwischen 6 und 15 Jahren reicht eine medizinische Maske
  • 3G: Für hygienisch oder medizinisch notwendige Leistungen oder Grundversorgung, wie z.B. Frisöre oder Fußpflege muss ein Impfnachweis oder ein Genesenennachweis oder ein negativer Testnachweis (Antigen-Schnelltest, PCR-Test oder Schüler-Testheft) vorgelegt werden
  • geeignetes Hygienekonzept muss umgesetzt werden

Trauungen, Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, Bestattungen, Trauerfeierlichkeiten

Gottesdienste und weitere religiöse Versammlungen, Veranstaltungen und religiöser Unterricht sind weiterhin erlaubt, wenn ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegt und umgesetzt wird.
Der Gemeindegesang ist in Innenräumen und im Freien erlaubt. Gesellschaftlichen Zusammenkünfte, wie beispielsweise das nach der Bestattung stattfindende Kaffeetrinken, die nach der Trauung folgende Hochzeitsfeier usw. unterliegen den Regelungen von Veranstaltungen (siehe oben).

Trauungen: Es dürfen sich in Offenbach bis zu 25 Personen unter Einhaltung der Abstände und Hygienevorschriften im Trausaal aufhalten.

Krankenhäuser, Pflegeheime, Arztpraxen und ähnliche Einrichtungen

Für Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Arztpraxen, Reha-Kliniken, voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer,
behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbare Einrichtungen und ähnliche Einrichtungen gilt:

  • Zutritt für Arbeitgeber, Beschäftigte sowie Besuchende nur mit Testnachweis (Antigentest, nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test, nicht älter als 48 Stunden). Auch geimpfte oder genesene Besucher müssen einen Testergebnis nachweisen. Handwerker, Therapeuten und Ärzte gelten als Besuchende.
    etc.)  Keine Besucher sind: Betreute, gepflegte oder in den Einrichtungen untergebrachte Bewohnerinnen und Bewohner. Keine Besucher sind Personen in Eilfällen oder mit hoheitlicher Befugnis, wie Rettungsdienste, Betreuungsrichterinnen und -richter, Seelsorger bei Sterbeprozessen. Keine Besucher sind: Anlieferdienste (kurzzeitiger Aufenthalt im Eingangsbereich).
  • Ausnahmen: Zutritt ist erlaubt, um ein Testangebot des Arbeitsgebers in Anspruch zu nehmen oder um ein Impfangebot des Arbeitsgebers wahrzunehmen
  • Für geimpfte oder genesene Beschäftigte: Testung maximal zweimal pro Kalenderwoche
  • Für nicht geimpfte Beschäftigte: Testung täglich.

Die Einrichtungen sind zu einem Testangebot vor Ort verpflichtet – ein überwachter Selbsttest ist dabei zulässig. Es kann jedoch auch ein Test in einer anerkannten Teststelle gemacht werden

Arbeit

  • 3G: Zutritt zur Arbeitsstätte nur noch für Geimpfte, Genesene oder Getestete
  • Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für Testnachweise an allen Arbeitstagen sorgen
  • Der Arbeitgeber darf den Geimpft-, Genesen- oder Getestet-Status kontrollieren, einsehen und verarbeiten, aber nicht langfristig speichern
  • Homeoffice-Pflicht: Beschäftigten muss Homeoffice ermöglicht werden - es sei denn, dies ist aus betrieblichen Gründen nicht möglich. Beschäftigte müssen das Homeoffice-Angebot annehmen.

Verdienstausfallentschädigung ab 1.11.2021 nicht für Ungeimpfte: Ab dem 1. November 2021 haben Personen, die einer behördlichen Quarantäne unterliegen als enge Kontaktpersonen oder Reiserückkehrer und nicht geimpft sind, in Hessen keinen Anspruch mehr auf eine Verdienstausfallentschädigung. Geimpfte oder Genesene haben weiter Anspruch auf eine Verdienstausfallentschädigung.

Mehr zu den neuen Regeln ab dem 24.11. unter Fragen und Antworten 3G am Arbeitsplatz:

Prostitutionsstätten und Bordellbetriebe

Ab 25. November:

  • 2G-plus: Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen, zusätzlich wird ein tagesaktueller Test benötigt.
  • Es gelten Kontaktdatenerfassung und ein Hygienekonzept.

Was bedeutet 3G, 2G, 2G-plus und 2G-plus Optionsmodell?

3G: Zutritt nur mit Impfnachweis, Genesenennachweis oder negativem Testnachweis.

2G: Zutritt nur mit Impfnachweis oder Genesenennachweis. Ausnahmen: Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren genügt ein negativer Testnachweis (zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest). Ungeimpfte, die sich nicht impfen lassen können, müssen einen negativen Testnachweis und das Attest (schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält) vorlegen.

2G+ / 2G-plus: Zutritt nur mit Impfnachweis oder Genesenennachweis, zusätzlich ist ein negativer Testnachweis in Form von einem Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder einem PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) verpflichtend. Ausnahmen: Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren genügt ein negativer Testnachweis (zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest). Ungeimpfte, die sich nicht impfen lassen können, müssen einen negativen Testnachweis und das Attest (schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält) vorlegen.

2G-plus Optionsmodell in geschlossenen Räumen (zum Beispiel für die Gastronomie, nicht aber für Einrichtungen der Grundversorgung): Zutritt nur für geimpfte oder genesene Personen zusätzlich mit Antigen-Schnelltest oder PCR-Test (auch Personal). Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen negativen Testnachweis (Antigen-Schnelltest oder Schülerheft) vorlegen. Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, müssen einen Testnachweis (Schnelltest oder PCR-Test) und ein schriftliches ärztliches Zeugnis vorweisen (das Attest muss den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthalten). Es entfallen dann die Maskenpflicht, die Pflicht zu Abstands- und Hygienekonzepten, sowie die Kapazitätsbeschränkungen.

Fragen und Antworten: Negativnachweis, Impfnachweis, Genesenennachweis, Testnachweis

Ein Negativnachweis bedeutet, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Corona-Virus vorliegen. Wenn ein Negativnachweis verlangt wird, kann dies durch verschiedene Belege erfolgen:  Impfnachweis, Genesenennachweis, negativer Testnachweis, in Form von Antigens-Schnelltest, PCR-Test oder Testheft. In bestimmten Situationen müssen zwei Negativnachweise vorgelegt werden, zum Beispiel einen Impfnachweis und ein Schnelltest. Mehr dazu in den oben angeführten Regeln des täglichen Lebens.

Was ist ein Negativnachweis?

  • Impfnachweis
  • Genesenennachweis
  • negativer Testnachweis in Form von einem Antigen-Schnelltest durch eine offizielle Teststation, Selbsttest vor Ort unter Aufsicht des Betreibers oder den Nachweis einer betrieblichen Testung (maximal 24 Stunden alt)
  • PCR-Test (maximal 48 Stunden alt)
  • Nachweis der Teilnahme an einer regelmäßigen Testung (Antigen-Schnellest zur Eigenanwendung für Laien) für Schülerinnen und Schüler sowie für Studierende an Schulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen (Testheft)

Kinder unter 6 Jahren und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, müssen keinen Negativnachweis erbringen.

Wenn laut Regel 2G (ein Impfnachweis oder Genesenennachweis) gefordert ist gelten Ausnahmen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Sie können dann auch einen negativen Testnachweis, zum Beispiel das Testheft oder ein Antigen-Schnelltest, vorlegen (Ausnahme: Clubs und Diskotheken, hier gelten schärfere Regeln). Ebenfalls gilt die Ausnahme für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Sie müssen einen negativen Testnachweis und ein schriftliches ärztliches Zeugnis, das auch den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, vorlegen. 

Impfnachweis - wer gilt als vollständig geimpft?

Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der letzten Impfung, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (Moderna, BioNTech, AstraZeneca/Vaxzevria, Johnson & Johnson), mindestens 14 Tage vergangen sind und dieses dokumentiert ist.
Das Dokument muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in Papierform oder digitaler Form vorliegen. Ein vollständiger Impfschutz liegt 
nicht vor, wenn man Corona-Symptome zeigt oder eine aktuelle Infektion nachgewiesen wurde.
Genesene Personen, die nach Ablauf von sechs Monaten eine einzige Impfdosis erhalten, gelten als vollständig geimpft. Nachweis durch Genesenennachweis im Kombination mit dem Impfnachweis.
Es ist nicht immer eine Zweitimpfung erforderlich. Wie viele Impfdosen erforderlich sind, hängt vom Impfstoff ab. Bei Biontech, AstraZeneca und Moderna müssen zwei Dosen verimpft werden. Bei Johnson & Johnson erfolgt nur eine Impfung. Als Nachweis gelten der Impfpass oder der digitale Impfnachweis

Genesennachweis - wer gilt als genesen?

Menschen, die eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hatten gelten als genesen. Der positive PCR-Test muss mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen. Menschen, deren Corona-Infektion länger als ein halbes Jahr zurückliegt, verlieren ihren Genesenen-Status! Ihnen wird somit die Impfung empfohlen - mit einer einzigen Impfung haben sie den Status von vollständig Geimpften.

Symptome einer Corona-Infektion trotz Impfung oder Genesung

Entwickelt eine Person trotz vorausgegangener Impfung oder zurückliegender Genesung Symptome, so muss sie sich in eine Selbstisolierung begeben und eine zeitnahe Testung veranlassen.
Die Nachweise und Erleichterungen gelten nicht für Personen,
die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen oder bei denen eine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist.

Wie weise ich nach, dass ich vollständig geimpft oder genesen bin?

Vollständig Geimpfte: Über den Impfpass - das bekannte „gelbe Heft“ oder die Bescheinigung durch das Impfzentrum oder den Hausarzt in Papierform (auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch) oder den digitalen Impfnachweis. Der Nachweis mit dem Impfpass bleibt dann trotz digitalen Impfnachweis weiterhin möglich und gültig.
Genesene Personen, die nach Ablauf von sechs Monaten eine einzige Impfdosis erhalten, gelten als vollständig geimpft. Nachweis durch Genesenennachweis im Kombination mit dem Impfnachweis.
Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen. Original sind im Sinne der Vorschrift keine Papierkopien! Gemeint sind die Originale von Impfpass oder CovPass sowie der Ausweispapiere.

Genesene: Die überstandene Corona-Infektion muss man mittels des Labor-Ergebnisses über den positiven PCR-Test zum Zeitpunkt der Infektion nachweisen (in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache). Es gilt nur der PCR-Test, ein Schnelltest wird nicht anerkannt. Voraussetzung für den Genesenen-Status ist, dass die Infektion mit dem Coronavirus mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt Nach sechs Monaten ist der Genesenen-Nachweis nicht mehr gültig. Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.
Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder einen Genesenen-Nachweis nicht. Ergebnisse von Antikörper-Tests werden rechtlich nicht anerkannt.

Zulässige Testnachweise - Antigen-Schnelltest oder PCR-Test

Ein Testnachweis (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in Papierform oder digitaler Form vorliegen. Der Schnelltest/Selbsttest darf maximal 24 Stunden zurückliegen, der PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein.
Wenn ein Testnachweis verpflichtend ist muss dieser:

  • vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfinden, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist (Hotelier, Gastwirt, Friseur etc.)
  • im Rahmen einer betrieblichen Testung erfolgen ( durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt)
  • von einem Leistungserbringer (z.B. Gesundheitsdienste, Testzentren, Arztpraxen) vorgenommen oder überwacht worden sein

Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Nachweis einer Impfung, eines Testnachweises oder einen Genesenen-Nachweis nicht. Ergebnisse von Antikörper-Tests werden rechtlich nicht anerkannt.

Welche Merkmale und Prüfkriterien müssen Negativnachweise erfüllen?

Nachweise im Zusammenhang mit Corona sind ein Impfausweis, ein Genesenen-Nachweis oder ein negatives Testergebnis.
Welche Kriterien müssen die Nachweise erfüllen? Die wichtigsten Merkmale und Prüfkriterien zusammengefasst:

Alle Nachweise: Abgleich mit dem Personalausweis - Ist die Person auf dem Nachweis die Person, die sich mit dem Personalausweis ausweist? Mindestens Name und Geburtsdatum prüfen. Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.

Impfausweis: Enthält neben/unter dem Vermerk Covid-19 noch zwei Aufkleber, zwei Stempel und zwei Unterschriften und das letzte Datum ist nicht jünger als 14 Tage zurück. Ausnahme: Impfungen mit Johnson & Johnson (Janssen) - hier genügt ein Aufkleber, Stempel, Unterschrift. Gültig sind auch Ersatzbescheinigungen mit den genannten Merkmalen. Genesene Personen, die nach Ablauf von sechs Monaten eine verabreichte Impfdosis erhalten, gelten als vollständig geimpft. Nachweis durch Genesenennachweis im Kombination mit dem Impfnachweis.

Genesenen-Nachweis: Enthält immer einen Zeitraum der Gültigkeit - hier ist das Ablaufdatum zu prüfen. In Offenbach ist dieser Nachweis einseitig doppelt bedruckt und auf dem Anschreiben ist ein schwarzes OF-Logo mit Vermerk "Der
Magistrat". Er nimmt Bezug auf § 2 Nr. 5 der COVID-19-
Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung. Ein PCR-Labortest mit einem positiven Nachweis auf Sars- Cov-2, der nicht älter als sechs Monate und nicht jünger als 14 Tage ist, gilt ebenfalls als Genesenen-Nachweis. Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.

Impfausweis + Genesenen-Nachweis: Enthält neben/unter dem Vermerk Covid-19 im Impfaufweis noch 1 Aufkleber, 1 Stempel und 1 Unterschrift und das letzte Datum ist nicht jünger als 14 Tage zurück - zusätzlich ist der Genesenen-
Nachweis vorzuzeigen.

Negatives Testergebnis: Test weist nach, dass keine Infektion mit Sars-Cov-2 vorliegt. Er ist nicht älter als 24 Stunden bei Antigen-/Schnelltest und nicht älter als 48 Stunden bei PCR-Labortest. Antikörpertest ist nicht gültig.

Nachweis für Kinder zwischen 6 und 17 Jahre: Kinder können den Negativnachweis mit dem letzten negativen Test im Schultestheft in Verbindung mit einem Kinder-/Schülerausweis oder einem von der Schule abgestempelten Lichtbild im Testheft nachweisen.

Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder einen Genesenen-Nachweis nicht. Ergebnisse von Antikörper-Tests werden rechtlich nicht anerkannt.

Indikatoren für Corona-Schutzmaßnahmen - Hospitalisierungsinzidenz / Hospitalisierungsrate

Ausschlaggebend ist weiterhin die Belastung in den Krankenhäusern. Diese wird durch die Hospitalisierungsrate oder Hospitalisierungsinzidenz und der Belegung der Intensivbetten mit Corona-Patientinnen und -Patienten bemessen. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen bezogen auf 100.000 Einwohner landesweit in den letzten sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus neu aufgenommen wurden.
Die 7-Tage-Inzidenz tritt als das entscheidende Kriterium für die Festlegung von Schutzmaßnahmen zurück. Je nach Hospitalisierungsinzidenz gelten unterschiedliche Regeln.

Die Stufen der Hospitalisierungsinzidenz werden ab dem 25. November aufgrund der stark steigenden Corona-Infektionszahlen neu und vor allem niedriger angepasst.
Ab dem 25. November gilt:

Eskalationsstufe 1:
Hospitalisierungsinzidenz höher als 3
Folge: Unter anderem 2G für Gastronomie und weiteren Veranstaltungen in Innenräumen, Freizeit-, Kultur und Sportveranstaltungen und -einrichtungen in Innenräumen, körpernahe Dienstleistungen und Hotelübernachtungen. 3G am Arbeitsplatz und im öffentlichen Nah- und Fernverkehr.

Eskalationsstufe 2:
Hospitalisierungsinzidenz höher als 6
Folge: Unter anderem 2G+ an Orten mit hohem Ansteckungsrisiko.

Eskalationsstufe 3:
Hospitalisierungsinzidenz höher als 9
Folge: Bundesländer sollen weitere Maßnahmen ergreifen, wie zum Beispiel Kontaktbeschränkungen oder Einschränkungen und Verbote von Veranstaltungen.

Coronavirus-Schutzverordnung

Die Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV), deren Auslegungshinweise sowie weitere gültige Verordnungen des Landes Hessen sind auf den Seiten der Hessischen Landesregierung zu finden:

Quarantäne

Die aktuellen Quarantäne-Regelungen sind unter den beiden nachfolgenden Verlinkungen zu finden:

Schnelltests und Testmöglichkeiten

Ab dem 13. November sind Corona-Schnelltests für Alle wieder kostenlos. 
Man sollte symptomfrei sein, also keine Krankheitsanzeichen wie schweren Husten, Fieber etc. haben, wenn man einen Schnelltest machen lässt.
Wichtig ist: Der Schnell- oder Selbsttest ist nur eine Momentaufnahme. Zum einen gibt es eine Inkubationszeit, zum anderen kann man nach einem negativen Schnelltest möglicherweise in Kontakt mit einer infizierten Person kommen und beim nächsten Test schon positiv sein. Es gelten also weiter alle Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand, Hygiene und Maske tragen.

Informationen zu den Antigen-Schnelltests und Testmöglichkeiten in Offenbach: 

Informationen, Regeln und mehr in verschiedenen Sprachen - Information in various languages

Informationen in Leichter Sprache

Piktogramm Leichte Sprache
© Stadt Offenbach

Die Einhaltung der Verordnung wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtpolizei kontrolliert. Da sich die Lage schnell ändern kann, bitten wir Sie sich regelmäßig zu informieren. Auch auf dieser Seite werden entsprechend Änderungen vorgenommen.

Aktuelle Verordnungen in Offenbach

Aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen in Offenbach hat die Stadt Offenbach verschiedene Allgemeinverfügungen erlassen. Diese sind hier zu finden:

Stand: 21. November 2021