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Offenbachs zentraler Verkehrsknoten - der Marktplatz - soll schöner werden: Mit dem geplanten Umbau will die Stadt die City stärken und attraktiver gestalten.

Zentrales Ziel des Umbaus ist die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und der Innenstadt zwischen Marktplatz, Frankfurter Straße und Wilhelmsplatz ein einheitliches Erscheinungsbild zu geben. Es soll einen fließenden Übergang zwischen Marktplatz und Fußgängerzone geben, dafür wird ein einheitliches Pflaster gelegt und die Bordsteinkanten werden abgesenkt. Zudem wird es eine einheitliche Beleuchtung im Innenstadtbereich geben, Bänke auf dem Marktplatz sollen zum Verweilen einladen und mehr Bäume gepflanzt werden.

Die Fahrbahn wird um zwei Meter verengt, die Gehwege entsprechend verbreitert. Der Pkw-Durchgangsverkehr darf vorerst weiter über den Marktplatz rollen.

Die Zeltdach-Haltestelle vor der Schwanen-Apotheke wird erneuert.

Weniger Autos - mehr Radfahrer

Ein weiteres Ziel des Umbaus ist auch, den Autoverkehr zu reduzieren und den Radverkehr zu erhöhen. Dafür werden mehr Einbahnstraßen für den Radverkehr freigeben. Ein Verkehrsgutachten soll nach dem Umbau klären, ob die veränderten Verkehrsführungen und die Fahrbahnverengung zu weniger Autoverkehr in der Stadtmitte führen.

Verkehrsführung außerhalb des Markplatz-Bereichs

Wilhelmsplatz: Über die Berliner und Bieberer Straße kommend wird man künftig links in die östliche Seitenstraße des Platzes einbiegen dürfen. Beide Seitenstraßen des Wilhelmplatzes sind dann in Richtung Süden befahrbar.
Der Parkplatz am Wilhelmsplatz erhält eine neue Zufahrt von Süden (über die Bleichstraße).

Beteiligung der Bürger und Einzelhändler

In insgesamt 30 öffentlichen Veranstaltungen konnten Bürger und Einzelhändler seit 2009 ihre Vorstellungen für die Umgestaltung einbringen.