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belebte Fussgängerzone in der Frankfurter Strasse
© Stadt Offenbach

Offenbach hat eine lange Tradition der Immigration und gilt als Ankommerstadt und Inkubationsmaschine. In der Bevölkerung sind einhundertzweiundfünfzig Nationen vertreten, hier leben mehr Menschen mit Migrationshintergrund als ohne. Bei so vielen Unterschieden, wer ist dann „Wir“ in Offenbach? Darüber sprechen am Samstag, 23. März, um 19 Uhr die Autorin, Lyrikerin und Dichterin Safiye Can, Unternehmerin Andrea L´Abbate, Kampf- und Selbstverteidigungstrainerin Steph Taibi und die Vorsitzende des Kinder- und Jugendparlaments Besan Kaeid im Kulturzentrum Hafen 2. Moderiert wird die Veranstaltung  #Meinwanderungsland von Birgit Simon, Bürgermeisterin a.D.

Der Eintritt ist frei.

#Meinwanderungsland ist eine Kooperation der AWO Kreisverband Offenbach Stadt e. V. mit DOMiD (Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e. V.), gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Offenbach am Main im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.  Dieses vom Bundesfamilienministerium gestartete Programm fördert bundesweit Initiativen, die sich für die Stärkung der Grundwerte einsetzen und gegen politische sowie religiöse Radikalisierung vorgehen – die Stadt Offenbach arbeitet gemeinsam mit ihrem Projektpartner Arbeiterwohlfahrt (AWO) Kreis daran, insbesondere junge Offenbacherinnen und Offenbacher darin zu unterstützen, eine freie, friedliche, demokratische und von Respekt getragene (Stadt-) Gesellschaft mitzugestalten.

14. März 2019