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Alle aktuellen Regeln und Maßnahmen finden sich hier. Abhängig von der Inzidenz und der Dauer der Inzidenz gelten unterschiedliche Regelungen (über hessische Verordnungen und das Eskalationsstufenkonzept). Auf dieser Seite ist aufgeführt, welche Landesregeln für die einzelnen Bereiche des täglichen Lebens gelten.
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Corona-Regeln

Seit dem 25. Juni 2021 gilt die hessische Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV). Die bestehende Coronaschutzverordnung ist bis zum 19.8. verlängert worden und beinhaltet ab dem 22.7. einzelne zusätzliche Lockerungen, insbesondere für Veranstaltungen, für Großveranstaltungen, in der Gastronomie und bei touristischen Übernachtungen. Die neuen Lockerungen gelten nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz unter 35.

Die Bundesnotbremse ist zum 30. Juni 2021 ausgelaufen. Danach gelten die Regeln der einzelnen Bundesländer. Für Hessen regelt das neue Eskalationskonzept der Landesregierung Maßnahmen für den Fall wieder ansteigender Infektionszahlen.

Die Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV), deren Auslegungshinweise sowie weitere gültige Verordnungen des Landes Hessen sind auf den Seiten der Hessischen Landesregierung zu finden:

Hessisches Eskalationskonzept

Mit dem neuen hessischen Eskalationskonzept legt die Landesregierung Maßnahmen fest, die bei einem Wiederanstieg des Pandemiegeschehens von kreisfreien Städten und Kommunen umzusetzen sind, um Corona zu bekämpfen. Das Eskalationskonzept sieht vier Stufen vor:

  • Stufe 1/grün/inzidenzunabhängig
  • Stufe 2/gelb/ab 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner  innerhalb der letzten 7 Tage in einem Landkreis/Stadt
  • Stufe 3/orange/ab 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage in einem Landkreis/Stadt
  • Stufe 4/rot/ab 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage in einem Landkreis/Stadt

Informationen zum hessischen Eskalationskonzept

Stufe Grün = inzidenzunabhängig

  • regelmäßige Lageanalyse und wöchentlicher Lagebe­richt
  • bei Infektionsfällen: Kon­taktpersonennachverfolgung
  • Sicherstellung von ausreichendem Personal in den Gesundheitsämtern, ausreichender Schutzausrüstung und Bereitstellung von Räumlichkeiten zur Durch­führung von lagebedingt notwendigen Sammel-/Reihentestungen 
  • Unterbrechung von Infektionsketten
  • unverzügliche Information ggf. betroffener Nachbarstädte und -landkreise
  • gezielte und umfassende Information der Bürgerinnen und Bürger
  • Sicherstellung der Kontrolltätigkeit der Ordnungsämter

Stufe Gelb = ab Inzidenz 35

​Diffuses, nicht klar eingrenzbares Infektionsgeschehen im Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt: Anordnung der nachstehenden Maßnahmen per Allgemeinverfügung.
Klar eingrenzbares Infektionsgeschehen: Einsatz einzelner Maßnahmen oder Beschränkung auf betroffene Kommune / Einrichtung möglich

  • Kontaktregel: keine Einschränkung bzgl. Personenanzahl. Das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln und ggfs. auch Tests werden empfohlen. Ab 25 Personen werden Zusammenkünfte als Veranstaltungen gewertet, es gelten dann die Veranstaltungsregeln 
  • Alkoholverbot: kein Alkoholverbot
  • Maskenpflicht (medizinische Masken): u.a. in Innenräumen öffentlich zugänglicher Gebäuden, in innenliegenden Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, von Direktverkaufsstellen vom Hersteller oder Erzeuger, des Lebensmittelhandwerks sowie von Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien und vergleichbaren Einrichtungen, in Schulgebäuden und Gebäuden sonstiger Ausbildungseinrichtungen, Hochschulen, Akademien, Archiven, Bibliotheken und Bildungseinrichtungen bis zur Einnahme eines Sitzplatzes, in innenliegenden Publikumsbereichen gastronomischer Einrichtungen, von Spielbanken, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen und ähnlichen Einrichtungen bis zur Einnahme eines Sitzplatzes, bei Großveranstaltungen in Gedrängesituationen, insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen, von Zusammenkünften (Kultur), die in geschlossenen Räumen stattfinden, bis zur Einnahme eines Sitzplatzes
  • Kitas: Regelbetrieb mit entsprechenden Hygienemaßnahmen
  • Schulen: Es besteht Präsenzunterricht für alle Klassen.
  • Veranstaltungen: Teilnehmerbegrenzung für Veranstaltungen, Kulturangebote und größere Zusammenkünfte auf 500 Personen im Freien und 250 Personen in Innenräumen (zuzüglich Geimpfte/Genesene); die zuständige Behörde kann ausnahmsweise eine höhere Teilnehmerzahl bei Gewährleistung der kontinuierlichen Überwachung der Einhaltung der übrigen Voraussetzungen gestatten
  • Einlass in geschlossene Räume bei Zusammenkünften, Fachmessen, Veranstaltungen und Kulturangeboten nur mit Negativnachweis unabhängig von der Teilnehmerzahl (d.h. auch bei mehr als 25 bis einschließlich 100 Personen).
  • Gastronomie: Einlass in die Innengastronomie nur für Gäste mit Negativnachweis
  • Einlass in Spielbanken, Spielhallen und ähnlichen Einrichtungen sowie zum Aufenthalt in Wettvermittlungsstellen nur für Gäste mit Negativnachweis
  • Übernachtungsbetriebe: mit Gemeinschaftseinrichtungen Vorlage eines Negativnachweises bei Anreise und bei längeren Aufenthalten einmal pro Woche
  • Geschäfte: Alle Geschäfte dürfen ohne Quadratmeterbegrenzung öffnen. Es besteht Maskenpflicht
  • Sport: Sport ist ohne Einschränkungen möglich.
    Schwimmbäder sind weiter mit Personenbegrenzung und Anmeldung geöffnet. Fitnessstudios sind mit Kontaktdatenerfassung & Abstands- und Hygienekonzept geöffnet

Stufe Orange = ab Inzidenz 50

​Diffuses, nicht klar eingrenzbares Infektionsgeschehen im Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt: Nachstehenden Maßnahmen sind zusätzlich zu den in der vorherigen Stufe genannten Maßnahmen per Allgemeinverfügung anzuordnen. Bei einem nachweislich eng lokalisierten oder klar eingrenz- und damit eindämmbaren Infektionsgeschehen, zum Beispiel in einer Einrichtung, einem Betrieb oder in einer Kommune, können auch einzelne dieser Maßnahmen ergriffen werden oder die Maßnahmen auf die betroffene Einrichtung oder Kommune beschränkt werden

  • Kontaktregel für den öffentlichen Raum: 10 Personen aus verschiedenen Hausständen oder zwei Hausstände, Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie Genesene und vollständig Geimpfte zählen nicht mit (entsprechende Empfehlung für private Wohnungen)
  • Alkoholverbot auf publikumsträchtigen öffentlichen Plätzen und in entsprechenden Einrichtungen
  • Generelle Maskenpflicht (medizinische Masken) in Innenräumen öffentlich zugänglicher Gebäude (einschließlich Schulen auch am Sitzplatz) sowie in Bereichen, in denen die Mindestabstände nicht eingehalten werden können (insbesondere auf stark frequentierten Verkehrswegen und Plätzen wie beispielsweisen Fußgängerzonen)
  • generelle Homeoffice-Empfehlung
  • Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in Kitas
  • Einlass zu Veranstaltungen, Kultur- und Freizeitangeboten sowie größeren Zusammenkünften im Freien sowie in die Außengastronomie nur mit Negativnachweis
  • Teilnehmerbegrenzung für Veranstaltungen, Kulturangebote und größere Zusammenkünfte auf 200 Personen im Freien und 100 Personen in Innenräumen (zuzüglich Geimpfte/Genesene)
  • für private Feiern in öffentlichen oder eigens angemieteten Räumen gelten die o.g. Veranstaltungsregeln
  • Zugangsbegrenzung im Einzelhandel: auf die ersten 800 qm Verkaufsfläche höchstens eine Kundin oder ein Kunde je angefangener Ver­kaufsfläche von 10 qm und auf die 800 qm übersteigende Verkaufsflä­che höchstens eine Kundin oder ein Kunde je angefangener 20 qm; für Einkaufs­zentren ist die jeweilige Gesamtverkaufsfläche maßgebend, tagesaktueller Negativnachweis empfohlen
  • Einlass in die Innenräume von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie in Fitnessstudios nur mit Negativnachweis
  • Gastronomie: nur 10 Personen oder zwei Hausstände zuzüglich vollständig geimpfter oder genesener Personen sowie Kinder bis einschließlich 14 Jahre an einem Tisch bei entsprechenden Tischabständen, Negativnachweis auch in der Außengastronomie
  • Hotels/Übernachtungsbetriebe mit GemeinschaftseinrichtungenTestpflicht zweimal pro Woche sowie Beschränkung der Übernachtungskapazitäten auf 75 Prozent.Eine Überschreitung der Auslastungsgrenze ist in Betrieben zulässig, in denen ausschließlich Übernachtungen zu notwendigen Zwecken stattfinden
  • Öffnung der Tanzlokale, Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen auch im Außenbereich nur als Bar/Gastronomie
  • körpernahe Dienstleistungen nur mit Negativnachweis

Stufe Rot = ab Inzidenz 100

Diffuses, nicht klar eingrenzbares Infektionsgeschehen im Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt: Nachstehenden Maßnahmen sind zusätzlich zu den in den vorherigen Stufen genannten Maßnahmen per Allgemeinverfügung anzuordnen. Bei einem nachweislich eng lokalisierten oder klar eingrenzbaren Infektionsgeschehen, zum Beispiel in einer Einrichtung, einem Betrieb oder in einer Kommune, können auch einzelne dieser Maßnahmen ergriffen werden oder die Maßnahmen auf die betroffene Einrichtung oder Kommune beschränkt werden

  • Kontaktregel für den öffentlichen Raum: zwei Hausstände, Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie Genesene und vollständig Geimpfte zählen nicht mit (entsprechende Empfehlung für private Wohnungen).
  • Einkaufen(außerhalb der Grundversorgung): Negativnachweis und Zugangssteuerung
  • FFP2-Maske(oder gleichwertig) im ÖPNV
  • Wechselunterricht in Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen (mit Ausnahme der Abschlussklassen und Förderschulen) sowie Hybridbetrieb an Hochschulen
  • Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in den Kitas
  • Begrenzung von Veranstaltungen, Kultur- und Freizeitangeboten sowie öffentlichen Zusammenkünften auf maximal zwei Hausstände zuzüglich vollständig geimpfte oder genesene Personen und Kinder bis einschließlich 14 Jahre
  • Gastronomie: nur zwei Hausstände zuzüglich vollständig geimpfte oder genesene Personen sowie Kinder bis einschließlich 14 Jahre an einem Tisch
  • Schließung der Freizeit- und Kultureinrichtungen und Untersagung von Freizeitangeboten für mehr als zwei Hausstände zuzüglich vollständig geimpfte oder genesene Personen sowie Kinder bis einschließlich 14 Jahre; Ausnahme für die Außenbereiche von Zoos, botanischen Gärten, Schlössern und Gedenkstätten, dort Einlass mit Negativnachweis
  • Hotels/Übernachtungsbetriebe mit Gemeinschaftseinrichtungen: Beschränkung der Übernachtungskapazitäten auf 60 Prozent, eine Überschreitung der Aus-astungsgrenze ist in Betrieben zulässig, in denen ausschließlich Übernachtungen zu notwendigen Zwecken stattfinden
  • Amateur- und Freizeitsport in gedeckten Sportanlagen (auch in Fitnessstudios): zwei Hausstände zuzüglich vollständig geimpfte oder genesene Personen sowie Kinder bis einschließlich 14 Jahre
  • FFP2-Maske(oder gleichwertig) bei körpernahen Dienstleistungen
  • Schließung der Prostitutionsstätten

Landesregeln für die einzelnen Bereiche des täglichen Lebens

Im Folgenden ist aufgeführt, welche Landesregeln für die einzelnen Bereiche des täglichen Lebens verpflichtend sind. Ab dem 22. Juli gelten weitere Lockerungen, insbesondere für Veranstaltungen, für Großveranstaltungen, in der Gastronomie und bei touristischen Übernachtungen.

Hinweis:
Wenn ein negativer Corona-Test gefordert wird, dann gilt dies nicht für Geimpfte und Genesene. Vollständig Geimpfte und Genesene brauchen hier keinen Corona-Test mehr. Kontaktbeschränkungen und Personenbegrenzungen gelten nicht für eine Zusammenkunft, an der ausschließlich geimpfte Personen oder genesene Personen teilnehmen, bzw. werden vollständig Geimpfte und Genesene bei Kontaktbeschränkungen und Personenbegrenzungen nicht mitgezählt. Man muss allerdings den Impfnachweis oder einen Nachweis über die Genesung vorlegen. Weitere Infos unter Fragen und Antworten: "Was gilt für Genesene und Geimpfte?"

Ausgangsbeschränkungen

Keine Ausgangsbeschränkungen

Öffentlicher und privater Raum - Kontaktbeschränkungen

Öffentlicher Raum: Zusammenkünfte sind erlaubt - allerdings werden Zusammenkünfte  ab 25 Personen als Veranstaltungen gewertet, es gelten dann die Veranstaltungsregeln.
Privat: Keine Einschränkungen bezüglich der Personenanzahl. Das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln und ggfs. auch Tests werden empfohlen.

Ausnahmen u.a.: Zusammenkünfte von Personen, die aus beruflichen, dienstlichen, schulischen, betreuungsrelevanten oder geschäftlichen Gründen, insbesondere auch bei Eigentümerversammlungen, Anwalts- und Notarterminen und ähnlichem, unmittelbar zusammenarbeiten müssen, sowie Sitzungen und Gerichtsverhandlungen, Abnahme von Prüfungen, Maßnahmen der Wahlwerbung für Parlaments- und Kommunalwahlen sowie für Volksbegehren, Volksentscheide, Bürgerbegehren und Bürgerentscheide.

Maskenpflicht

Vollständige Aufhebung der Maskenpflicht im Freien. Wenn Abstände nicht eingehalten werden können, wird das Tragen einer Maske empfohlen.
 
Medizinische Masken (OP-Maske oder FF2/vergleichbar) sind u.a. verpflichtend:

  • in innenliegenden Publikumsbereichen von Übernachtungsbetrieben bis zur Einnahme eines Sitzplatzes, beispielsweise in Bar- oder Restaurantbereichen oder in der Lobby
  • in innenliegenden Publikumsbereichen gastronomischer Einrichtungen, von Spielbanken, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen und ähnlichen Einrichtungen bis zur Einnahme eines Sitzplatzes
  • bei Großveranstaltungen in Gedrängesituationen, insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen
  • in innenliegenden Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, von Direktverkaufsstellen vom Hersteller oder Erzeuger, des Lebensmittelhandwerks sowie von Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien und vergleichbaren Einrichtungen,
  • in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäuden
  • in innenliegenden Publikumsbereichen von Dienstleistungsbetrieben und vergleichbaren Einrichtungen
  • in Schulgebäuden und Gebäuden sonstiger Ausbildungseinrichtungen, Hochschulen, Akademien, Archiven, Bibliotheken und Bildungseinrichtungen bis zur Einnahme eines Sitzplatzes
  • in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Kliniken, Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen und ambulant betreuten Wohngemeinschaften
  • im Öffentlichen Personennahverkehr, Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren, in den dazugehörigen Zugangs- und Stationsgebäuden und Tiefbahnhöfen sowie während der Inanspruchnahme von Fahrdiensten
  • Veranstaltungen und Kulturbetriebe, wie beispielsweise Theater, Opern, Kinos und Konzerte: Die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken gilt für Besucherinnen und Besucher von Zusammenkünften, die in geschlossenen Räumen stattfinden, bis zur Einnahme eines Sitzplatzes

Schule: Eine Maske muss im Schulgebäude, Fluren und Klassenzimmer bis zum Sitzplatz getragen werden. Während des Unterrichts dürfen die Masken abgesetzt werden. Keine Maskenpflicht im Außengelände. Nach den Sommer-Schulferien gelten für den Zeitraum von zwei Schulwochen Maskenpflicht auch im Unterricht.
Kita: Keine Maskenpflicht für Fachkräfte, Maskenpflicht besteht für externe Besucher.

Ausnahmen: Kinder unter 6 Jahren; Besucher von Pflegeheimen, wenn alle Bewohnerinnen und Bewohner dieser Zimmer geimpfte oder genesene Personen sind; für Lehrende in Lehrveranstaltungen an außerschulischen Bildungseinrichtungen und Beteiligte an Prüfungen; wenn aus therapeutischen, pädagogischen, schulischen, rechtlichen, seelsorgerischen, ethisch-sozialen oder anderen tatsächlichen Gründen das Absetzen der medizinischen Maske erforderlich ist.

 

Betretungsverbot

Personen, die oder deren Angehörige des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen, ist der Zutritt u.a. untersagt zu

  • Krankenhäusern und vergleichbaren Einrichtungen ausgenommen zur Behandlung als Patientin oder Patient
  • Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, ausgenommen als betreute oder untergebrachte Person; die Einrichtungsleitung kann im Rahmen des Sterbeprozesses Ausnahmen zulassen
  • betriebserlaubnispflichtigen stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, ausgenommen als in der Einrichtung betreute Person
  • Werkstätten für Menschen mit Behinderungen
  • Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen
  • Kindertageseinrichtungen und Kinderhorten sowie erlaubnispflichtige Kinder-tagespflegestellen
  • Schulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen 

Personen ist der Zutritt auch untersagt, solange Angehörige des gleichen Hausstandes in Quarantäne sind. Dies gilt nicht für geimpfte oder genesene Personen, deren Haushaltsangehörige in Quarantäne sind (Ausnahme: Absonderung aufgrund einer in Deutschland noch nicht verbreitet auftretenden Virusvariante).

Alkoholkonsum

Ab 19. Juni ist die Allgemeinverfügung in Offenbach bezüglich Alkoholkonsum auf publikumsträchtigen öffentlichen Plätzen aufgehoben.

Geschäfte

Alle Geschäfte dürfen ohne Quadratmeterbegrenzung öffnen. Es besteht Maskenpflicht.

Wochenmärkte/Spezialmärkte

Für den Publikumsbereich der Wochen- und Spezialmärkte muss ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegen und umgesetzt werden. Es besteht keine Maskenpflicht mehr! Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen, wenn aufgrund von Gedrängesituationen der Abstand nicht eingehalten werden kann.



Körpernahe Dienstleistungen

Körpernahe Dienstleistungen z.B. Kosmetik, Fußpflege, Nagelstudios, Maniküre, Massage oder Tätowieren dürfen stattfinden. Es gelten Maskenpflicht, Hygienevorgaben und Kontaktdatenerfassung.

Dienstleistungen

Fahrrad- und Autowerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen und ähnliches sind unabhängig von der Inzidenz grundsätzlich geöffnet. Es besteht Maskenpflicht und die vor Ort geltenden Abstandregelungen.

Gastronomie/Mensen/Kantinen/Eisdielen

Lockerungen ab 22. Juli. Die Lockerungen gelten in allen Kreisen und Städten, in denen die Inzidenz unter 35 liegt. 

Im Innenbereich der Gastronomie entfällt der negative Testnachweis. Der Verzehr der Speisen oder Getränke ist ausschließlich am Sitzplatz erlaubt. Kontaktdaten müssen erhoben werden. Maskenpflicht für Personal und Gäste bis zum Platz.

Im Außenbereich der Gastronomie ist die Öffnung mit Auflagen erlaubt, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen, der Abstand muss gewahrt sein, es gilt Sitzplatzpflicht, Kontaktdaten müssen erhoben werden.

Kantinen und Mensen für Betriebsangehörige können öffnen mit Abstands- und Hygienekonzept.
Für Kantinen und Mensen, die auch für die Öffentlichkeit geöffnet sind gelten die obigen Regeln für die Gastronomie.

Bis 21. Juli - ab einer Inzidenz über 35

Im Außenbereich der Gastronomie ist die Öffnung mit Auflagen erlaubt, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen, der Abstand muss gewahrt sein, es gilt Sitzplatzpflicht, Kontaktdaten müssen erhoben werden. 
Im Innenbereich der Gastronomie ist die Öffnung mit Auflagen erlaubt, ein tagesaktueller negativer Testnachweis ist verpflichtend, der Abstand muss gewahrt sein. Der Verzehr der Speisen oder Getränke ist ausschließlich am Sitzplatz erlaubt. Kontaktdaten müssen erhoben werden. Maskenpflicht für Personal und Gäste bis zum Platz.
Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. Genesenen oder vollständig Geimpften; Kinder bis einschließlich 14 Jahre zählen nicht mit.

Kantinen und Mensen für Betriebsangehörige können öffnen mit Abstands- und Hygienekonzept.
Für Kantinen und Mensen, die auch für die Öffentlichkeit geöffnet sind gelten die obigen Regeln für die Gastronomie.

Veranstaltungen, Feiern, Zusammenkünfte, Freizeit, Unterhaltung, Kulturangebote

Lockerungen ab 22. Juli. Die Lockerungen gelten in allen Kreisen und Städten, in denen die Inzidenz unter 35 liegt.

Veranstaltungen, Fachmessen, Zusammenkünfte und Kulturangebote (ab 25 Personen): Mit Auflagen möglich, u.a. Abstands- und Hygienekonzept.
Innenräume: Bei allen Veranstaltungen oder Treffen mit mehr als 100 Personen muss ein Negativnachweis vorgelegt werden. Negativnachweis bedeutet: Impfnachweis, Genesenennachweis oder negatives Testergebnis. Bei weniger als 100 Personen besteht keine Testpflicht. Kontaktdatenerfassung verpflichtend. Maximale Teilnehmer: 750. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. Größere Veranstaltungen sind genehmigungspflichtig.
Draußen: Maximale Teilnehmer: 1.500. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. Größere Veranstaltungen sind genehmigungspflichtig. 
Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote an denen nicht mehr als 25 Personen im öffentlichen Raum teilnehmen, unterliegen keinen Auflagen. Über 25 Personen zählt es als Veranstaltung.
Ausnahmen u.a.: Zusammenkünfte von Personen, die aus beruflichen, dienstlichen, schulischen, betreuungsrelevanten oder geschäftlichen Gründen, insbesondere auch bei Eigentümerversammlungen, Anwalts- und Notarterminen und ähnlichem, unmittelbar zusammenarbeiten müssen, sowie Sitzungen und Gerichtsverhandlungen, Abnahme von Prüfungen, Maßnahmen der Wahlwerbung für Parlaments- und Kommunalwahlen sowie für Volksbegehren, Volksentscheide, Bürgerbegehren und Bürgerentscheide.

Großveranstaltungen:
Bei Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern dürfen Veranstaltungsräume/Stadien maximal zu 50% ausgelastet werden, maximal sind 25.000 Menschen zugelassen.

Volksfeste:
Kontaktdatenerfassung nur für Gastroangebote

Disco/Clubs:
Innen: weiter keine Tanzveranstaltung, nur als Bar/Gastronomie mit Kontaktdatenerfassung. 
Außen: Tanzveranstaltungen möglich, Betreiber müssen nur noch 5 qm pro Person zur Verfügung stellen (statt bisher 10 qm)

Zoos, Freilichtmuseen, Schlösser, Freizeitparks: Öffnung aller Außen- und Innenräume von mit Abstands- und Hygienevorgaben.

Schwimmbäder, Badeseen, Thermalbäder, Saunen und ähnliche Einrichtungen: Öffnung mit Personenbegrenzung und Zutrittsregelung sowie Terminvereinbarung erlaubt, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen. Das Baden im Schultheisweiher ist erlaubt.

Touristische Bus- und Bahnverkehr sowie die Ausflugsschifffahrt: zulässig, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen.

Zirkusveranstaltungen in Gebäuden/Zelten: geöffnet, entsprechend den Auflagen für Veranstaltungen.

Spielbanken, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen: Öffnung mit Abstands- und Hygieneregeln (Maskenpflicht für Personal sowie Gäste bis zum Platz, ausreichend Tischabstände und  Kontaktdatenerfassung). 

Bis 21. Juli - ab einer Inzidenz über 35

Veranstaltungen, Fachmessen, Zusammenkünfte und Kulturangebote (ab 25 Personen): Mit Auflagen möglich, u.a. Abstands- und Hygienekonzept.
Innenräume: Negativnachweis, Kontaktdatenerfassung. Maximale Teilnehmer: 250. Größere Veranstaltungen sind genehmigungspflichtig.
Draußen: Maximale Teilnehmer: 500. Größere Veranstaltungen sind genehmigungspflichtig.
Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote an denen nicht mehr als 25 Personen im öffentlichen Raum teilnehmen, unterliegen keinen Auflagen. Bei der Berechnung der Mindestanzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auch Geimpfte und Genesene mitgezählt.
Ausnahmen u.a.: Zusammenkünfte von Personen, die aus beruflichen, dienstlichen, schulischen, betreuungsrelevanten oder geschäftlichen Gründen, insbesondere auch bei Eigentümerversammlungen, Anwalts- und Notarterminen und ähnlichem, unmittelbar zusammenarbeiten müssen, sowie Sitzungen und Gerichtsverhandlungen, Abnahme von Prüfungen, Maßnahmen der Wahlwerbung für Parlaments- und Kommunalwahlen sowie für Volksbegehren, Volksentscheide, Bürgerbegehren und Bürgerentscheide.

Zoos, Freilichtmuseen, Schlösser, Freizeitparks: Öffnung aller Außen- und Innenräume von mit Abstands- und Hygienevorgaben.

Clubs & Diskotheken: Im Außenbereich ist Tanzen mit Auflagen u.a. Testpflicht, Kontaktdatenerfassung und Personenbegrenzung erlaubt. Nur eine Person je 10 Quadratmeter Verkehrsfläche, maximal 250 Personen.
Öffnung der Innenbereiche nur als Bar/Gastronomie mit Negativnachweis und Kontaktdatenerfassung (Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen). 

Schwimmbäder, Badeseen, Thermalbäder, Saunen und ähnliche Einrichtungen: Öffnung mit Personenbegrenzung und Zutrittsregelung sowie Terminvereinbarung erlaubt, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen. Das Baden im Schultheisweiher ist erlaubt.

Touristische Bus- und Bahnverkehr sowie die Ausflugsschifffahrt: zulässig, ein tagesaktueller negativer Testnachweis wird empfohlen.

Zirkusveranstaltungen in Gebäuden/Zelten: geöffnet, entsprechend den Auflagen für Veranstaltungen.

Spielbanken, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen: Öffnung mit  Abstands- und Hygieneregeln (Maskenpflicht für Personal sowie Gäste bis zum Platz, ausreichend Tischabstände, Sitzplatzpflicht und Kontaktdatenerfassung). Ein tagesaktueller negativer Testnachweis ist verpflichtend. Geimpfte und Genesene müssen keinen Test vorlegen, aber einen Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vorlegen. 

Schulen und Kitas

Kita

Regelbetrieb mit entsprechenden Hygienemaßnahmen. Gruppen können wieder gemischt werden. Keine Maskenpflicht für Fachkräfte, Maskenpflicht besteht für externe Besucher.

Schule

Es besteht Präsenzunterricht für alle Klassen. Testpflicht: 2x pro Woche. Eine Maske muss im Schulgebäude, Fluren und Klassenzimmer bis zum Sitzplatz getragen werden. Während des Unterrichts dürfen die Masken abgesetzt werden. Keine Maskenpflicht im Außengelände. Nach den Sommer-Schulferien gelten für den Zeitraum von zwei Schulwochen Maskenpflicht auch im Unterricht und drei Tests pro Woche.

Bildungsangebote/Ausbildung

Außerschulische Bildungsangeboten sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten dürfen mit den entsprechenden Hygieneregeln stattfinden. In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Maske bis zur Einnahme des Sitzplatzes zu tragen. Beispiel: Berufsbildungswerk, Fahrschulen, Kunstschulen, Nachhilfeunterricht, Sprachkurse Volkshochschulen, Bildungsurlaub etc.
Die Volkshochschule Offenbach hat wieder geöffnet und bietet Kurse an. Auch Beratungen sind mit Termin wieder möglich (Grundbildungszentrum,  Selbstlernzentrum, OF Bildungsbüro).

Die Ausbildung in Betrieben sowie die außer- und überbetriebliche Ausbildung von Auszubildenden ist unter Berücksichtigung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln sowie den Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zulässig.

Der praktische Fahrunterricht an Fahrschulen sowie die Abnahme der praktischen Fahrprüfung ist gestattet. Das Tragen einer Medizinischen Maske wird dringend empfohlen, da das Abstandsgebot im praktischen Teil des Fahrunterrichts nicht eingehalten werden kann.

Kinder- und Jugendarbeit

Erlaubt - die zulässige Gruppengröße beträgt 50 Personen einschließlich der Betreuungspersonen. Geimpfte oder Genesene werden nicht mitgerechnet.

Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen, Campingplätze

Lockerungen ab 22. Juli. Die Lockerungen gelten in allen Kreisen und Städten, in denen die Inzidenz unter 35 liegt.

Negativtest nur einmal bei Anreise (nur wenn in der Unterkunft Gemeinschaftseinrichtungen, wie Waschräume, Frühstücksräume etc. betrieben werden), keine weiteren Testnachweise nötig bei längerem Aufenthalt. Kontaktdatenerfassung der Gäste und ein Hygienekonzept ist verpflichtend. 100 Prozent Belegung möglich.

Bis 21. Juli - ab einer Inzidenz über 35

Übernachtungsbetriebe dürfen öffnen, Kontaktdatenerfassung der Gäste und ein Hygienekonzept ist verpflichtend. Bei Aufenthalten zu touristischen Zwecken ist ein negativer Test bei der Anreise sowie bei Aufenthalten von mehr als sieben Tagen einmal wöchentlich vorgeschrieben (gilt nicht wenn in der Unterkunft keine Gemeinschaftseinrichtungen betrieben werden, wie z.B. Frühstücksräume oder Waschräume). 100 Prozent Belegung möglich.

Freizeit- und Amateursport

Sport ist ohne Einschränkungen möglich.
Schwimmbäder sind weiter mit Personenbegrenzung und Anmeldung geöffnet. Das Baden im Schultheisweiher ist erlaubt.
Fitnessstudios sind mit Kontaktdatenerfassung & Abstands- und Hygienekonzept geöffnet

Spitzen- und Profisport

Mannschaftssport und somit der gesamte Sportbetrieb ist erlaubt. Voraussetzung ist ein entsprechendes Hygienekonzept und die Einhaltung der Empfehlungen des RKI. Damit kann Fußball, Handball, Basketball, American-Football, usw. in voller Mannschaftsstärke ausgeübt werden entsprechend der Regeln der jeweiligen Sportart. Auch Sport in Gruppen kann wieder vollumfänglich betrieben werden (z.B.: Rudern im 8er; Gymnastikgruppen; Kontaktsportarten wie Judo, Boxen, etc.). Dies betrifft sowohl den Trainings- als auch den Wettkampfbetrieb. Bei den Mannschaftssportarten wird ein Negativnachweis empfohlen.
Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb im Freien und auch in geschlossenen Räumlichkeiten (gedeckte Sportanlagen, z.B. Sporthallen) zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen nachkommen können.

Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, Bestattungen, Trauerfeierlichkeiten

Trauerfeiern in Offenbach: In den Trauerhallen dürfen mehr Menschen zusammenkommen. Auf dem Neuen Friedhof sind dies jetzt 90 Personen, in den Hallen auf dem Alten Friedhof, in Bieber und Bürgel je 35, und in Rumpenheim 25. Bei Trauerfeierlichkeiten im Freien dürfen jetzt maximal 1500 Menschen teilnehmen (bei Inzidenz unter 35). Analog zu den Gottesdiensten in Innenräumen und im Freien ist nun auch wieder Gesang in den Trauerhallen und Außenanlagen der Städtischen Friedhöfe gestattet. Grundsätzlich muss weiterhin ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Menschen aus unterschiedlichen Haushalten eingehalten und eine Kontaktliste mit allen Teilnehmern geführt werden. Solange die Inzidenz unter 35 bleibt, besteht weiterhin die Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen der Trauerhallen. Die Gäste dürfen allerdings die Maske abnehmen, solange sie auf ihrem Platz sitzen.

Ab 25. Juni

Gottesdienste und weitere religiöse Versammlungen, Veranstaltungen und religiöser Unterricht sind weiterhin erlaubt unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern und Hygienemaßnahmen Außerdem muss eine Kontaktliste mit allen Teilnehmern geführt werden. Kontaktlisten dürfen aus Datenschutzgründen nicht offen herumliegen. Weiterhin gilt, dass eine medizinische Maske zu tragen ist.
Der Gemeindegesang ist in Innenräumen und im Freien erlaubt.
Gesellschaftlichen Zusammenkünfte, wie beispielsweise
das nach der Bestattung stattfindende Kaffeetrinken, die nach der Trauung folgende Hochzeitsfeier etc. unterliegen den Regelungen von Veranstaltungen (siehe oben).

Chorgesang/Orchester/Musikvereine

Chorgesang, Orchesterproben, Singen in Musikvereinen und Kirchen sind in Innenräumen und im Freien möglich.
Chorproben (Amateur-Chöre) können daher mit bis zu 25 Personen ohne Auflagen erfolgen. Bei Proben mit mehr als 25 Personen unterliegen sie, wie andere Zusammenkünfte mit mehr als 25 Personen auch, den Auflagen von Veranstaltungen (siehe oben). 

Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen

Krankenhäuser

Laut einem Erlass der hessischen Landesregierung dürfen Patienten innerhalb der ersten sechs Tage ihres Aufenthalts bis zu zwei Besuche empfangen, ab dem siebten Tag des Aufenthalts täglich Besuche von jeweils bis zu zwei Personen empfangen. Bei den Besuchsbeschränkungen in Krankenhäusern werden Geimpfte und Genesene nicht mehr mitgezählt. Besucher müssen wegen einer möglichen Nachverfolgung ihre Daten hinterlassen, einen negativen Schnelltest vorweisen, die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln beachten sowie eine medizinische Maske tragen. Es darf allerdings in der Einrichtung kein meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegen. Abhängig von der Lage in den Krankenhäusern kann trotzdem weiterhin bis auf Ausnahmen (Seelsorger, Eltern von minderjährigen Kinder, Ehrenamtliche etc.) ein Betretungsverbot durch das Krankenhaus ausgesprochen werden. Abweichende Regelungen vor Ort sind also weiterhin möglich. Diese können medizinisch notwendig sein und sind rechtlich zulässig. Die genauen Regelungen sind bei den jeweiligen Einrichtungen zu erfragen.

Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen

Keine Beschränkung der Besucherzahl pro Tag. Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen dürfen nur mit einem negativen Schnell- oder PCR-Test sowie mit FFP2-, KN95-, N95- oder vergleichbare Maske betreten werden. Der Schnelltest darf höchstens 24 Stunden alt sein und das mittels eines PCR-Tests vorgenommene Testergebnis höchstens 48 Stunden. Die Testpflicht entfällt, wenn die Besucherinnen und Besucher vollständig geimpft oder genesen sind. Es muss dazu ein Nachweis vorgelegt werden. Es besteht keine Maskenpflicht bei Besuchen im Zimmer der besuchten Person für vollständig Geimpfte und Genesene. Besuch ist nicht gestattet, wenn Krankheitssymptome für Covid-19 vorliegen.

Senioren-Treffen

Alle Seniorentreffs dürfen ab sofort wieder öffnen. In wieweit alle Angebote stattfinden werden, erfahren Interessierte direkt bei ihrem Seniorentreff. Keine Einschränkungen bezüglich der Personenanzahl. Das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln und ggfs. auch Tests werden empfohlen.

Arbeit

Keine landesrechtlichen Einschränkungen

Prostitutionsstätten und Bordellbetriebe

Dürfen öffnen mit Testpflicht, Hygienevorgaben und Kontaktdatenerfassung.

Quarantäne und Quarantäne nach einer Auslandsreise

Quarantäne: Grundsätzlich gilt, dass sich positiv Getestete unmittelbar in Quarantäne begeben müssen. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist. Nach einem positiven Schnelltest oder einer positiven Selbsttestung muss sich der Getestete unmittelbar in Quarantäne begeben und zusätzlich einen PCR-Test durchführen. 

Quarantäne nach einer Auslandsreise: Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten haben. müssen für 10 Tage in häusliche Quarantäne. Personen mit vollständigem Impfschutz, negativem Test oder genesene Personen, die keine Krankheitssymptome für COVID-19 vorweisen, müssen nach Rückkehr aus einem Risikogebiet nicht in Quarantäne. Ausnahme: Wenn ein Geimpfter Kontakt zu einer Person hatte, die mit einer in Deutschland noch nicht verbreitet auftretenden Virusvariante infiziert ist, kann weiterhin eine Quarantäne angeordnet werden.
Rückkehrende aus Hochinzidenz-Gebieten müssen für 10 Tage in häusliche Quarantäne - auch wenn der Einreise-Test negativ ausfällt. Genesene oder geimpfte Personen sind von der Quarantäne befreit. Für alle anderen kann die Quarantäne frühestens durch ein negatives Testergebnis nach dem fünften Tag aufgehoben werden (der Einreistag zählt nicht mit).
Für Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten hat die Bunderegierung  ein Beförderungsverbot (vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen) verhängt. Hier gilt für alle eine 14-tägige Quarantäne.
Mehr Informationen hier:

Fragen und Antworten: Geimpfte, Genesene, Getestete

Vollständig Geimpfte werden Personen, die mittels PCR-Test positiv auf Sars-Cov-2 getestet wurden, gleichgestellt. Negativ getestete Personen werden, bis auf wenige Ausnahmen, wie vollständig Geimpften und Genesenen behandelt.
Wenn ein negativer Corona-Test beim Zutritt von Einrichtungen oder im Sportbereich gefordert wird (zum Beispiel bei Friseurbesuchen, in Geschäften oder Zoos), dann gilt dies nicht Geimpfte und Genesene. Vollständig Geimpfte und Genesene brauchen hier keinen Corona-Test mehr. Sie müssen allerdings ihren Impfnachweis oder einen Nachweis über ihre Genesung vorlegen.
Die negativen Testnachweise sind an bestimmte Bedingungen geknüpft.
Mehr unter den FAQs:

1. Wer gilt als geimpft?

Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn seit der letzten Impfung, mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (Moderna, BioNTech, AstraZeneca/Vaxzevria, Johnson & Johnson), mindestens 14 Tage vergangen sind und dieses dokumentiert ist. Das Dokument muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in Papierform oder digitaler Form vorliegen. Ein vollständiger Impfschutz liegt nicht vor, wenn man Corona-Symptome zeigt oder eine aktuelle Infektion nachgewiesen wurde.
Ein vollständiger Impfschutz liegt vor, wenn eine genesene Person eine Impfung erhalten hat.
Es ist nicht immer eine Zweitimpfung erforderlich. Wie viele Impfdosen erforderlich sind, hängt zum einen vom Impfstoff ab und davon, ob bereits eine Infektion durchgemacht und dadurch eine Immunität aufgebaut wurde, die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission nach 6 Monaten mit einer einzigen Impfung aufgefrischt wird. Für Biontech, AstraZeneca und Moderna gilt dies nach der Zweitimpfung, für die Impfstoffe von Johnson&Johnson schon nach der Erstimpfung. Als Nachweis gelten der Impfpass oder eine Impfbescheinigung des Arztes.

2. Wer gilt als genesen?

Menschen, die eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hatten - der positive PCR-Test muss mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegen. Menschen deren Test vier Wochen bis zu einem halben Jahr alt ist, gelten noch als immun. Menschen, deren Corona-Infektion länger als ein halbes Jahr zurückliegt, wird somit die Impfung empfohlen - mit einer einzigen Impfung haben sie den Status von vollständig Geimpften.

3. Wie weise ich nach, dass ich geimpft oder genesen bin?

Vollständig Geimpfte: Über den Impfpass - das bekannte „gelbe Heft“ oder die Bescheinigung durch das Impfzentrum oder den Hausarzt in Papierform (auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch). Wahrscheinlich kann ab Sommer der Nachweis auch über den digitalen Impfnachweis erfolgen. Der Nachweis mit dem Impfpass bleibt dann trotz digitalen Impfnachweis weiterhin möglich und gültig. Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.

Genesene: Die überstandene Corona-Infektion muss man mittels des Labor-Ergebnisses über den positiven PCR-Test zum Zeitpunkt der Infektion nachweisen (in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache). Es gilt nur der PCR-Test, ein Schnelltest wird nicht anerkannt. Hier ist unbedingt die 28-Tage bis 6-Monate-Frist zu beachten. Nach sechs Monaten ist der Genesenen-Nachweis nicht mehr gültig. Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.
Das Offenbacher Stadtgesundheitsamt hat an alle Bürgerinnen und Bürger, die innerhalb des letzten Jahres (2020/2021) mittels PCR-Test positiv auf Sars-Cov-2 getestet wurden, ein automatisiertes Schreiben mit dem Nachweis der Genesung versendet. 
Voraussetzung für den Genesenen-Status ist, dass die Infektion mit dem Coronavirus mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt. Für Bürgerinnen und Bürger, deren Infektion länger als sechs Monate zurückliegt, dient das Schreiben als Ergänzung zu der dann notwendigen Auffrischungsimpfung, um als „vollständig geimpft“ zu gelten. In diesem Fall ist der Nachweis über die überstandene Infektion in Kombination mit dem Impfnachweis wichtig. 
Alternativ kann die überstandene Corona-Infektionen mittels des Labor-Ergebnisses über den positiven PCR-Test zum Zeitpunkt der Infektion nachgewiesen werden. 

Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder einen Genesenen-Nachweis nicht. Ergebnisse von Antikörper-Tests werden rechtlich nicht anerkannt. Die Verordnung bezieht sich nur auf die durch einen PCR-Test nachgewiesene Infektion.

4. Freiheiten für vollständig Geimpfte oder Genesene

  • Wenn ein negativer Corona-Test beim Zutritt von Einrichtungen oder im Sportbereich gefordert wird (zum Beispiel bei Friseurbesuchen, in Geschäften oder Zoos), dann gilt dies nicht Geimpfte und Genesene. Vollständig Geimpfte und Genesene brauchen hier keinen Corona-Test mehr. Sie werden mit negativ getesteten Menschen gleichgestellt. Sie müssen allerdings ihren Impfnachweis oder einen Nachweis über ihre Genesung vorlegen.
  • Die Kontaktbeschränkungen fallen weg, das heißt: vollständig Geimpfte und Genesene dürfen sich mit beliebig vielen anderen ebenfalls Geimpften und Genesenen treffen. Bei Treffen mit Ungeimpften werden sie nicht mitgezählt. Besucht also eine geimpfte Mutter und ein ungeimpfter Vater mit dem Kleinkind die ungeimpfte Schwester, dann ist das jetzt erlaubt: Der Vater ist die eine Kontaktperson, die die Schwester treffen darf. Die Mutter zählt nicht mehr. 
  • Bei den sogenannten kontaktlosen Individualsportarten, zum Beispiel Joggen, gelten die Personenbeschränkungen für diese Gruppen nicht mehr.  Geimpfte und Genesene werden dabei nicht mehr mitgezählt, bzw. Geimpfte und Genesene können zusammen Sport machen. Wenn ein Negativnachweis beim Zutritt von Einrichtungen oder im Sportbereich gefordert wird, dann gilt dies nicht Geimpfte und Genesene
  • Die nächtlichen Ausgangssperren gelten nicht mehr - vollständig Geimpfte und Genesene können sich dann auch während der Ausgangssperre frei bewegen.
  • Keine Quarantäne für Reiserückkehrer – die Ausnahme ist, man reist aus einem Virusvariantengebiet ein. Die Person darf zudem keine Krankheitssymptome für COVID-19 vorweisen. Es muss ein Genesenen- oder Impfnachweis vorgelegt werden. Ausnahme: Wenn ein Geimpfter Kontakt zu einer Person hatte, die mit einer in Deutschland noch nicht verbreitet auftretenden Virusvariante infiziert ist, kann weiterhin eine Quarantäne angeordnet werden.
  • Keine Quarantäne für Haushaltsangehörige einer positiv getesteten Person – die Ausnahme ist, die Person zeigt  Symptome einer COVID-19-Infektion. 
  • Vollständig geimpfte oder genesene Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler unterliegen keiner Testpflicht mehr. 
  • Vollständig geimpftes oder genesenes Personal in Gesundheitseinrichtungen unterliegt keiner Testpflicht mehr. 
  • Die Maskenpflicht bei Besuchen in Alten- und Pflegeheimen im Zimmer der besuchten Person entfällt. 

Die Pflicht zum Tragen einer Maske an bestimmten Orten sowie das Abstandsgebot im öffentlichen Raum gelten weiterhin.
Es muss immer ein Impfnachweis oder der PCR-Test bei Genesenen mitgeführt und vorgelegt werden.
Die Freiheiten und Ausnahmen gelten nicht für Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen oder bei denen eine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist.

5. Symptome trotz Impfung

Entwickelt eine Person trotz vorausgegangener Impfung Symptome, so muss sie sich in eine Selbstisolierung begeben und eine zeitnahe Testung veranlassen.
Die Erleichterungen und Ausnahmen gelten nicht für Personen,
die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen
oder bei denen eine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist.

6. Zulässige Testnachweise

Ein Testnachweis ist ein Nachweis, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Er muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in Papierform oder digitaler Form vorliegen. Der Schnelltest/Selbsttest darf maximal 24 Stunden zurückliegen, der PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein.
Wenn ein Testnachweis verpflichtend ist (z.B. bei der Fußpflege, bei Veranstaltungen etc.) muss er:

  • vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfinden, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist (Hotelier, Gastwirt, Friseur etc.)
  • im Rahmen einer betrieblichen Testung erfolgen ( durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt)
  • von einem Leistungserbringer (z.B. Gesundheitsdienste, Testzentren, Arztpraxen) vorgenommen oder überwacht worden sein

Info zu Tests während Ferienfreizeiten: Erforderlich ist ein Schnelltest, d.h. im Testcenter durchgeführter PoC-Antigen-Test. Nur wenn der Campingplatzbetreiber/Hotelbesitzer vor Ort Selbsttests unter seiner Aufsicht zulässt, wären auch Selbsttests zulässig.

Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder einen Genesenen-Nachweis nicht. Ergebnisse von Antikörper-Tests werden rechtlich nicht anerkannt. Die Verordnung bezieht sich nur auf die durch einen PCR-Test nachgewiesene Infektion.

7. Welche Merkmale und Prüfkriterien müssen Test-Nachweise erfüllen?

Nachweise im Zusammenhang mit Corona sind ein Impfausweis, ein Genesenen-Nachweis oder ein negatives Testergebnis.
Welche Kriterien müssen die Nachweise erfüllen? Die wichtigsten Merkmale und Prüfkriterien zusammengefasst:

Alle Nachweise: Abgleich mit dem Personalausweis - Ist die Person auf dem Nachweis die Person, die sich mit dem Personalausweis ausweist? Mindestens Name und Geburtsdatum prüfen. Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.

Impfausweis: Enthält neben/unter dem Vermerk Covid-19 noch 2 Aufkleber, 2 Stempel und 2 Unterschriften und das letzte Datum ist nicht jünger als 14 Tage zurück. Ausnahme: Impfungen mit Johnson&Johnson (Janssen) - hier genügt ein Aufkleber, Stempel, Unterschrift. Gültig sind auch Ersatzbescheinigungen mit den genannten Merkmalen.

Genesenen-Nachweis: Enthält immer einen Zeitraum der Gültigkeit - hier ist das Ablaufdatum zu prüfen. In Offenbach ist dieser Nachweis einseitig doppelt bedruckt und auf dem Anschreiben ist ein schwarzes OF-Logo mit Vermerk "Der
Magistrat". Ein PCR-Labortest mit einem positiven Nachweis auf Sars- Cov-2, der nicht älter als 6 Monate und nicht jünger als 14 Tage ist, gilt ebenfalls als Genesenen-Nachweis. Zur Nachweisführung ist ein Nachweis gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.

Negatives Testergebnis: Test weist nach, dass keine Infektion mit Sars-Cov-2 vorliegt. Er ist nicht älter als 24 Stunden bei Antigen-/Schnelltest und nicht älter als 48 Stunden bei PCR-Labortest.

Ein Antikörper-Nachweis bei einer vermeintlich durchgemachten Corona-Infektion ersetzt den Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder einen Genesenen-Nachweis nicht. Ergebnisse von Antikörper-Tests werden rechtlich nicht anerkannt.

Schnelltests und Testmöglichkeiten

Mindestens einmal pro Woche können sich Bürgerinnen und Bürger seit dem 8. März kostenfrei testen lassen und zwar mit dem Antigen-Schnelltest.
Man sollte symptomfrei sein, also keine Krankheitsanzeichen wie schweren Husten, Fieber etc. haben.
Wichtig ist: Der Schnell- oder Selbsttest ist nur eine Momentaufnahme. Zum einen gibt es eine Inkubationszeit, zum anderen kann man nach einem negativen Schnelltest möglicherweise in Kontakt mit einer infizierten Person kommen und beim nächsten Test schon positiv sein. Es gelten also weiter alle Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand, Hygiene und Maske tragen.

Testmöglichkeiten in Offenbach: 

Informationen, Regeln und mehr in verschiedenen Sprachen - Information in various languages

Informationen in Leichter Sprache

Piktogramm Leichte Sprache
© Stadt Offenbach

Die Einhaltung der Verordnung wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtpolizei kontrolliert. Da sich die Lage schnell ändern kann, bitten wir Sie sich regelmäßig zu informieren. Auch auf dieser Seite werden entsprechend Änderungen vorgenommen.

Aktuelle Verordnungen in Offenbach

Aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen in Offenbach hat die Stadt Offenbach verschiedene Allgemeinverfügungen erlassen. Diese sind hier zu finden:

Stand: 23. Juni 2021