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Um die Sicherheit auf der Baustelle zu gewährleisten, wird eine Freigabe von Spezialisten für Kampfmittel unter den früheren A661-Rampen benötigt. Boden-Anomalien machen Spezialverfahren nötig.

Die Verlegung der Autobahnzufahrten am Kaiserlei Richtung Süden hat Platz geschaffen, um die alten Rampen abzureißen. Bevor jetzt mit den Bohrungen für die Gründung der neuen Pfeiler mit Bohrpfählen begonnen werden kann, ist eine Freigabe durch Experten für Kampfmittel im Boden erforderlich. Bei den Untersuchungen im Baugrund hat sich herausgestellt, dass die Messung mit den normalen Verfahren keine auswertbaren Ergebnisse liefern. Restfundamente, die Stahlbewehrung in den benachbarten Bauwerken und Anomalien im Boden behindern die Sondierung. Deshalb wird nun zusätzlich eine 3-Achsmessung durch eine der wenigen zugelassenen Fachfirmen veranlasst. Die Arbeiten für die Gründung der Brückenbauwerke zu den Ab- und Auffahrtsrampen verzögern sich bis zum Abschluss der Untersuchung.


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