Sprungmarken
Suche
Suche

Ziele

Der Runde Tisch Innenstadt will zu folgenden Zielen beitragen:

  • Konkrete Missstände aufheben
  • Sicherheitsgefühl der Mitbewohner(innen) erhöhen
  • Aktive und konstruktive Mitgestaltung bei Planung und Entwicklung im Stadtteil
  • Erhöhung der Identifikation mit dem Stadtteil und damit Verbesserung der Lebensqualität

Organisation und Arbeit

Seit 1997 treffen sich Vertreterinnen und Vertreter von Einrichtungen und Institutionen wie Schulen, Polizei, Ordnungsamt, Jugendamt, Jugendzentrum (JUZ Sandgasse), BI östliche Innenstadt, Kirchen und Moschee-Gemeinden, Vereine, Wohlfahrtsverbände, Kindertagesstätten (Kitas), Elternvertretungen und interessierte Bürgerinnen und Bürger sechs bis sieben Mal im Jahr, um gemeinsam Entwicklungen in der Innenstadt einschließlich des Mathildenviertels zu beobachten und zu beraten, wie sich die Lebensverhältnisse insbesondere für Kinder und Jugendliche im Stadtteil verbessern lassen.

Dabei werden Maßnahmen initiiert und begleitet. Oft sind es auch die kleinen Dinge des Alltags, die stören und denen oft zeitnah abgeholfen werden können. Mal ist es der Nachbar, der seinen Sperrmüll illegal auf die Straße stellt, mal die Hundebesitzer, die den Hundekot nicht beseitigen, oder Verkehrsteilnehmer, die nicht mit angepasster Geschwindigkeit durch die Innenstadt fahren.

Ein jährlich wiederkehrendes Highlight ist das Stadtteilfest, organisiert vom Stadtteilbüro am Mathildenplatz mit Unterstützung vieler Teilnehmer des Runden Tisches. Das Stadtteilfest fördert die für eine wirkungsvolle Präventionsarbeit notwendigen Kontakte zwischen den Institutionen und Anwohnerinnen und Anwohnern.

Dort finden Interessierte neben aktuellen Hinweisen auf Veranstaltungen und Projekte im Stadtteil auch Kontaktpersonen zu ansässigen Vereinen und eben Informationen und / oder Ansprechpartnerinnen und -partner in Sachen Prävention. Das Ganze in geselligem Rahmen, u. a. mit Musik, Darbietungen und Speisen aus den verschiedensten Herkunfts- und Heimatländern der Bewohner(innen) - so fördern diese Feste auch die Toleranz und das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen im Stadtteil und haben damit im Laufe der Jahre selbst einen hohen integrativen und präventiven Stellenwert erhalten.

Organisiert wird der Runde Tisch Innenstadt (RTI) vom Quartiersmanagement am Mathildenplatz. Die Treffen finden meistens statt im Stadtteilbüro am Mathildenplatz (seit 2002), manchmal auch bei teilnehmenden Einrichtungen im Innenstadtbereich bzw. im Mathildenviertel.

Stadtteilbüro Mathildenviertel - Quartiersmanagement

Adresse / Kontakt:

Krafftstr. 29, 63065 Offenbach, Tel. 069 85093623

infomathildenviertel.quartier-offenbachde

Ihre Ansprechpartnerinnen: Julia Wahl (Quartiersmanagerin), Dragana Reichert (BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH im Auftrag der Stadt Offenbach,https://www.bsmf.de/)

Wiederholte Sauberkeitsaktionen und die Übernahme von Patenschaften durch Bürgerinnen und Bürger haben das Miteinander, insbesondere im Mathildenviertel, gefördert und die Situation im Quartier verbessert.

Die BI Östliche Innenstadt unterstützt immer wieder die Arbeit der Müllermittler des Ordnungsamtes vor Ort. Unterstützung finden die Akteure bei der Stadtwerke Offenbach Holding (SOH) im Rahmen des Projektes „Besser leben in Offenbach“, beim Ordnungsamt, dem 1. Polizeirevier und dem ESO.

Mitarbeiter des Ordnungsamtes sammeln in der Fußgängerzone und im Mathildenviertel im Rahmen des Projektes „Saubere Innenstadt“ ergänzend zu der regulären Straßenreinigung des ESO Kleinmüll auf. Großen Anteil an der Aufwertung des Mathildenviertels hat die Gemeinnützige Baugesellschaft Offenbach (GBO) durch die Angebote des „ostpol“ in der Herrmann-Steinhäuser-Straße und den Umbau der ehemaligen Hartnackschule und die Vermietung des Gebäudes an die Frankfurt School of Finance & Management.