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Bürgermeister Peter Schneider (li.) übergibt den Offenbacher Smiley an Stefan Lang (mi.) und sein Team Esra Egner (2.v.l.) und Björn Andreas (2.v.r.) gemeinsam mit Amtstierärztin Monika Grimm (re.). © georg-foto.de
Die Offenbacher Verbraucherschutz prüft regelmäßig die Unternehmen der Gastronomie. Wer hier gut abschneidet, kann den gelben Offenbacher Smiley beantragen. In diesem Jahr zeichnete Bürgermeister Peter Schneider das Restaurant „schauMahl“ aus. Er überreichte dem Eigentümer Stefan Lang den Offenbacher Smiley für ein „sehr gutes“ Gesamtergebnis bei der letzten Überprüfung.

Die Stadt vergibt den „Offenbacher Smiley“ an Lebensmittelunternehmer der Gastronomie aufgrund einer nach „risikoorientierten Prinzipien“ durchgeführten Lebensmittelkontrolle. Das Prüfergebnis, ermittelt vom Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen im Rahmen der gesetzlichen Regelkontrollen im Betrieb, bildet die Basis für die Durchführung der Bewertung. Wurde die letzte Kontrolle mit einem guten bis sehr guten Ergebnis abgeschlossenen, kann der „Offenbacher Smiley“ formlos beantragt werden. Gültig ist der ausgegebene Smiley maximal bis zur nächsten, durchgeführten Lebensmittelkontrolle (ca. 2 Jahre) und der daraus resultierenden amtlichen Risikobewertung.

Seit 2005 gibt es das mehrfach ausgezeichnete Restaurant „schauMahl“ in der Bismarckstraße 177, welches mit fünf Mitarbeitern eine moderne und kreative Küche der gehobenen Gastronomie bietet.

Die kulinarischen Genüsse werden in dem Eckhaus in freundlichem Ambiente unter der Leitung von Esra Egner in Form zweier kombinierbarer Menüs serviert. Küchenchef Björn Andreas hat eine besondere Wertschätzung für Lebensmittel aus der Natur. Er verwendet ausschließlich hochwertige und überwiegend regionale Produkte. Vegetarische Alternativen stehen selbstverständlich auch zur Verfügung. Eine umfangreiche Weinkarte mit guter Beratung gehört zum Service. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Samstag von 18 bis 1 Uhr, sonntags ist geschlossen.


Bildinformation:

Foto: Stadt Offenbach / Georg-Foto

Offenbach am Main, 21. März 2017