Sprungmarken
Suche
Suche

150 Jugendliche setzen sich am Dienstag, 13. Juni, in der Leibnizschule (Brandsbornstraße 11) mit demokratischen Werten und Freiheitsrechten auseinander. Bürgermeister Peter Schneider, das Kinder- und Jugendparlament sowie Schulleiter Christoph Dombrowski begrüßen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um 9.30 Uhr im Konferenzraum der Schule.

Ziel ist die Auseinandersetzung von Jugendlichen mit demokratischen Werten, vor allem den Freiheitsrechten in einer demokratischen Gesellschaft.

Die Partnerschaft für Demokratie Offenbach am Main setzt sich für Demokratie und gegen religiös motivierten Extremismus ein. Das Kinder- und Jugendparlament ist die politische, überparteiliche Interessenvertretung von Offenbacher Kindern und Jugendlichen. Gemeinsam treten sie für eine kinder- und jugendgerechtere Stadt ein.

Programm:

Mit Hilfe von regionalen und überregionalen Kooperationspartnern wurde ein interessantes und facettenreiches Programm zusammengestellt. Die Freiheitsrechte werden hierbei auf verschiedenen Ebenen kontrovers diskutiert:

Was für Freiheitsrechte gibt es und wo sind ggf. Grenzen? Wie kann ich agieren, wenn Grenzen überschritten werden? Welche Rechte habe ich?

Unter dem Titel „Zusammenleben in einer multikulturellen Stadt wie Offenbach" entwirft das Kinder- und Jugendparlament mit den Workshopteilnehmern eine Zukunftsvision für Offenbach.

Weitere Workshopanbieter sind Creative Change e.V.. Heroes, Bildungsstätte Anne Frank, Peernetzwerk JETZT e.V., Planpolitik, Diversity Box und das SV Bildungswerk.

Zum Abschluss des Tages präsentiert das Theaterensemble Radiks ein Theaterstück namens „Wir waren Mal Freunde". Ein Theaterstück über Vorurteile, Rassismus und Gewaltprävention.

Hintergrundinformationen zur Partnerschaft für Demokratie in Offenbach

Die Partnerschaft für Demokratie in Offenbach wird organisiert von der AWO Kreisverband Offenbach Land e.V. im Auftrag der Stadt Offenbach am Main (Ordnungsamt, Geschäftsstelle Kommunale Prävention). Gefördert wird der Jugendfachtag im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Hessischen Ministeriums des Inneren und Sports.

12. Juni 2017